{"id":4365,"date":"2025-05-13T13:25:21","date_gmt":"2025-05-13T13:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=4365"},"modified":"2026-01-24T16:14:57","modified_gmt":"2026-01-24T16:14:57","slug":"die-verlobten-des-todes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-verlobten-des-todes\/","title":{"rendered":"Die Verlobten des Todes"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Alt- und Neonazis in Bolivien<\/h5>\n\n\n\n<p>Hollywood liebt Geschichten, in denen finstere Nazischergen und Terroristen als S\u00f6ldner f\u00fcr korrupte Tyrannen arbeiten. Auch Journalisten und Verleger bem\u00fchen sich eifrig diesen Publikumsgeschmack zu bedienen. So war einst von ganzen SS-Einheiten in Indochina oder von Altnazis im Kongo zu lesen. Allerdings sind diese Storys eigentlich immer weit \u00fcbertrieben oder gar vollkommen frei erfunden. Eine der wenigen Gelegenheiten, wo derartig schaurige Pulp-Fiction-Fantasien von der Realit\u00e4t eingeholt und sogar noch \u00fcbertroffen werden, ist der so genannte Kokain-Putsch in Bolivien im Juli 1980.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/klaus_barbie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4367\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/klaus_barbie.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/klaus_barbie-300x400.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine der zentralen Figuren dieser Ereignisse war der ehemalige Gestapo-Chef von Lyon, Klaus Barbie. Er hatte sich dort mit seinen besonders brutalen und grausamen Foltermethoden den Beinamen &#8222;Schl\u00e4chter von Lyon&#8220; verdient. Nach dem Krieg war er in Deutschland untergetaucht, hatte dann aber bald damit begonnen f\u00fcr den amerikanischen Geheimdienst CIC zu arbeiten, der ihn im Gegenzug vor der Justiz versteckte. Als mit der Zeit Barbies Verbrechen nach und nach bekannt wurden und Frankreich verst\u00e4rkt auf seine Festnahme dr\u00e4ngte, hielten es die Amerikaner f\u00fcr angebracht diese problematische Altlast diskret nach S\u00fcdamerika zu entsorgen. \u00dcber die gemeinsam mit dem Vatikan betriebene Rattenlinie wurde Barbie 1951 unter dem Namen Klaus Altmann nach Bolivien abgeschoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang war das nicht leicht. Die ersten Jahre arbeitete er als Verwalter eines S\u00e4gewerks im Busch. Doch nach und nach begann er Kontakte zu kn\u00fcpfen und sich ein Netzwerk aufzubauen. Deutsche sa\u00dfen an vielen entscheidenden Stellen der Wirtschaft. Dazu kamen all die geflohenen und freiwillig emigrierten Nazis in Chile und Argentinien. Mit den wichtigsten stand Barbie in Verbindung. Aufgrund dieser Beziehungen und seiner alten Kontakte konnte er bald wieder Informationen an amerikanische und deutsche Geheimdienste verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch beruflich ging es gut voran. Nach einigen Jahren er\u00f6ffnete er eine Holzhandlung in der Hauptstadt La Paz. Von dort aus belieferte er den Pharmakonzern B\u00f6hringer in Mannheim mit der begehrten Chinarinde, aus der Chinin hergestellt wurde, das w\u00e4hrend des Vietnamkrieges einen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Boom erlebte. Barbie wurde wohlhabend, arbeite aber um so eifriger am Ausbau seiner politischen Beziehungen und wurde schlie\u00dflich zum Berater des bolivianischen Geheimdienstes.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine gro\u00dfe Stunde kam aber, als 1967 unter der F\u00fchrung von Che Guevara eine kleine Gruppe kommunistischer Revolution\u00e4re in Bolivien aktiv wurde. Die CIA war entschlossen mit allen Mitteln ein neues Kuba zu verhindern, und das bedeutete, dass erfahrene Nazis und Folterspezialisten wie Barbie f\u00fcr genau die richtigen Leute gehalten wurde, um mit dem Problem fertig zu werden. Mit offizieller R\u00fcckendeckung aus Washington begann er nun Boliviens Milit\u00e4r und Polizei im Antiguerillakampf zu unterrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Glaubt man Barbies sp\u00e4teren Ausf\u00fchrungen, war er der leitende Kopf hinter