{"id":4147,"date":"2025-04-11T15:30:01","date_gmt":"2025-04-11T15:30:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=4147"},"modified":"2025-04-11T15:30:03","modified_gmt":"2025-04-11T15:30:03","slug":"die-turken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/","title":{"rendered":"Die T\u00fcrken"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\" id=\"Sklaven,_S\u00f6ldner_und_Eroberer\">Sklaven, S\u00f6ldner und Eroberer.<\/h5>\n\n\n\n<p>Je mehr die anfangs rasante arabische Expansion im 8. Jahrhundert an Schwung verlor, desto mehr verst\u00e4rkten sich die inneren Konflikte in der Welt des Islam. Dabei rangen nicht nur die alten arabischen Familien um Macht und Einfluss, sondern auch die Neubekehrten, die inzwischen einen Gro\u00dfteil der Truppen stellten, forderten immer lauter ihren Anteil. Als es schlie\u00dflich den Abbasiden 750 gelang, die Herrschaft im Kalifat an sich zu rei\u00dfen, st\u00fctzten sie sich dabei vor allem auf die persische Reiterei aus Chorasan. Zwar konnten auch die Abbasiden ihre Herkunft von der Familie des Propheten belegen, dennoch verdr\u00e4ngten unter ihnen die Perser die Araber als dominierendes Element im Kalifat. Am deutlichsten wurde dies durch die Verlegung des Regierungssitzes nach Bagdad.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"567\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-garde.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4154\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-garde.jpg 450w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-garde-300x378.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Allerdings beruhigte sich die Lage dadurch nicht. Ganz im Gegenteil, es gab nun noch mehr Fraktionen, die an die Macht wollten. Die Abbasiden k\u00e4mpften nicht nur gegen Araber, Perser und verschiedene Sekten, sondern auch gegen ihre eigenen Onkel, Br\u00fcder und S\u00f6hne. Neben den eigenen Familienmitgliedern bildete f\u00fcr jeden Kalifen der arabische Adel die gr\u00f6\u00dfte Gefahr. Schlie\u00dflich war das Misstrauen so gro\u00df, dass in manchen Regionen gar keine Araber mehr in die Armee aufgenommen wurden. Aber auch den persischen Gener\u00e4len gegen\u00fcber war \u00e4u\u00dferste Vorsicht geboten. Als Schutz vor den Verschw\u00f6rungen der Araber und als Gegengewicht zum chorasanischen Milit\u00e4r begann deshalb der Kalif Al-Muetasim (833-842) mit dem Aufbau einer besonders treu ergebenen Sklavengarde. Hierzu lie\u00df er auf dem Sklavenmarkt junge T\u00fcrken aufkaufen, die dann \u00fcber Jahre ausgebildet wurden. An Angeboten fehlte es nicht. Die T\u00fcrkv\u00f6lker der zentralasiatischen Steppen fielen immer wieder in Chorasan ein und provozierten dadurch Strafexpeditionen, wodurch zahlreiche Gefangene gemacht wurden. Vor allen Dingen aber f\u00fchrten die t\u00fcrkischen St\u00e4mme unentwegt Krieg untereinander, und dabei waren Sklaven die wichtigste Beute, die dann an die H\u00e4ndler aus Buchara oder Samarkand verkauft wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die idealen Rekruten sollten nicht zu alt sein, so dass sie noch formbar waren. Andererseits aber auch schon mit den Kriegstechniken ihres Volkes vertraut. An den T\u00fcrken sch\u00e4tzte man besonders ihre F\u00e4higkeiten als berittene Bogensch\u00fctzen. Die Araber selbst k\u00e4mpften bevorzugt mit der Lanze, und wenn sie Bogensch\u00fctzen einsetzten so meistens zu Fu\u00df. Obwohl die Chorasanier zwar auch den Bogen zu Pferd verwendeten, so scheinen sie doch nicht die Meisterschaft der T\u00fcrken erreicht zu haben, denen man nachsagte, dass sie im Galopp sogar V\u00f6gel erlegt h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr gr\u00f6\u00dftes Plus war aber, dass sie als Nomaden noch weitaus mehr als die Chorasanier an H\u00e4rten und Strapazen gewohnt waren. Ein unsch\u00e4tzbarer Vorteil in Zeiten als bei fast allen Feldz\u00fcgen die Hauptverluste noch durch Krankheiten und Hunger entstanden. In den arabischen Quellen finden sich deshalb zahlreiche Belege, die genau diese Eigenschaften hervorheben: &#8222;Die T\u00fcrken bilden die Armeen der Kalifen, wegen ihrer \u00dcberlegenheit \u00fcber alle anderen Rassen in Verwegenheit, Tapferkeit, Mut und Unerschrockenheit.