{"id":740,"date":"2024-10-16T10:11:29","date_gmt":"2024-10-16T10:11:29","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=740"},"modified":"2025-01-16T14:03:48","modified_gmt":"2025-01-16T14:03:48","slug":"jacques-margeret","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/","title":{"rendered":"Jacques Margeret"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ein Hugenotte im Dienst von f\u00fcnf Zaren.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"337\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/polen-husaren.jpg\" alt=\"polnische Husaren\" class=\"wp-image-742\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/polen-husaren.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/polen-husaren-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den franz\u00f6sischen Religionskriegen (man z\u00e4hlt acht von 1562 bis 1598) k\u00e4mpften die Hugenotten mit dem R\u00fccken an der Wand. Als kleine aber militante Minderheit mussten sie sich \u00fcber viele Jahre gegen eine erdr\u00fcckende \u00dcbermacht behaupten. Viele ehemals biedere Bauern, Handwerker und Kaufleute entwickelten sich deshalb zu professionellen Soldaten, von denen manche auch nach Kriegsende ihrem Metier treu blieben. Auf dem S\u00f6ldnermarkt hatten sie als harte, n\u00fcchterne Profis einen ausgesprochen guten Ruf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein herausragendes Beispiel ist Jacques Margeret, der aus einer Kaufmannsfamilie bei Dijon stammte. Als gute Hugenotten dienten die Margerets Heinrich IV. in den lokalen Milzen, in diplomatischen Missionen und vor allem als Soldaten. Jacques, der wahrscheinlich um 1570 geboren wurde, lernte bei diesen K\u00e4mpfen das moderne Kriegshandwerk, in dem Feuerwaffen st\u00e4ndig an Bedeutung gewannen. Daneben scheint er allerdings auch eine solide Erziehung erfahren zu haben; denn er war belesen und sprach au\u00dfer Franz\u00f6sisch zumindest auch gut Deutsch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bevor er jedoch Karriere machen konnte, kam der Krieg weitgehend zum Erliegen. Die meisten Margerets kehrten ins Zivilleben und zu ihren Gesch\u00e4ften zur\u00fcck. Jacques Margeret aber zog 1595 auf den Balkan, wo gerade wieder f\u00fcr einen neuen Kreuzzug gegen die T\u00fcrken geworben wurde, und trat in die Dienste von Sigismund B\u00e1thory dem Prinzen von Transylvanien. Einer seiner Cousins ging wie viele Hugenotten in die Niederlande und k\u00e4mpfte dort f\u00fcr die Oranier. Man wei\u00df nicht, warum Margeret das weit abgelegene Ziel und den wohl kaum bekannten Dienstherren gew\u00e4hlt hat. M\u00f6glicherweise war der Kontakt \u00fcber calvinistische Kreise zustande gekommen, die zu der Zeit in Transylvanien sehr stark waren; vielleicht folgte er auch einer versp\u00e4teten Kreuzzugsromantik, oder es lockte ihn einfach das exotische Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So er irgendwelchen hohen Idealen gefolgt war, wurde er jedenfalls schnell entt\u00e4uscht. Nach einigen kurzen Anfangserfolgen, zerfiel der gro\u00df propagierte Kreuzzug in den \u00fcblichen Kleinkrieg mit \u00dcberf\u00e4llen, Scharm\u00fctzeln und Belagerungen. Siebenb\u00fcrgen wurde dabei von unbezahlten S\u00f6ldnern fast genau so \u00fcbel ausgepl\u00fcndert wie von den t\u00fcrkischen Streifscharen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"502\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/smuta_map.jpg\" alt=\"Eroberungen des falschen Demetrius und der Polen\" class=\"wp-image-744\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/smuta_map.jpg 360w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/smuta_map-215x300.jpg 215w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eroberungen des falschen Demetrius und der Polen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Margeret wechselte nach einiger Zeit in den Dienst von Kaiser Rudolph II, m\u00f6glicherweise um dort ein besseres Kommando oder regelm\u00e4\u00dfigeren Sold zu erhalten. Allerdings hielt es ihn auch dort nicht allzu lange. Denn 1596 