der Jagd auf Che Guevara. Aber Geheimdienstleute vermarkten in erster Linie sich selbst und sind allein schon deshalb oft gewaltige Aufschneider. Man muss bezweifeln das ein Gestapo-Offizier aus Frankreich viel vom Guerillakrieg in Bolivien verstand. Nat\u00fcrlich konnte er den Soldaten und Polizisten Foltertechniken beibringen, von denen sie noch nie geh\u00f6rt hatten. Er konnte sicher auch so bew\u00e4hrte Tipps geben, dass auf die Zivilbev\u00f6lkerung keine R\u00fccksicht zu nehmen sei, oder dass man Geiseln nehmen und hinrichten solle. In diesen Dingen hatte er jede Menge praktische Erfahrung; im Buschkrieg dagegen keine.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn Barbie zu Che Guevaras Ende so gut wie nichts beigetragen hatte, so war er danach dennoch ein gemachter Mann. Er war nun offizieller Sicherheitsberater der Regierung unter Pr\u00e4sident Barrientos und sp\u00e4ter unter dem Diktator General B\u00e1nzer. Er konnte der Polizei Befehle geben und verdiente nebenbei dicke Provisionen im Waffenhandel. Seine Beziehungen zu BND und CIA waren hervorragend, dazu zu deutschen und \u00f6sterreichischen R\u00fcstungsbetrieben und nat\u00fcrlich zu seinen alten Kameraden in ganz Lateinamerika, Spanien und der BRD.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende der Sechziger Jahre begannen die Geheimdienste der wichtigsten s\u00fcdamerikanischen Staaten unter der Schirmherrschaft der CIA ihre Arbeit zu koordinieren, um den Kommunismus und im Gefolge verd\u00e4chtige demokratische Bewegungen zu unterdr\u00fccken. In mehreren L\u00e4ndern putschten sich Gener\u00e4le an die Macht. Zu einer f\u00fchrenden Figur wurde General Augusto Pinochet. Nachdem er im September 1973 in Chile die Macht an sich gerissen hatte, wurde die grenz\u00fcbergreifende Zusammenarbeit intensiviert und unter dem Namen &#8222;Operation Condor&#8220; bekannt. Zehntausende wurden ermordet oder &#8222;verschwanden&#8220; einfach.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"623\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/arce_gomez.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4369\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/arce_gomez.jpg 400w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/arce_gomez-289x450.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Oberst Luis Arce G\u00f3mez<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In diesem Klima prosperierten Barbie und sein Alte-Kameraden-Netzwerk. In Chile hatte der sadistische P\u00e4derast Paul Sch\u00e4fer seine Siedlung &#8222;Colonia Dignidad&#8220; in ein Folterzentrum umgewandelt; Barbie unterhielt engen Kontakt und war mehrmals zu Besuch. Er traf dort SS-Standartenf\u00fchrer Walter Rauff, der die ber\u00fcchtigten Gaswagen entwickelt hatte und ein guter Freund wurde. Rauff schulte inzwischen Pinochets Geheimpolizei DINA und arbeitete an einer chilenischen &#8222;Endl\u00f6sung&#8220;, die darauf abzielte, Folteropfer endg\u00fcltig verschwinden zu lassen. Wenn man heute liest, dass manche zu Fischmehl verarbeitet wurden, erkennt man sofort die Handschrift erfahrener SS-Offiziere.<\/p>\n\n\n\n<p>Barbie wurde nun richtig wohlhabend und einflussreich; seine Kontakte reichten in S\u00fcdamerika bis in die h\u00f6chsten Regierungskreise. Man wei\u00df nicht, ob er und seine Freunde ein Viertes Reich planten; wahrscheinlich schwafelten sie nur im Suff davon. Sicher ist aber, dass sie sich sehr m\u00e4chtig f\u00fchlten; sie konnten Menschen nach Gutd\u00fcnken verschwinden lassen und hatten erfolgreich an mehreren Staatsstreichen mitgearbeitet. Der Kommunismus war in ganz S\u00fcdamerika auf dem R\u00fcckzug, und die Amerikaner fra\u00dfen ihnen aus der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch mit der Zeit begannen die Amerikaner ihre Position etwas zu \u00fcberdenken, und 1978 musste General B\u00e1nzer auf Druck der Carter-Regierung freie Wahlen genehmigen. Aber da das Volk trotz massiver Wahlmanipulationen nicht w\u00e4hlte, wie es sollte, folgten neue Putsche. Allerdings f\u00fchrten auch die zu keiner stabilen Regierung, da einerseits das Milit\u00e4r in verschiedene Fraktionen zerfallen war und andererseits die Gewerkschaften immer besseren Widerstand leisteten.