{"id":4937,"date":"2025-12-01T12:07:44","date_gmt":"2025-12-01T12:07:44","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=4937"},"modified":"2025-12-01T12:19:42","modified_gmt":"2025-12-01T12:19:42","slug":"syrische-bogenschutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/syrische-bogenschutzen\/","title":{"rendered":"Syrische Bogensch\u00fctzen"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong>fern der Heimat<\/strong>.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"703\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hamian.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4944\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hamian.jpg 400w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hamian-256x450.jpg 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grabstein eines syrischen Bogensch\u00fctzen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die milit\u00e4rische St\u00e4rke des r\u00f6mischen Reichs beruhte vor allem auf der Schlagkraft seiner Legionen. \u00c4hnlich wie bei den Griechen k\u00e4mpften hier die freien B\u00fcrger als schwere Infanteristen. Spezialisten wurden dagegen bei Bedarf als S\u00f6ldner angeworben. Zur Zeit der Republik handelte es sich dabei haupts\u00e4chlich um leichte Reiter aus Numidien, Schleuderer von den Balearen und Bogensch\u00fctzen aus Kreta. W\u00e4hrend der B\u00fcrgerkriege wurde der Bedarf st\u00e4ndig gr\u00f6\u00dfer und die Verwendung nichtr\u00f6mischer Truppen stieg rasant. Als danach Augustus schlie\u00dflich ein stehendes Berufsheer schuf, stellten die Legionen aus r\u00f6mischen B\u00fcrgern nur noch etwa die H\u00e4lfte davon. Den Rest bildeten die Auxilia, die unter den unterworfenen V\u00f6lkern geworben oder die von verb\u00fcndeten Herrschern gestellt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu einem besonders wichtigen Rekrutierungsgebiet wurde dabei Syrien. Die Bev\u00f6lkerung galt als ausgesprochen kriegerisch. Vor allen Dingen aber verwendete sie den Reflexbogen als Hauptwaffe. Bogensch\u00fctzen hatten sich im Kampf gegen die ungepanzerten Barbaren an den Nordgrenzen des Imperiums als \u00e4u\u00dferst effektiv erwiesen. Allerdings lie\u00dfen sich im Westen kaum gute Bogensch\u00fctzen anwerben, und das relativ kleine Kreta konnte den gestiegenen Bedarf schon l\u00e4ngst nicht mehr decken. So stammten Mitte des zweiten Jahrhunderts etwa die H\u00e4lfte der 32 Bogensch\u00fctzen-Auxilia (Sagittarii) aus Syrien; dagegen nur eine aus Kreta.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfangs wurden die regionalen Herrscher und Kleink\u00f6nige zur Stellung von Truppen gezwungen. Nachdem Pompeius dann den Nahen Osten unterworfen hatte, wurde Syrien eine r\u00f6mische Provinz und die R\u00f6mer \u00fcbernahmen selbst die Rekrutierung. Dabei bevorzugten sie die semitischen Nomaden der Bergregionen vor der hellenisierten Bev\u00f6lkerung der St\u00e4dte. Unter den verschiedenen St\u00e4mmen fiel den Itur\u00e4ern, die im n\u00f6rdlichen Libanon lebten, besondere Aufmerksamkeit zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Itur\u00e4er wurden als Banditen von der sesshaften Bev\u00f6lkerung in der gesamten Region gef\u00fcrchtet. Das machte sie zu guten Kriegern, und bereits C\u00e4sar und dann Marcus Antonius hatten Itur\u00e4er in ihren Heeren. Doch unter r\u00f6mischer Herrschaft galten sie bald als Bedrohung f\u00fcr die innere Sicherheit, was durch verst\u00e4rkte Rekrutierungen zu l\u00f6sen versucht wurde. Einige wurden als Freiwillige geworben, andere gezwungen. Oft \u00fcbten die R\u00f6mer jedoch Druck auf die lokalen H\u00e4uptlinge und Stammesf\u00fchrer aus, so dass diese die geforderten Kontingente stellten.