oder 97 war er in Polen, wo er von K\u00f6nig Sigismund III. das Kommando \u00fcber eine Kompanie Infanterie erhielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wechsel nach Polen machte Durchaus Sinn. Da viele auf ein Eingreifen Polens warteten, um die festgefahrene Situation auf dem Balkan doch noch zu retten. Wahrscheinlich hatte also auch Margeret damit gerechnet, mit dem polnischen Heer nach Siebenb\u00fcrgen zur\u00fcckzukehren. Doch daraus sollte nichts werden. Als fanatischer Katholik hatte K\u00f6nig Sigismund mehr Interesse daran den Protestantismus in Schweden auszurotten als gegen die T\u00fcrken zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei diesen Pl\u00e4nen stie\u00df Margeret als guter Hugenotte dann an seine Grenzen. Er hatte sicher kein Problem mit katholischen Dienstherren, so lange es gegen T\u00fcrken oder andere Katholiken ging, aber er war nicht bereit gegen Protestanten in den Krieg zu ziehen. Er nahm also seinen Abschied und machte sich auf den Weg nach Westen. Wahrscheinlich wollte er nach Wien, um wieder f\u00fcr die Habsburger gegen die T\u00fcrken zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Irgendwo auf dem Weg &#8211; m\u00f6glicherweise in Prag \u2013 traf er im Juni 1599 einen Abgesandten des russischen Zaren Boris Godunov, der im Reich milit\u00e4risches Fachpersonal anwerben sollte. Die fremden S\u00f6ldner der Zaren dienten teilweise in eigenen Eliteeinheiten, sollten jedoch haupts\u00e4chlich als Ausbilder die Modernisierung der russischen Armee vorantreiben. Es ging dabei vor allem um einen verst\u00e4rkten Einsatz von Feuerwaffen und um die richtige Kombination von Pikenieren und Musketieren, die es der Infanterie erlaubte, sich auf offenem Feld gegen Kavallerie zu behaupten. Daneben wurden st\u00e4ndig Artilleristen geworben und nicht zuletzt die so genannten deutschen oder schwarzen Reiter, die mit den neuen Radschlosspistolen erfolgreich als Berittene Feuerwaffen einsetzten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das waren alles Dinge, mit denen Margeret seit den Hugenottenkriegen bestens vertraut war. Landsknechte und Reiter hatten dort eine wichtige Rolle gespielt. Bei den K\u00e4mpfen auf dem Balkan hatte er sicher noch einiges dazugelernt und Grundkenntnisse in den slawischen Sprachen erworben. Deutsch, das die fremden S\u00f6ldner in der russischen Armee benutzten, sprach er ohnehin fl\u00fcssig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Abgesandte des Zaren war von Margerets Erfahrungen jedenfalls sofort sehr angetan und \u00fcberredete ihn mit nach Moskau zu kommen. Dort angekommen wurde er von Zar Boris Godunov sehr wohlwollend empfangen. Er erhielt gro\u00dfe L\u00e4ndereien, 80 Rubel Jahresgehalt und wurde zum F\u00fchrer einer Kompanie deutscher Reiter \u2013 im Russischen &#8218;rejtary&#8216; \u2013 ernannt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"543\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/strelitzen.jpg\" alt=\"russische Strelitzen\" class=\"wp-image-748\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/strelitzen.jpg 450w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/strelitzen-249x300.jpg 249w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">russische Strelitzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Margerets Ankunft verf\u00fcgte der Zar \u00fcber ungef\u00e4hr 2.500 fremde S\u00f6ldner; ihre Zahl sollte auf 4.000 steigen: Livl\u00e4nder, Polen, D\u00e4nen, Niederl\u00e4nder, Franz, Engl\u00e4nder, Schotten, Litauer und nat\u00fcrlich viele Deutsche. Neben ihnen gab es als Berufssoldaten die Strelitzen, die mit Arkebusen bewaffnet waren, die Adelsreiterei und Truppenteile von Kosaken und Tartaren. Die ganz gro\u00dfe Masse stellten aber die Milizaufgebote. Diese waren schlecht ausger\u00fcstet, undiszipliniert und hatten nur wenig Kampfmoral. Margeret schrieb: &#8222;sie richten oft mehr Schaden an als Nutzen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einigen dieser bei Moskau ausgehobenen Milizeinheiten versuchten Margeret