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser relativ chaotischen Zeit begann Barbie damit, selbst einen Putsch zu planen. Zu Milit\u00e4r und Polizei hatte er allerbeste Verbindungen. Mit der Unterst\u00fctzung von Pinochets Geheimdienst DINA war ebenfalls zu rechnen. Boliviens reichster B\u00fcrger Roberto Su\u00e1rez G\u00f3mez, der auch als &#8222;Kokaink\u00f6nig&#8220; bezeichnet wurde, war bereit, die gesamte Operation zu finanzieren, da er hoffte dadurch seine Gesch\u00e4fte mit staatlicher Unterst\u00fctzung abwickeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6glicherweise hatte Barbie aber aus den letzten Putschversuchen des Milit\u00e4rs den Schluss gezogen, dass eine eigene Eingreiftruppe, sozusagen eine pers\u00f6nliche Todesschwadron, von gro\u00dfem Nutzen sein konnte. Au\u00dferdem war er von den milit\u00e4rischen Qualit\u00e4ten der Bolivianer nicht besonders \u00fcberzeugt. Bei der Suche nach geeigneten Kandidaten fiel sein Augenmerk auf den deutschen Neonazi Joachim Fiebelkorn.<\/p>\n\n\n\n<p>Fiebelkorn hat sp\u00e4ter bereitwillig mit Magazinen und Filmemachern gesprochen, dabei aber nur an der eigenen Legende gearbeitet. Konkretes \u2013 \u00fcber Straftaten konnte er ja nicht reden \u2013 ist dabei allerdings nur wenig zu erfahren. Er wurde 1947 geboren und ist im Raum Frankfurt aufgewachsen. Mit 19 lie\u00df er sich bei er Reise nach Marokko von der spanischen Fremdenlegion anwerben. Man kann davon ausgehen, dass seine Welvorstellungen bereits als Jugendlicher stark vom Nationalsozialismus gepr\u00e4gt waren. Bei der spanischen Fremdenlegion wird er dann den letzten Schliff bekommen haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"625\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_uniform.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4371\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_uniform.jpg 320w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_uniform-230x450.jpg 230w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>1970 war er wieder in Frankfurt. Wahrscheinlich ein harter Knochen. Er wurde als Zuh\u00e4lter t\u00e4tig und hat angeblich dabei gut Geld verdient. Wegen unerlaubtem Waffenbesitz hatte er mehrmals Probleme mit der Polizei. Vielleicht war ihm dabei die Idee gekommen, in ein Land zu gehen, wo echte deutsche M\u00e4nner noch gesch\u00e4tzt wurden, und manchmal sogar noch Jagd auf Kommunisten machen konnten. Ende 1977 ging er jedenfalls nach Paraguay, dessen Diktator Alfredo Stroessner man starke Sympathien f\u00fcr Nazi-Deutschland nachsagte. In der Hauptstadt Asunci\u00f3n scheint Fiebelkorn dann auch bald Kontakt zu den richtigen Kreisen gefunden zu haben. Er war regelm\u00e4\u00dfiger Gast in den besten Bordellen der Stadt, wo er auch alte Kameraden antraf. Im &#8222;Roten Pfeil&#8220; spielte er mit einem ehemaligen SS-Offizier im Suff Russisch Roulette und dieser schoss sich dabei in den Kopf. Leider zeigte die Polizei f\u00fcr so viel M\u00e4nnlichkeit kein Verst\u00e4ndnis; Fiebelkorn wurde verhaftet und kurz darauf des Landes verwiesen. Er zog weiter nach La Paz in Bolivien.<\/p>\n\n\n\n<p>In La Paz begann Fiebelkorn damit Gleichgesinnte um sich zu scharen. Da war der zweiundf\u00fcnfzigj\u00e4hrige Herbert Kopplin, der noch kurz vor Kriegsende als SS-Mann an der Ostfront gek\u00e4mpft hatte und sp\u00e4ter mit ihm in der Legion gewesen war. Dazu kamen Manfred Kuhlmann aus Rhodesien, der dort je nach Aussage Minentechniker oder S\u00f6ldner gewesen sein soll, und Hans J\u00fcrgen ein ehemaliger Elektriker. Die Gruppe war davon \u00fcberzeugt, dass die M\u00e4chtigen im Lande heimliche Faschisten waren. Bei der allgemeinen Krise musste also starkes Interesse an einer erprobten Einheit echter deutscher Nazis bestehen. Sie mussten nur noch die entsprechenden Kontakte finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sollte