&#8220; Oder: &#8222;Die t\u00fcrkischen Nachbarn der Chorasanier sind die tapfersten unter all ihren Feinden, wie auch die h\u00e4rtesten in ihrem Unglauben. Sie sind auch die h\u00e4rtesten im Ertragen von Elend und am wenigsten Verweichlichung und Luxus ausgesetzt.&#8220; Viele Araber waren dabei anscheinend der Meinung, dass sie selbst in den wenigen Generationen seit ihren gro\u00dfen Eroberungen verweichlicht und dekadent geworden waren. So schreibt ein Autor: &#8222;Immer wenn sich Menschen in fruchtbaren Ebenen niederlassen, Bequemlichkeiten ansammeln und sich an ein Leben in Luxus und \u00dcberfluss gew\u00f6hnen, geht ihre Tapferkeit in dem selben Ausma\u00df zur\u00fcck wie W\u00fcsten- und Wildnisgewohnheiten abnehmen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war sicher leicht diese Jugendlichen, die beim Anblick Bagdads die Augen vor Staunen nicht mehr zubekamen, f\u00fcr die eine reichliche Mahlzeiten ein Festessen und ein gutes Schwert die Waffe eines F\u00fcrsten waren, mit Geschenken an sich zu binden. Zu Treue und Loyalit\u00e4t musste man sie gar nicht erst erziehen, das waren bereits essenzielle Werte bei ihren St\u00e4mmen gewesen. Und der Kalif lie\u00df sie verw\u00f6hnen; er beschenkte sie mit guten Pferden, pr\u00e4chtigen Kleidern und Waffen. Zus\u00e4tzlich erhielten sie regelm\u00e4\u00dfigen Sold und lebten in speziellen Quartieren. Als es aber in Bagdad weiterhin h\u00e4ufig zu Unruhen kam, an denen die T\u00fcrken der Garde ihren Anteil hatten, lie\u00df der Kalif eine Tagesreise stromaufw\u00e4rts in Samarra eine neue Residenz erbauen, in die er sich zur\u00fcckzog. Dass seine Gardesklaven dort keinen engen Kontakt mit dem Volk hatten, war wahrscheinlich voll beabsichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptaufgabe der Garde lag sicher darin, die Macht des Kalifen im Inneren zu sichern. Da sie sich dabei sehr gut bew\u00e4hrte und es den Kalifen im Gegensatz zu westlichen Herrschern nicht an Geld fehlte, erreichte sie immer gr\u00f6\u00dfere Dimensionen. Historiker gehen inzwischen von bis zu 70.000 Milit\u00e4rsklaven aus, bei denen Angeh\u00f6rige der T\u00fcrkv\u00f6lker den L\u00f6wenanteil stellten. Unter diesen Umst\u00e4nden wurden nat\u00fcrlich auch immer wieder bedeutende Kontingente dazu abgeordnet, um gr\u00f6\u00dfere Aufst\u00e4nde in anderen Provinzen wie zum Beispiel in \u00c4gypten niederzuwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die T\u00fcrken bew\u00e4hrten sich auch gegen den \u00e4u\u00dferen Feind. Als Byzanz die Unruhen im Kalifat dazu nutzen wollte, seinen Herrschaftsbereich auszudehnen, zog der Kalif 838 mit einem gro\u00dfen Heer, in dem sich auch 10.000 t\u00fcrkische Milit\u00e4rsklaven befanden, nach Anatolien. Bei der folgenden Schlacht in der N\u00e4he von Dazimon konnten die Byzantiner relativ schnell die arabische und chorasanische Reiterei werfen; lediglich die T\u00fcrken hielten stand. Dabei \u00fcbersch\u00fctteten sie die Byzantiner konstant mit einem vernichtenden Pfeilhagel. Nachdem sie den Byzantinern auf diese Weise schwere Verluste zugef\u00fcgt und Teile der geflohenen Truppen wieder gesammelt hatten, gingen sie zum Gegenangriff \u00fcber. Nur ein pl\u00f6tzlich hereinbrechendes Unwetter rettete die Byzantiner und den Kaiser vor der vollst\u00e4ndigen Vernichtung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"423\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/putsch-damaskus.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4156\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/putsch-damaskus.