und seine Kollegen den Umgang mit Langspie\u00df und Muskete beizubringen. Er scheint sich dabei bew\u00e4hrt zu haben, denn er z\u00e4hlte bald zu den h\u00f6chsten ausl\u00e4ndischen Offizieren und erfreute sich der Gunst des Zaren. Au\u00dferdem lernte er relativ gut Russisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch Zar Boris&#8216; Herrschaft war alles andere als sicher. Er hatte lange die Regentschaft f\u00fcr Fyodor I., den geistig behinderten Sohn Iwans IV. gef\u00fchrt und nach dessen Tod die Macht an sich gerissen. Dadurch f\u00fchlten sich einige der m\u00e4chtigsten Bojaren \u00fcbergangen, die nun eifrig gegen ihn konspirierten. Beunruhigend waren auch Ger\u00fcchte, dass Dmitri, ein 1591 verstorbener Sohn von Iwan IV., noch am Leben sei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein erster falscher Dmitri tauchte kurz nach 1600 in Polen auf und warb dort um Unterst\u00fctzung f\u00fcr seine Thronanspr\u00fcche. K\u00f6nig Sigismund hatte zwar kein Interesse, wegen einer derart unsicheren Sache einen Krieg mit Russland zu beginnen, duldete aber, dass einige seiner m\u00e4chtigen Magnaten Dmitri mit Freiwilligen und S\u00f6ldnern unterst\u00fctzten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch h\u00e4tte Dmitri mit dieser kleinen Armee wohl nie zu einer echten Gefahr f\u00fcr Boris Godunov werden k\u00f6nnen. Das Terrain f\u00fcr ihn bereiteten starke Klimaverschlechterungen, die enormen Missernten und dadurch 1601-1603 die schlimmste Hungersnot der russischen Geschichte verursachten. Viele gaben dem Zaren die Schuld und sahen in Dmitri einen Erl\u00f6ser. Als er deshalb mit seinen Polen und russischen Exilanten im Oktober 1604 in S\u00fcdrussland einfiel, traf er kaum auf ernsthaften Widerstand. Kleinst\u00e4dte \u00f6ffneten ihm freiwillig die Tore, verelendete Bauern und rebellische Kosaken eilten zu seinen Fahnen. Nach einem \u00fcberraschenden Sieg \u00fcber eine schlecht gef\u00fchrte russische Armee konnten die Rebellen sogar gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte wie Chernigov und Kursk erobern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um Dmitris \u00fcberraschenden Vorsto\u00df doch noch rechtzeitig zu stoppen, schickte Zar Boris alle verf\u00fcgbaren Truppen an die Front. Sie trafen Ende Januar bei Dobrynichi in der N\u00e4he von Bryansk auf die Rebellen. Der Angriff von Dmitris polnischer Kavallerie und seinen Kosaken konnte zwar im Zentrum von dem Salvenfeuer der Strelitzen gestoppt werden. Es gelang ihnen aber einen Fl\u00fcgel komplett in die Flucht zu schlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"433\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dobrynichi_1605.jpg\" alt=\"Schlacht bei Dobrynichi 1605\" class=\"wp-image-750\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dobrynichi_1605.jpg 900w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dobrynichi_1605-300x144.jpg 300w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dobrynichi_1605-768x369.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schlacht bei Dobrynichi 1605<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entscheidend wurde hier nun der Gegenangriff zweier Kompanien deutscher Reiter unter dem Kommando von Jacques Margeret und dem Livl\u00e4nder Walther von Rosen. Ein Zeitzeuge schreibt: &#8222;Sie griffen Dmitris Truppen mit solcher Gewalt an, dass diese nicht nur von der Verfolgung der Moskauwiter ablassen sondern auch die eroberte Artillerie aufgeben mussten und sich zur Flucht wandten. Der Schlachtruf der Deutschen war: &#8218;Hilf Gott! Hilf Gott!&#8216; Als die Moskowiter die Tapferkeit der Deutschen sahen und wie diese alleine den Feind vom Feld trieben, fassten sie wieder Mut und kamen den Deutschen mit dem Schlachtruf &#8218;Hilf Gott! Hilf Gott!&#8216; zu tausenden zu Hilfe.