ihnen Barbie behilflich sein. Sie hatten bei ihren Streifz\u00fcgen durch rechte Kneipen geh\u00f6rt, dass Barbie-Altmann ein ehemaliger SS-Offizier gewesen sein sollte, der nun \u00fcber beste Kontakte zu Milit\u00e4r und Politik verf\u00fcgte. Als Barbie jedoch erstmals im Caf\u00e9 Club La Paz auf die Gruppe aufmerksam wurde, war er alles andere als angetan. Sie trugen Jeans und weit ge\u00f6ffnete Hemden, zeigten demonstrativ Goldketten, Hakenkreuze und T\u00e4towierungen. Barbie hielt sie anfangs f\u00fcr ein als Backpacker getarntes j\u00fcdisches Kommando, das ihn entf\u00fchren sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sp\u00e4ter soll Fiebelkorn dann Barbies Leibw\u00e4chter in sehr bescheidenen Spanisch angesprochen haben: &#8222;Entschuldigen Sie bitte. Wir wissen, dass Sie ein enger Mitarbeiter von Herrn Klaus sind. Wir m\u00f6chten ihn treffen. Wir sind Nazis \u2026 und haben Pl\u00e4ne f\u00fcr die Rechte und die Regierung.&#8220; Angesichts ihres ungepflegten \u00c4u\u00dferen blieb Barbie zwar misstrauisch, lie\u00df sich dann aber bei sp\u00e4teren Treffen davon \u00fcberzeugen, dass sie milit\u00e4rische Erfahrung hatten und zumindest theoretisch auf seiner ideologischen Linie lagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Barbie schickte sie erst einmal zu Oberst Luis Arce G\u00f3mez, dem Geheimdienstchef und gleichzeitig Vetter des Kokaink\u00f6nigs Su\u00e1rez G\u00f3mez, mit dem er in Sicherheitsfragen eng zusammenarbeitete. Arce G\u00f3mez lie\u00df sich zwar ebenfalls von ihrer nationalistischen Gesinnung \u00fcberzeugen, hatte aber erst einmal keine Verwendung f\u00fcr sie und schickte sie wieder weg.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"297\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/bavaria.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4372\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/bavaria.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/bavaria-300x149.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Gruppe hatte nun anscheinend echte Geldprobleme und verlagerte ihre Aktivit\u00e4ten deshalb nach Santa Cruz. Angeblich erhielt Fiebelkorn dort gr\u00f6\u00dfere Summen von einer alten Freundin und Bordellbesitzerin in Deutschland. Man kann vermuten, dass etwas anderes dahinter steckte. Santa Cruz war damals die unbestrittene Kokainhauptstadt des Landes und Kokain war in Frankfurter Zuh\u00e4lterkreisen gerade gro\u00df in Mode gekommen. Jedenfalls waren die Geldprobleme nach dem Umzug nach Santa Cruz bald vorbei. Fiebelkorn er\u00f6ffnete den Club &#8222;Bavaria&#8220;, in dem auch jede Menge Kokain umgesetzt wurde. Die Truppe versammelte sich gerne im Nebenzimmer des Bavaria, das von Fiebelkorn mit gro\u00dfen Hakenkreuzfahnen und anderen Nazi-Devotionalien dekoriert worden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sie erst einmal fest installiert waren, erhielten sie schnell weiteren Zulauf; ein paar Deutsche der Nachkriegsgenration, alte Nazis wie der Ex-Gestapo-Mann Hans Joachim Stellfeld, Franzosen, die vorher bei der OAS gewesen waren und ultrarechte Italiener. Die Gruppe hortete Waffen und schmiedete Pl\u00e4ne. Fiebelkorn nannte sie nun &#8222;Die Verlobten des Todes&#8220; (novios de la muerte), wie sich auch die Legion\u00e4re der spanischen Fremdenlegion gerne bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anscheinend hatte sich ihre gesteigerte Schlagkraft herumgesprochen. Denn als Su\u00e1rez G\u00f3mez Sch\u00fctzenhilfe f\u00fcr seine Kokaingesch\u00e4fte ben\u00f6tigte, wurde ihm Fiebelkorns Truppe empfohlen. Ob von Barbie oder seinem Vetter Arce G\u00f3mez ist nicht ganz klar; wahrscheinlich von beiden zusammen. Su\u00e1rez G\u00f3mez hatte Schwierigkeiten mit den Kolumbianern, die auf kleinen Pisten im Busch mit Flugzeugen sein Produkt abholten, aber oft nicht bezahlten. Fiebelkorn lie\u00df daraufhin Bazookas entlang der Piste aufstellen, was die Zahlungsmoral der Kolumbianer entscheidend verbesserte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verlobten des Todes wurden schnell zur Pr\u00e4torianergarde des Kokaink\u00f6nigs und Fiebelkorn sein pers\u00f6nlicher Leibw\u00e4chter. Nat\u00fcrlich mussten sie auch Flugzeuge beladen und andere Jobs erledigen, \u00fcber die sp\u00e4ter geschwiegen wurde. Kopplin wurde sp\u00e4ter wegen Mordes angeklagt und Fiebelkorn soll ein Dienstm\u00e4dchen mit brennenden Zigaretten gefoltert haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"425\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/novios_de_la_muerte.