<\/p>\n\n\n\n<p>Itur\u00e4er (cohortes Ituraeorum) dienten meistens als Bogensch\u00fctzen, beritten oder zu Fu\u00df, bald an allen Fronten des Imperiums. Aber die Itur\u00e4er waren nur eine Gruppe. Die Nabat\u00e4er um Petra stellten ebenfalls vieleTruppen. In Hama, Homs, Palmyra und Petra wurden syrische Kohorten aufgestellt. Der Kleink\u00f6nig von Emesa stellte 66 gleich zu Beginn des J\u00fcdischen Krieges 4.000 Mann, davon ein Drittel Reiter und zwei Drittel Bogensch\u00fctzen zu Fu\u00df. Zwei Jahre sp\u00e4ter schickte er wieder 3.000 und noch einmal zur Belagerung Jerusalems.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"510\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/trajan.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4945\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/trajan.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/trajan-300x306.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">syrische Bogensch\u00fctzen auf der Trajanss\u00e4ule<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ab dem ersten Jahrhundert k\u00e4mpften syrische Bogensch\u00fctzen in praktisch allen gr\u00f6\u00dferen Konflikten Roms. Im J\u00fcdischen Krieg waren sie allein schon durch die geographische N\u00e4he stark vertreten, aber auch an Trajans Unterwerfung der Daker, den Markomannenkriegen, den Vorst\u00f6\u00dfen nach Schottland und den wiederholten Feldz\u00fcgen gegen die Parther waren sie beteiligt. Vor allen Dingen aber dienten sie in den verstreuten Garnisonen entlang der endlosen Grenzen des Imperiums, die meisten am Limes von Donau und Rhein. Aber die Syrer waren nicht dazu da, im geruhsamen Garnisonsdienst ihre Zeit abzusitzen. Als ausgesprochene Elitetruppen, wurden sie immer wieder an die aktuellen Brennpunkte verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gewissen Eindruck vermittelt die Geschichte der &#8222;Cohors I Ituraeorum sagittariorum&#8220; (1. Kohorte der Itur\u00e4er Bogensch\u00fctzen), so weit sich deren Weg durch die \u00e4u\u00dferst mageren Hinweise verfolgen l\u00e4sst. Wahrscheinlich wurde die Kohorte bereits unter Augustus aufgestellt (vor 14 AD) und war in Kappadokien eingesetzt. Danach l\u00e4sst sich ihre Stationierung in Mainz nachweisen, und man kann annehmen, dass sie an den Feldz\u00fcgen des Germanicus teilgenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a>Zu einem neuen Krieg gegen die Parther (58\u201363) wurde sie mit der IV. Legion nach Armenien geschickt, wo die R\u00f6mer schwere Verluste hinnehmen mussten. Anschlie\u00dfend war sie wahrscheinlich einige Zeit in Syrien stationiert und nahm am J\u00fcdischen Krieg (66-70) teil. Von dort wurde sie an die Donau verlegt, um in den Dakerkriegen (101\u2013106) eingesetzt zu werden. Es kann also sein, dass sie den auf der Trajanss\u00e4ule dargestellten syrischen Bogensch\u00fctzen als Modell diente.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die gro\u00dfen Kriege und Schlachten waren eher die Ausnahme. Die Auxiliartruppen trugen die Hauptlast der K\u00e4mpfe an den Grenzen. Die Legionen waren meistens weit zur\u00fcck stationiert, um bei einem gro\u00dfen Angriff, den Feind in einer Feldschlacht zu stellen, was die Legionen sicher auch am besten konnten. Der permanente Kleinkrieg aber mit all den \u00dcberf\u00e4llen, Patrouillen, Hinterhalten und Scharm\u00fctzeln lastete direkt auf den Auxiliartruppen. Sie waren mobiler und sicher auch irgendwie &#8222;verzichtbarer&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verluste waren entsprechend hoch. Von den Itur\u00e4ern war in ihrer Heimat jedenfalls seit Mitte des 2. Jahrhunderts nichts mehr zu h\u00f6ren. Das bedeutet zwar nicht, dass sie als Ethnie aufgeh\u00f6rt hatten zu existieren. Die Banditen und Unruhestifter aber, die zuvor in den Berichten erw\u00e4hnt worden waren, hatte die r\u00f6mische Milit\u00e4rverwaltung erfolgreich &#8222;entsorgt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hadrians_wall.