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Sieg schien das Problem erst einmal abgewendet. In Moskau wurde eine gro\u00dfe Siegesparade abgehalten; Margeret wurde vom Zaren f\u00fcrstlich belohnt, und seine M\u00e4nner erhielten einen Jahressold im Voraus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch Boris Godunov starb bereits wenige Monate sp\u00e4ter an einem Schlaganfall. Sein sechzehnj\u00e4hriger Sohn wurde zwar noch schnell als Fyodor II. zum Zaren gekr\u00f6nt, aber er konnte sich fast nur auf seine fremden S\u00f6ldner verlassen. Unter der Bev\u00f6lkerung hatte Dmitri schon l\u00e4nger viele Anh\u00e4nger und jetzt verhandelten auch immer gr\u00f6\u00dfere Teile des Adels mit ihm. Als man sich geeinigt hatte, zog er von der jubelnden Bev\u00f6lkerung empfangen in Moskau ein. Da erkl\u00e4rten dann auch die S\u00f6ldner ihre Loyalit\u00e4t f\u00fcr Dmitri.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser wusste ihre Dienste als neuer Zar zu sch\u00e4tzen. F\u00fcr seinen pers\u00f6nlichen Schutz lie\u00df er eine Leibwache aus drei Komapnien mit jeweils 100 S\u00f6ldnern aufstellen. Die erste f\u00fchrte Margeret, die zweite ein Livl\u00e4nder und die dritte ein Schotte, der allerdings so lange in Polen gelebt hatte, dass er einen polnischen Beinamen f\u00fchrte. Margeret war von seinem neuen Dienstherrn sehr angetan und beschreibt ihn als f\u00e4higen und gro\u00dfz\u00fcgigen Herrscher. Vor allen Dingen war er jedoch fest davon \u00fcberzeugt, dass es sich bei Dmitri wirklich um den Sohn Iwans IV. handelte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"460\" height=\"560\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dmitri-mord.jpg\" alt=\"Tod des Dmitri\" class=\"wp-image-752\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dmitri-mord.jpg 460w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/dmitri-mord-246x300.jpg 246w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber Margerets privilegierte Stellung bei Hofe war nicht von Dauer. Die Bojaren konspirierten nun gegen dmitri. Sie st\u00f6rten die vielen Polen, die mit ihm zu Macht und Einfluss gekommen waren. Besonders unpopul\u00e4r war, dass Dmitri zum Katholizismus konvertiert war und dann auch noch ein polnische Prinzessin heiratete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits wenige Tage nach der Hochzeit schlugen die Verschw\u00f6rer zu. Margeret war gerade krank, weshalb es einigen Bojaren gelang, einen guten Teil der Leibwache wegzuschicken. Der Rest wurde mit Dmitri vom aufgebrachten Volk erschlagen, dazu viele Polen in der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die Unruhen abgeklungen waren, w\u00e4hlten die Bojaren Vasili Shuysky, einen der Hauptverschw\u00f6rer, als Vasili IV. zum neuen Zaren. F\u00fcr Margeret war er damit der vierte Zar, dem er nun dienen sollte. Doch Margeret scheint ihm Dmitris Ermordung wirklich nachgetragen zu haben; denn er nahm kurz darauf seinen Abschied und fuhr von Archangelsk im September 1606 zur\u00fcck nach Frankreich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Paris besuchte er K\u00f6nig Heinrich IV. und berichtete ihm von den K\u00e4mpfen und Intrigen am Zarenhof. In Frankreich wusste man zu dieser Zeit sehr wenig von den Ereignissen im fernen Russland, und der K\u00f6nig dr\u00e4ngte ihn deshalb einen Bericht \u00fcber die Situation in Russland zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das in den n\u00e4chsten Monaten entstandene Buch gilt bis heute als eine der wichtigsten Quellen zur Zeit der Wirren. Leider schreibt Margeret, wie viele Zeitzeugen damals, kaum etwas \u00fcber sich selbst, seine Ansichten und Meinungen. Es wird lediglich klar, dass er Dmitri f\u00fcr den f\u00e4higsten Zaren gehalten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es erstaunt deshalb nicht, dass er sich sofort wieder auf den Weg nach Russland machte, als von dort erste vage Nachrichten eintrafen, dass Dmitri noch am Leben sei und mit einer gro\u00dfen Armee Moskau bedrohe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser zweite Dmitri war eine Kreatur der polnischen Magnaten, die nicht so einfach auf die gigantischen L\u00e4ndereien und Privilegien verzichten wollten, die ihnen der erste Dmitri zugesichert