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4374\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/novios_de_la_muerte.jpg 700w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/novios_de_la_muerte-300x182.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Novios de la muerte. Fiebelkorn vorne 2.v. rechts. Neben ihm Hans Stellfeld<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch der Dienst f\u00fcr den Drogenbaron lohnte sich. F\u00fcr die Verlobten des Todes war im Bavaria alles gratis. Alkohol und Kokain gingen nie zur Neige, und Fiebelkorn lie\u00df sogar Prostituierte aus Deutschland einfliegen, obwohl in Santa Cruz wirklich kein Mangel daran herrschte. Unter diesen Umst\u00e4nden wuchs die Truppe weiter, verf\u00fcgte \u00fcber eigene Fahrzeuge und \u00fcbte sich im Umgang mit Waffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sollte aber noch viel besser kommen. Seit Bolivien ab November 1979 von einer linken Regierung unter Pr\u00e4sidentin Lidia Gueiler Tejada regiert wurde, liefen die Putschvorbereitungen auf Hochtouren. Das Milit\u00e4r verhandelte mit der Drogenmafia, formierte und bewaffnete paramilit\u00e4rische Einheiten, Pinochet schickte eine ganze Einheit seines ber\u00fcchtigten Geheimdienstes, und Barbie sprach immer offener dar\u00fcber, dass man endlich handeln m\u00fcsse um ein zweites Kuba zu verhindern. Die stark angewachsenen Verlobten des Todes wurden nun offiziell in den Staatsdienst \u00fcbernommen. Fiebelkorn sagte dazu sp\u00e4ter: &#8222;Der General wollte, dass wir die Gruppe zusammenschlie\u00dfen und ich den Oberbefehl \u00fcbernehme. [\u2026] Ber\u00fchmt waren wir schon in der Su\u00e1rez-Zeit. Jetzt hatten wir alle den Eindruck, als w\u00e4ren wir ein ganzes Bataillon. Schlagartig war die Gruppe stark geworden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Am 17. Juli 1980 kam es dann zum &#8222;Cocaine Coup&#8220;. In der Hauptstadt La Paz wurden dabei ein paar Dutzend Menschen erschossen. Die Verlobten des Todes konnten dagegen in Santa Cruz die Schl\u00fcsselstellungen ohne jede Gegenwehr besetzen. Ihre eigentliche Arbeit begann danach. Unter Barbies Leitung waren Listen von Gewerkschaftlern, kritischen Journalisten und linken Politikern und Sympathisanten erstellt worden, die mussten nun verhaftet, kurz verh\u00f6rt und dann an die Geheimpolizei \u00fcbergeben werden, wo viele von ihnen endg\u00fcltig verschwanden. SS-Veteran Kopplin soll sich hier einen Namen gemacht haben, weil er bei Verh\u00f6ren gerne den Gewehrkolben benutzte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"335\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/my_enemy.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4376\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/my_enemy.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/my_enemy-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild aus dem Dokumentarfilm &#8222;<em>My Enemy&#8217;s Enemy<\/em>&#8220; (2007)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Durch den Putsch war General Garc\u00eda Meza Tejada an die Macht gekommen. F\u00fcr die Verlobten des Todes war jedochh viel wichtiger, dass ihr alter Schutzherr Oberst Arce G\u00f3mez nun zum Innenminister aufgestiegen war. Unter seiner Regie brachen nun wahrhaft goldene Zeiten an. Nachdem die politische Opposition ausgeschaltet war, sollten Fiebelkorn und seine Mannen die nationale Konkurrenz im Kokaingesch\u00e4ft erledigen und Su\u00e1rez G\u00f3mez eine Monopolstellung verschaffen. Die Ausschaltung der kleineren