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4946\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hadrians_wall.jpg 450w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/hadrians_wall-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Syrer auf dem Hadrianswall<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Auxiliareinheiten &#8211; Kohorten bei der Infanterie und Alae bei der Kavallerie &#8211; waren meistens knapp 500 Mann stark. In ihnen dienten Einwohner des R\u00f6mischen Reichs ohne B\u00fcrgerrechte, Truppen von Verb\u00fcndeten aber manchmal auch andere St\u00e4mme bis hin zu Kriegsgefangenen. Nach einer Dienstzeit von 25 Jahren erhielten sie normalerweise das r\u00f6mische B\u00fcrgerrecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ihrer Aufstellung wurden die Auxiliareinheiten meistens fern ihrer Heimat verwendet, um Loyalit\u00e4tsprobleme zu vermeiden. Der notwendige Ersatz wurde dann allerdings fast immer vor Ort rekrutiert. Je \u00f6fter eine Eine verlegt wurde, desto bunter wurde ihre ethnische Zusammensetzung, und nach einigen Jahrzehnten verband sie oft nur noch ihr Name mit der Region ihrer Aufstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die syrischen Bogensch\u00fctzen waren hier aber eine seltene Ausnahme. In ihrem Fall versuchten die R\u00f6mer die entstandenen L\u00fccken mit Ersatz aus der Heimat zu f\u00fcllen. Wahrscheinlich lag dies daran, dass unter der lokalen Bev\u00f6lkerung nur sehr selten brauchbare Bogensch\u00fctzen rekrutiert werden konnten, und den R\u00f6mern der Erhalt dieser Funktion besonders wichtig war. Das war sicher keine leichte Aufgabe, und man muss sich nicht vorstellen, dass eine in Mainz stationierte Kohorte 50 Mann als Ersatz in Palmyra anforderte und diese dann auch bekam. Wahrscheinlich war der Aufstellungsort verpflichtet jedes Jahr ein bestimmtes Kontingent als Ersatz zu schicken. Falls es aber auf dem Weg gr\u00f6\u00dfere Krisen gab, werden die zust\u00e4ndigen Milit\u00e4rpr\u00e4fekten diese Kontingente einfach in ihre Truppen eingegliedert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass manchmal trotz der riesigen Distanzen eine Verbindung bestand, belegen Forschungen zu dem r\u00f6mischen Fort Intercisa, das an der Donau s\u00fcdlich von Budapest errichtet worden war. Die dort \u00fcber l\u00e4ngere Zeit stationierte Kohorte syrischer Bogensch\u00fctzen aus Homs hatte nicht nur zum Teil Familienmitglieder aus der Heimat mitgebracht, sondern auch syrische H\u00e4ndler und Handwerker nachgezogen, was anscheinend zu einer recht florierenden orientalischen Gemeinde f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Von all den syrischen Einheiten, die im R\u00f6mischen Reich an den weit entlegenen Grenzen dienten, hatte die &#8222;cohors I Hamiorum sagittariorum&#8220; (1. Kohorte der Bogensch\u00fctzen aus Hama) sicher den weitesten Weg hinter sich. Sie hatte es bin weit in den Norden von Britannien verschlagen, wo sie den Hadrians- und dann den Antoniuswall gegen die wilden Pikten und Kaledonier verteidigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kohorte mit einer Sollst\u00e4rke von 480 Mann stammte aus der syrischen Statt Hama am Orontes, die vorwiegend von Aram\u00e4ern bewohnt war. Die Einheit l\u00e4sst sich erstmals f\u00fcr das Jahr 122 in Britannien belegen. \u00dcber ihre Vorgeschichte und Aufstellung ist nichts bekannt. Man nimmt jedoch an, dass sie unter Trajan in den Dakerkriegen k\u00e4mpfte. Bald danach muss sie nach Britannien gekommen sein und wurde dann in dem Fort Magna (auch Carvoran) an der Nordgrenze stationiert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"360\" height=\"535\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/pikte.