hatte. Neben polnischen S\u00f6ldnern sammelten sich um diesen neuen Dmitri viele der Unzufriedenen, die bereits den ersten unterst\u00fctzt hatten, darunter viele Kosaken. Dazu kamen einige Bojaren, die sich von dem neuen Zaren Vasili IV. \u00fcbergangen f\u00fchlten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Truppen hatten die Armee des Zaren vernichtend geschlagen und dann in Tushino (heute ein Vorort von Moskau) ein gro\u00dfes Lager errichtet und belagerten von dort aus Moskau. Vasilis Lage war schlie\u00dflich so verzweifelt, dass er sich mit gro\u00dfen Gebietsabtretungen in Karelien die Unterst\u00fctzung Schwedens erkaufte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"454\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/tushino.jpg\" alt=\"das Lager bei Tushino\" class=\"wp-image-753\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/tushino.jpg 640w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/tushino-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dmitris Lager bei tushino<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Margeret 1609 nach Tushino kam, wo Dmitri in einem hastig errichteten Zarenhof residierte, merkte er nat\u00fcrlich sofort, dass es sich hier um eine T\u00e4uschung handelte. Trotzdem best\u00e4tigte er \u00f6ffentlich Dmitris Authentizit\u00e4t. Sicher sah er in ihm ein gutes Werkzeug, um gegen Zar Vasili Krieg zu f\u00fchren. Auf jeden Fall war die Best\u00e4tigung des ehemaligen Kommandeurs von Dmitris Leibwache von nicht geringer Bedeutung, und Margeret z\u00e4hlte nun zu den wichtigen M\u00e4nnern in Tushino.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jedoch bereits im Februar hatte Schweden ein S\u00f6ldnerheer \u2013 haupts\u00e4chlich Deutsche, Engl\u00e4nder und Schotten \u2013 unter dem schwedischen General Jacob De la Gardie Russland zu Hilfe geschickt. Mit diesen Verst\u00e4rkungen waren die Truppen des Zaren endlich stark genug um die Belagerung von Moskau zu sprengen und die Rebellen aus Tushino zu vertreiben. Dmitri wurde einige Zeit sp\u00e4ter auf der Flucht ermordet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Eingreifen Schwedens hatte allerdings dessen Konkurrenten Polen auf den Plan gerufen. K\u00f6nig Sigismund f\u00fchrte nun selbst ein gro\u00dfes polnisches Heer nach Russland und begann mit der Belagerung des stark befestigten Smolensk. Im polnischen Lager vor Smolensk trafen dann nach und nach viele von Dmitris S\u00f6ldnern und auch russische Rebellen ein. Darunter befand sich auch Margeret. Er war nun offensichtlich bereit, mit den Polen gegen Moskau zu marschieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seine Dienste wurden gebraucht. Einige Bojaren waren mit K\u00f6nig Sigismund in Kontakt getreten und hatten ihm f\u00fcr seinen Sohn Wladislaw die Zarenkrone angeboten. Sigismund setzte daraufhin einen Teil seiner Armee nach Moskau in Marsch, wo ihnen die Verschw\u00f6rer die Tore \u00f6ffnen wollten. Da Smolensk weiterhin aushielt, war dieser Teil weniger als 7.000 Mann stark, bestand aber zum Gro\u00dfteil aus den ber\u00fchmten Fl\u00fcgelhusaren, der wahrscheinlich besten Kavallerie dieser Zeit. Den relativ schwachen Polen hatte der Zar eine zahlenm\u00e4\u00dfig weit \u00fcberlegene Armee entgegengeschickt. Zu den \u00fcber 30.000 russischen Soldaten, von denen die meisten nur defensiv eingesetzt werden konnten, kamen etwa 5.000 schwedische S\u00f6ldner unter De la Gardie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die modern ausgebildeten und bewaffnete S\u00f6ldner galten als Elite, hatten aber seit Monaten keinen Sold erhalten und standen deshalb kurz vor der Meuterei. Nachdem die Polen durch \u00dcberl\u00e4ufer von diesen Problemen erfahren hatten, schickten sie Margeret und einen anderen Offizier um heimlich mit den unzufriedenen S\u00f6ldnern zu verhandeln. Als es kurz darauf im Juli 1610 bei Klushino zur Schlacht kam, war der Sieg sicher gr\u00f6\u00dftenteils den unerm\u00fcdlichen Angriffen der Fl\u00fcgelhusaren zu verdanken. Trotzdem sollen bereits in der Schlacht mehrere hundert franz\u00f6sische Reiter die Fronten gewechselt haben \u2013 man kann hier Margerets Einfluss vermuten. Einige englische Einheiten weigerten sich zu k\u00e4mpfen und blieben im Lager.