Produzenten konnte Innenminister Arce G\u00f3mez dann den Amerikanern werbewirksam als seinen Beitrag zum &#8222;War on Drugs&#8220; verkaufen. Das bei diesen Operationen sicher gestellte Kokain ging zum Gro\u00dfteil direkt an Su\u00e1rez G\u00f3mez. Die Verlobten des Todes unterschlugen aber einiges, das dann im Bavaria umgesetzt wurde. Stellfeld schmuggelte auch selbst gr\u00f6\u00dfere Mengen in die USA und brachte daf\u00fcr Waffen und Dollars zur\u00fcck. Alle anderen Wertsachen, die ihnen bei ihren Razzien in die H\u00e4nde fielen, konnten sie behalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hatten Ausweise des Innenministeriums und waren f\u00fcr Polizei und Gerichte praktisch unantastbar. Ihr Kampf gegen die unabh\u00e4ngigen Kokainproduzenten war \u00e4u\u00dferst lukrativ und die Siegesfeiern im Bavaria wollten kein Ende nehmen. Bei einem Interview mit einem italienischen Magazin geriet Fiebelkorn noch Jahre sp\u00e4ter ins Schw\u00e4rmen: &#8222;1981 waren wir die Herren von Santa Cruz [\u2026] wir brachen in H\u00e4user ein, verhafteten nach Belieben. Wir hatten 20 Luxuswagen requiriert und 300.000 Dollar kassiert.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich konnte das nicht lange gut gehen. Bald gab es die ersten Opfer. Fiebelkorns alter Weggef\u00e4hrte Herbert Kopplin wurde erschossen, allerdings nicht von den politischen Gegnern, sondern in dem &#8222;gro\u00dfen Durcheinander&#8220;, wie Fiebelkorn sp\u00e4ter erz\u00e4hlte. Ex-Gestapo-Mann Hans Joachim Stellfeld starb an einer \u00dcberdosis Kokain, und der SS-Veteran Hans J\u00fcrgen Lewandowski wurde nach einigen Berichten von Fiebelkorn ermordet. Vor allen Dingen aber konnte es sich selbst eine sch\u00e4bige Milit\u00e4rdiktatur wie die von Garc\u00eda Meza nicht erlauben, dass eine wild gewordene Horde bekokster und besoffener Nazis mit ihren Polizeiausweisen und Maschinengewehren eine ganze Provinz terrorisierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem mit gutem Zureden und Drohungen nichts erreicht worden war, wurde schlie\u00dflich das Milit\u00e4r eingesetzt und die Verlobten des Todes tauchten ab oder flohen \u00fcber die Landesgrenzen. Eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe unter Fiebelkorn erreichte im Mai 1981 in einer Piper Campo Grande in Brasilien, wo sie erst einmal verhaftet wurden. Die Polizei stellte zahlreiche Waffen und Nazi-Devotionalien (man wundert sich wirklich, was Leute auf der Flucht so mit sich schleppen) sicher und bei Fiebelkorn allein 2,8 Kg Kokain. Dennoch schaffte er es anscheinend die Brasilianer mit seinem bolivianischen Papieren so zu beeindrucken, dass er in einem Hotel absteigen durfte, w\u00e4hrend seine Begleiter im Gef\u00e4ngnis landeten. Er nutzte die Gelegenheit, um sich umgehend nach Deutschland abzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch dort holte ihn die Vergangenheit schlie\u00dflich ein. Sozusagen als Fachmann der in Deutschland relativ neuen Modedroge Kokain begann er als V-Mann f\u00fcr BKA und DEA zu arbeiten. M\u00f6glicherweise lockten ihn die dicken Pr\u00e4mien, die bei Sicherstellungen bezahlt wurden, oder er vermisste einfach die &#8222;action\u201d einer konspirativen T\u00e4tigkeit. Als jedenfalls einer seiner alten Kameraden, der Schweizer Rudolf Grob, mit einem Kilogramm Kokain nach Frankfurt kam, um es dort mit Fiebelkorns Hilfe abzusetzen, verpfiff ihn dieser ans BKA. Im Gef\u00e4ngnis begann Grob dann seinerseits detaillierte Aussagen \u00fcber die T\u00e4tigkeiten seines alten Kommandeurs in Bolivien zu machen, woraufhin dieser Anfang 1983 verhaftet und vor Gericht gestellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu dem folgenden Prozess reiste auch Manfred Kuhlmann aus Zimbabwe an und best\u00e4tigte im Wesentlichen Grobs Aussagen. Beide behaupteten von Fiebelkorn gezwungen worden zu sein tonnenweise Kokain zu verladen. W\u00e4hrend dieser versuchte seine Verwicklungen in den Kokainhandel mit seiner geheimdienstlichen T\u00e4tigkeit zu erkl\u00e4ren. Es n\u00fctzte wenig, denn er wurde letztlich zu einer mehrj\u00e4hrigen Haftstrafe verurteilt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"393\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_ejercito.