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4984\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/pikte.jpg 360w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/pikte-300x446.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 360px) 100vw, 360px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Pikte auf der Basis r\u00f6mischer Berichte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Magna liegt etwa in der Mitte des Hadrianswalls, mit dessen Bau kurz nach Ankunft der Syrer begonnen wurde. Sie haben sicher den Bau \u00fcberwacht, haupts\u00e4chlich werden sie aber als leichte Truppen mit Vorst\u00f6\u00dfen und Patrouillen jenseits des Walls besch\u00e4ftigt gewesen sein. Die schwerf\u00e4lligen Legionen waren f\u00fcr den Guerillakrieg der Kaledonier ziemlich ungeeignet.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die R\u00f6mer dann noch weiter nach Norden vorstie\u00dfen und dort an der Firth of Forth den Antoniuswall errichteten, waren die Syrer wieder an vorderster Front dabei. Sie hatten dort sicher keine ruhige Zeit, denn der Wall musste bereits nach etwa 20 Jahren wieder aufgegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die syrischen Bogensch\u00fctzen waren aus ihrer Heimat an ein hartes Leben, in dem Gewalt und Entbehrungen keine Seltenheiten waren, gew\u00f6hnt, aber sie waren S\u00f6hne der W\u00fcste und der hellenisierten St\u00e4dte des Orients. Der permanente Regen, der Nebel, die Dunkelheit im Winter und vor allem die K\u00e4lte in Schottland werden es ihnen also nicht leicht gemacht haben. Dazu kamen die t\u00e4towierten Wilden in den finsteren W\u00e4ldern (die Schafweiden lagen noch in ferner Zukunft), die sich mit blauer Farbe bemalten und von denen man sagte, dass sie aus den Sch\u00e4deln ihrer Feinde Blut tr\u00e4nken. Viel fremder werden sich S\u00f6ldner wohl selten in der Geschichte gef\u00fchlt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem R\u00fcckzug vom Antoniuswall versiegen die Nachrichten zu den Bogensch\u00fctzen aus Hama. Sie sind wahrscheinlich noch einige Jahrzehnte am Hadrianswall geblieben. Bei den \u00e4u\u00dferst unruhigen Zeiten an Rhein und Donau, kann man aber bezweifeln, dass sie noch Ersatz aus Syrien bekommen haben. Sie werden also wie die anderen Einheiten auch ihre L\u00fccken mit regionalen Rekruten gef\u00fcllt haben, und dadurch langsam zu einer britischen Kohorte geworden sein.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Literatur:<\/strong><br><br>Birley, Anthony R.<br>The cohors I Hamiorum in Britain<br>in: Acta Classica Vol. 55 (2012), pp. 1-16<br><br>Kennedy, D. L.<br>The Auxilia and Numeri raised in the Roman Province of Syria<br>Oxford 1980<br><br>\u021aentea, Ovidiu<br>Cohors I Ituraeorum sagittariorum equitata milliaria<br>in: Studia Classica Serdicensia V, Sofia 2016<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\">\u00a9 Frank Westenfelder<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>fern der Heimat.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4939,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[68,8],"tags":[262],"class_list":["post-4937","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-antike","category-artikel","tag-romer"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Syrische Bogensch\u00fctzen - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/syrische-bogenschutzen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Syrische Bogensch\u00fctzen - 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