Maduros kubanische Leibwächter

Kuba feiert mit großem Pomp die toten Leibwächter Maduros als nationale “Helden”. Nun möchte ich Maduros kubanische Leibwächter sicher nicht als Söldner bezeichnen, dennoch hat die Vorliebe von Autokraten für fremde Leibgarden eine sehr lange (Söldner-) Tradition.

Außerdem bin ich mir sicher, dass Kuba für ihren Einsatz gut abkassiert hat

mehr dazu in der Berliner Zeitung und an vielen anderen Stellen im Web.

3 Comments

  1. Früher waren fremde Leibgarden ein Prestigeobjekt. Heute ist es eher ein Zeichen für Schwäche, weil man damit zeigt das man den eigenen Leuten entweder nicht traut, oder diese zu unfähig sind.

  2. Wenn sie sie bezahlt haben, konnte Autokraten Fremden wahrscheinlich immer mehr trauen. Der Stauferkaiser hatte seine Sarazenen und jetzt setzten sie im Iran anscheinend ihre schiitischen Milizen ein.

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