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/putsch-damaskus-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass der Sieg keine gr\u00f6\u00dferen Folgen hatte, lag lediglich daran, dass der Kalif wegen eines Aufstandes seines Neffen mit seinem Heer schnellstens nach Bagdad zur\u00fcck musste. Obwohl die Ordnung schnell wieder hergestellt war, wurde das Kalifat in den folgenden Generationen immer st\u00e4rker von Unruhen und Rebellionen ersch\u00fcttert, an denen die T\u00fcrken einen wachsenden Anteil hatten. Das grundlegende Problem der Sklavens\u00f6ldner war, dass ihre Loyalit\u00e4t auf ihren Herrn und ihre pers\u00f6nlichen Vorgesetzten beschr\u00e4nkt war. Schon nach wenigen Jahrzehnten hatten sie sich zu einer Art Pr\u00e4torianergarde entwickelt, die demjenigen diente, der ihnen am meisten versprach. Waren sie f\u00fcr Al-Muetasim noch ein williges Werkzeug gewesen, so wurde bereits dessen Nachfolger von ihnen auf Betreiben seines eigenen Sohnes ermordet.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden B\u00fcrgerkriegen spielten t\u00fcrkische Truppen unter eigenen Heerf\u00fchrern eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle. Sie setzten Kalifen ein oder st\u00fcrzten sie und griffen zuerst in den entfernten Provinzen selbst nach der Macht. So gr\u00fcndeten t\u00fcrkische Gener\u00e4le, deren V\u00e4ter einst noch auf dem Sklavenmarkt gekauft worden waren, in Afghanistan und \u00c4gypten eigene Dynastien. Fast alle diese Statthalter und selbstherrlichen S\u00f6ldnerf\u00fchrer persischer, arabischer oder t\u00fcrkischer Herkunft, die nun im Kalifat um die Vorherrschaft k\u00e4mpften, besorgten sich ihre besten Truppen aus den Steppen n\u00f6rdlich von Chorasan. L\u00e4ngst lie\u00df sich der Bedarf auf dem Sklavenmarkt nicht mehr decken; zudem war durch die vielen B\u00fcrgerkriege an eine geordnete Finanzierung nicht mehr zu denken. So ging man langsam dazu \u00fcber, ganze St\u00e4mme anzuwerben. Sold wurde dabei oft nur noch am Anfang bezahlt, anschlie\u00dfend sollten sie sich durch Raub selbst entlohnen und sp\u00e4ter Land f\u00fcr ihre Dienste erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>An Nachschub herrschte kein Mangel. In Zentralasien waren im 9. Jahrhundert wieder einmal die V\u00f6lker in Bewegung gekommen. Ganz weit im Osten hatten die Uighuren die T\u00fcrken vertrieben, nur um dann selbst den Kirgisen zum Opfer zu fallen. Es handelte sich selten um gro\u00dfe Eroberungsz\u00fcge, sondern mehr um St\u00e4mme, Familien und Clans, die ihre alten Weidepl\u00e4tze verlassen mussten und sich nun langsam nach Westen bewegten und ihrerseits andere Gruppen verdr\u00e4ngten. So kamen Petschenegen und Kumanen in die Gebiete n\u00f6rdlich der Donau und verdr\u00e4ngten dort die Magyaren nach Ungarn.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sie sich stark genug f\u00fchlten, versuchten diese V\u00f6lker ihr Gl\u00fcck als Eroberer. Da es ihnen jedoch nur selten gelang, gut befestigte Pl\u00e4tze einzunehmen, beschr\u00e4nkten sich ihre Aktionen im Kontakt mit m\u00e4chtigeren Staaten meistens auf Pl\u00fcnderungsz\u00fcge. Kamen sie nun an einer halbwegs gut verteidigten Grenze zum stehen, wurden aber weiterhin von nachr\u00fcckenden St\u00e4mmen bedroht, so blieb ihnen oft gar nichts anderes \u00fcbrig als Solddienst zu nehmen, um daf\u00fcr ein Ansiedlungsrecht f\u00fcr sich und ihre Familien zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Weise trat kurz nach 1000 ein kleiner Stamm von Turkmenen aus dem Gebiet am Aralsee in den Dienst eines lokalen Herrschers in Transoxanien. Der Anf\u00fchrer dieses Stammes trug den Namen Seldschuk und war erst im hohen Alter zum Islam \u00fcbergetreten. Seine Nachkommen k\u00e4mpften zuerst auch noch f\u00fcr verschiedene Herrscher und zogen dabei immer neue Turkmenen nach, bis sie schlie\u00dflich selbst die Macht an sich rissen. 1055 zogen sie dann von einer der streitenden Fraktionen um Hilfe gerufen in Bagdad ein und bekamen vom Kalifen als Sultane die Aus\u00fcbung der weltlichen Macht im Islam \u00fcbertragen. Das Reich der Seldschuken wurde dadurch zum Hauptgegner von Byzanz.