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4377\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_ejercito.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_ejercito-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fiebelkorn auf seiner Finca mit spanischem Offizier<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In Bolivien hatten der Regierung die Aufl\u00f6sung von Fiebelkorns Truppe allerdings wenig gen\u00fctzt. Ihre enge Verwicklung in den internationalen Drogenhandel waren selbst der Reagan-Regierung zu viel \u2013 obwohl diese sonst f\u00fcr rechte Diktatoren viel Verst\u00e4ndnis aufbrachte \u2013 und Garc\u00eda Meza hatte Anfang August 1981 zur\u00fccktreten m\u00fcssen. Das politische Klima \u00e4nderte sich zwar nur langsam, aber 1983 wurde Klaus Barbie verhaftet und endlich nach Frankreich ausgeliefert, wo er zu lebensl\u00e4nglicher Haft verurteilt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Barbie, der 1991 verbittert im Gef\u00e4ngnis starb, setzte sich Fiebelkorn auf seine alten Tage im S\u00fcden Spaniens zur Ruhe. Er erwarb eine Finca in der N\u00e4he von Alicante, die er mit Nazi-Devotionalien und solchen der spanischen Falange dekorierte. Er posiert dort gerne in der Uniform der spanischen Fremdenlegion und ist in der lokalen rechten Szene \u00fcberaus popul\u00e4r. Zu seinen Festen, bei denen reichlich deutsches Bier ausgeschenkt wird, erscheinen auch gerne spanische Offiziere. F\u00fcr diese Leute ist er eine Art Held, denn schlie\u00dflich hat er pers\u00f6nlich an einem rechten Staatsstreich mitgewirkt und erz\u00e4hlt immer noch gerne davon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Hammerschmidt<br>Deckname Adler. Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienste<br>2014<\/p>\n\n\n\n<p>Peter McFarren und Fadrique Iglesias<br>The Devil&#8217;s Agent. Life, Times and Crimes of Nazi Klaus Barbie<br>2014<\/p>\n\n\n\n<p>Tom Farer<br>Transnational Crime in the Americas<br>1999<\/p>\n\n\n\n<p>Latin America Bureau<br>Narcotr\u00e1fico y pol\u00edtica: Militarismo Y Mafia En Bolivia<br>Madrid 1982<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-small-font-size\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alt- und Neonazis in Bolivien<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4370,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[132,8],"tags":[249,263,264],"class_list":["post-4365","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-20-jahrhundert","category-artikel","tag-drogenkrieg","tag-nazis","tag-sudamerika"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Verlobten des Todes - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-verlobten-des-todes\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Verlobten des Todes - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Alt- und Neonazis in Bolivien\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-verlobten-des-todes\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-05-13T13:25:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-01-24T16:14:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/fiebelkorn_ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"16\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-verlobten-des-todes\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-verlobten-des-todes\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Die Verlobten des Todes\",\"datePublished\":\"2025-05-13T13:25:21+00:00\",\"dateModified\":\"2026-01-24T16:14:57+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-verlobten-des-todes\\\/\"},\"wordCount\":3159,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-verlobten-des-todes\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/05\\\/fiebelkorn_ft.jpg\",\"keywords\":[\"Drogenkrieg\",\"Nazis\",\"S\u00fcdamerika\"],\"articleSection\":[\"20. 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