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"675\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/klushino_1610.jpg\" alt=\"Schlacht bei Klushino 1610\" class=\"wp-image-754\" style=\"width:900px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/klushino_1610.jpg 900w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/klushino_1610-300x225.jpg 300w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/klushino_1610-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schlacht bei Klushino 1610<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl die Polen einen gro\u00dfartigen Sieg errungen hatten, hatte sich ein Gro\u00dfteil des russischen Heeres in ihr befestigtes Lager gefl\u00fcchtet, wo weitere Einheiten in Reserve lagen. Auch die meisten S\u00f6ldner hatten sich in guter Ordnung in ihr separates Lager zur\u00fcckgezogen. Es war nichts endg\u00fcltig entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter diesen Umst\u00e4nden verhandelten die Polen weiter mit den S\u00f6ldnern, versprachen ihnen freien Abzug oder \u00dcbernahme in polnische Dienste. Margeret kam hier wieder eine entscheidende Rolle zu. Er war nun 15 Jahre in Osteuropa im Gesch\u00e4ft und kannte m\u00f6glicherweise einige der Offiziere auf schwedischer Seite pers\u00f6nlich. Jedenfalls wechselten \u00fcber 2.000 deutsche, franz\u00f6sische, englische und schottische S\u00f6ldner die Seite. Viele andere entschieden sich f\u00fcr freien Abzug. De la Gardie konnte letzten Endes nur noch etwa 400 Mann nach Schweden zur\u00fcckf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von den S\u00f6ldnern verlassen zog auch die russische Armee hastig ab. Der Weg nach Moskau war offen. Eine Gruppe Bojaren st\u00fcrzte nun Zar Wassili, \u00f6ffnete den Polen die Tore und kr\u00f6nte K\u00f6nig Sigismunds Sohn Wladislaw, nachdem er versprochen hatte zur orthodoxen Religion zu konvertieren. Die Polen okkupierten den Kreml und entlie\u00dfen aus Kostengr\u00fcnden den Gro\u00dfteil der S\u00f6ldner. Sie behielten als Eingreiftruppe lediglich 150 Reiter und 800 deutsche Musketiere unter dem Kommando von Margeret.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie wurden bald dringend gebraucht. Der neue Zar und seine Anh\u00e4nger konnten sich im Land nicht durchsetzen, es kam zu offener Rebellion und schlie\u00dflich wurden die Polen sogar im Kreml belagert. Bei den harten Stra\u00dfenk\u00e4mpfen und auf dem Eis der Wallgr\u00e4ben schlugen sich Margeret und seine Musketiere hervorragend. Ein gro\u00dfer Aufstand der Bev\u00f6lkerung wurde von ihnen blutig niedergeschlagen, wobei auch gro\u00dfe Teile der Vorst\u00e4dte abgebrannt wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"417\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/moskau_smuta.jpg\" alt=\"Moskau zur Zeit der Wirren\" class=\"wp-image-755\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/moskau_smuta.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/moskau_smuta-300x209.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotzdem nahm der Krieg an Intensit\u00e4t zu. Vor allem die unbezahlten polnischen S\u00f6ldner hausten furchtbar im Land. Margeret scheint sich aber vor allem daran gest\u00f6rt zu haben, dass K\u00f6nig Sigismund anscheinend selbst nach dem Zarenthron strebte. Das Land sollte katholisch werden, und die von Margeret gehassten Jesuiten gewannen stetig an Einfluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober 1611 nach gut einem Jahr in Moskau nutzte er die Gelegenheit und begleitete mit einer Eskorte eine Delegation Bojaren zu einem Treffen mit K\u00f6nig Sigismund nach Polen. Da er zur Entlohnung seiner S\u00f6ldner Zugang zur Schatzkammer des Kremls hatte, bediente er sich vor seiner Abreise noch einmal ausgiebig, und man kann sicher sein, dass er Polen als wohlhabender Mann erreichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Polen plante K\u00f6nig Sigismund gerade eine neue Offensive gegen Russland und bot Margeret als erfahrenem Veteranen gute Stellen an. Dieser lehnte jedoch ab und reiste weiter nach Hamburg. Dort begann er mit einigen protestantischen Mitverschw\u00f6rern S\u00f6ldner f\u00fcr die russische Gegenregierung zu werben. Die S\u00f6ldner sollten per Schiff \u00fcber Archangelsk nach Russland transportiert werden, um dort gegen die Polen zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Hilfe der englischen Muscovy Company nahm er Kontakt zur russischen Gegenregierung auf und bot ihr seine Dienste an. Allerdings hatte er anscheinend bei den Gemetzeln in Moskau zu gute Arbeit geleistet, so dass ihn die Russen f\u00fcr einen Agenten K\u00f6nig Sigismunds hielten, der nun in Archangelsk eine zweite Front er\u00f6ffnen wollte. Die Beh\u00f6rden in Archangelsk wurden angewiesen weder Margeret noch westliche S\u00f6ldner ins Land zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem sich dieser Plan zerschlagen hatte, war er f\u00fcr verschiedene protestantische F\u00fcrsten in Litauen und Brandenburg aber auch f\u00fcr Frankreich t\u00e4tig. Er beriet sie in in ihren Beziehungen mit Polen und Russland. Im Geheimen arbeitete er anscheinend auch f\u00fcr Polens alten Rivalen Schweden. Als es dann 1621 zwischen Polen und Schweden wieder zum offenen Krieg kam, war Margeret zuerst noch hinter den Kulissen t\u00e4tig, f\u00fchrte dann aber ein schwedisches Regiment bei der Belagerung von Riga. Danach verlieren sich seine Spuren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jacques Margeret ist sicher eine der interessantesten Figuren der S\u00f6ldnergeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit. Durch seine Biographie r\u00fccken die in Westeuropa wenig bekannten Ereignisse der &#8222;Smuta&#8220;, der Zeit der Wirren, ins Blickfeld. Er diente, oft an entscheidender Stelle, fast jedem der daran beteiligten Zaren. Auch wenn es scheint, dass er dabei in typischer &#8222;S\u00f6ldnermanier&#8220; je nach Lage den Dienstherren wechselte, so ist doch eher das Gegenteil der Fall. Als Hugenotte hatte er eindeutig Prinzipien, die f\u00fcr ihn schwerer wogen als gut besoldete Stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h6 class=\"wp-block-heading\">Literatur:<\/h6>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dunning, Chester S. L.<br>  Captain Jacques Margeret: A remarkable Hugenot Soldier in Russia&#8217;s Time of Troubles<br>  in: Vestnik Volgogradskogo gosudarstvennogo universiteta Serija 4 Istorija Regionovedenie Mezhdunarodnye otnoshenija; April 2019<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dunning, Chester S. L.<br>  Russia&#8217;s First Civil War: The Time of Troubles and the Founding of the Romanov Dynasty<br>  2001<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dunning, Chester S. L.<br>  The Russian Empire and Grand Duchy of Muscovy: A 17th-Century French Account. by Jacques Margeret<br>  Pittsburgh Press, 1983<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nozdrin,Oleg J.<br>  The Autumn of the Captain: Jacques Margeret&#8217;s Last Mission<br>  Russian History, Vol. 41, No. 4 (2014), pp. 505-511<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bussow, Conrad<br>  Zeit der Wirren<br>  Berlin 1991<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Hugenotte im Dienst von f\u00fcnf Zaren.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":741,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,67],"tags":[91],"class_list":["post-740","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-neuzeit-artikel","tag-russland"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Jacques Margeret - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Jacques Margeret - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Hugenotte im Dienst von f\u00fcnf Zaren.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-10-16T10:11:29+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-16T14:03:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"202\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Jacques Margeret\",\"datePublished\":\"2024-10-16T10:11:29+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T14:03:48+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/\"},\"wordCount\":3218,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/husaren-ft.jpg\",\"keywords\":[\"Russland\"],\"articleSection\":[\"Artikel\",\"Neuzeit\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/\",\"name\":\"Jacques Margeret - Kriegsreisende\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/husaren-ft.jpg\",\"datePublished\":\"2024-10-16T10:11:29+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T14:03:48+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/husaren-ft.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/husaren-ft.jpg\",\"width\":200,\"height\":202,\"caption\":\"polnische Husaren\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/jacques-margeret\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Jacques Margeret\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"description\":\"Die Geschichte der S\u00f6ldner\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"width\":114,\"height\":115,\"caption\":\"Kriegsreisende\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/profile.php\\\/?id=100078852462894\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/Xeno78576728\",\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.blogspot.com\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Jacques Margeret - Kriegsreisende","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Jacques Margeret - Kriegsreisende","og_description":"Ein Hugenotte im Dienst von f\u00fcnf Zaren.","og_url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/","og_site_name":"Kriegsreisende","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","article_published_time":"2024-10-16T10:11:29+00:00","article_modified_time":"2025-01-16T14:03:48+00:00","og_image":[{"width":200,"height":202,"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@Xeno78576728","twitter_site":"@Xeno78576728","twitter_misc":{"Geschrieben von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"16\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/"},"author":{"name":"admin","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8"},"headline":"Jacques Margeret","datePublished":"2024-10-16T10:11:29+00:00","dateModified":"2025-01-16T14:03:48+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/"},"wordCount":3218,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg","keywords":["Russland"],"articleSection":["Artikel","Neuzeit"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/","name":"Jacques Margeret - Kriegsreisende","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg","datePublished":"2024-10-16T10:11:29+00:00","dateModified":"2025-01-16T14:03:48+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#primaryimage","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/husaren-ft.jpg","width":200,"height":202,"caption":"polnische Husaren"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/jacques-margeret\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Jacques Margeret"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","name":"Kriegsreisende","description":"Die Geschichte der S\u00f6ldner","publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization","name":"Kriegsreisende","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","width":114,"height":115,"caption":"Kriegsreisende"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","https:\/\/x.com\/Xeno78576728","https:\/\/kriegsreisende.blogspot.com\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"sameAs":["http:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte"],"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=740"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2907,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740\/revisions\/2907"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}