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort hatte man die langen inneren K\u00e4mpfe im Kalifat genutzt, um im Osten verlorene Gebiete wie Teile Syriens und Armeniens zur\u00fcckzuerobern. Byzanz war zwar dank energischer Reformen wieder zu gro\u00dfer Macht aufgestiegen, aber sp\u00e4testens seit dem 11. Jahrhundert vernachl\u00e4ssigten die Kaiser die Bauernsoldaten, die das R\u00fcckgrat des Heeres gebildet hatten. Es schien einfacher, den Launen des Adels entgegenzukommen und in Krisenzeiten S\u00f6ldner zu mieten. Dabei gab es Feinde genug. Nach der Eroberung S\u00fcditaliens fielen die Blicke der Normannen als n\u00e4chstes auf Byzanz, das sie f\u00fcr eine viel lohnenswertere Beute hielten. Vom Norden dr\u00e4ngten immer neue slawische St\u00e4mme auf den Balkan, seit kurzem standen die t\u00fcrkischen Petschenegen an der Donau und hinter diesen kamen die Kumanen. Zudem begannen nun auch noch die Seldschuken damit, die unruhigsten Turkmenenst\u00e4mme nach Kleinasien abzuschieben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"461\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mongolen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4159\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mongolen.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mongolen-300x231.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Byzanz war umgeben von Feinden, und nahm sie fast alle in Sold. Man schlug die einen mit Hilfe der anderen, vertraute auf die Macht des Geldes, die Intrigen erfahrener Diplomaten und die Assimilationskraft des uralten Imperiums. Man ben\u00f6tigte S\u00f6ldner besonders bei der Kavallerie, da sich immer weniger der verarmten Bauernsoldaten die teure Ausr\u00fcstung leisten konnten. Zwar stellte auch der eigene Milit\u00e4radel gepanzerte Reiter, die besten wurden jedoch im Westen unter den &#8222;Lateinern&#8220; oder &#8222;Franken&#8220; geworben, wie Normannen, Italiener, Deutsche und Franzosen generell genannt wurden. Am dringendsten war der Bedarf aber bei den berittenen Bogensch\u00fctzen. Dies wurde deutlich in den 1040er Jahren, als die byzantinische Armee mehrere schwere Niederlagen gegen die Petschenegen erlitt, und bald darauf als die Seldschuken mit den ersten gr\u00f6\u00dferen Einf\u00e4llen in Anatolien begannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Konnten die Byzantiner noch selbst schwere Kavallerie aufbringen, auch wenn diese nicht die Qualit\u00e4t der Lateiner erreichte, so waren sie bei berittenen Bogensch\u00fctzen fast ausschlie\u00dflich auf S\u00f6ldner der verschiedenen Turkv\u00f6lker angewiesen. Wenn Byzanz auch bei weitem nicht \u00fcber die finanziellen Mittel der Kalifen verf\u00fcgte, um in gro\u00dfem Stil Milit\u00e4rsklaven aufzukaufen, so blieb doch die alte Methode, Kriegsgefangene zu verwenden. Ein Chronist berichtet z. B. von 15.000 kriegsgefangenen Petschenegen, die zuerst auf dem Balkan angesiedelt und dann bei den K\u00e4mpfen in Anatolien eingesetzt wurden. Zus\u00e4tzlich warb man Hilfskontingente bei verschiednen V\u00f6lkern, die normalerweise am Ende des Feldzuges wieder zur\u00fcckkehrten, oder nahm ganze St\u00e4mme in Dienst, die daf\u00fcr Siedlungsland erhielten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Petschenegen stellten einige Zeit die gr\u00f6\u00dften Kontingente, dazu kamen Kumanen, Oghuzen (oft auch nur Uz oder Uzoi genannt) und immer mehr Seldschuken. Die Werbung wurde dadurch erleichtert, dass sich diese V\u00f6lker nur selten unter einer straffen F\u00fchrung zusammenfanden. Viele St\u00e4mme und Clans waren in Bewegung, wurden von anderen bedr\u00e4ngt und mussten neue Weidepl\u00e4tze suchen. Wenn sie kein Land erobern oder ausreichend Beute machen konnten, war der Solddienst f\u00fcr sie oft die einzige M\u00f6glichkeit zu \u00fcberleben. Vor allem in den umk\u00e4mpften Gebieten Anatoliens waren \u00dcbertritte von beiden Seiten keine Seltenheit. So nutzte ein Schwager des Seldschukensultans Alp Arslan seinen Sieg \u00fcber eine byzantinische Abteilung, um in Verhandlungen \u00fcber ein B\u00fcndnis zu treten und trat dann mit seiner Truppe in byzantinische Dienste. Alp Arslan forderte vergeblich seine Auslieferung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich die Lage im Osten weiter versch\u00e4rft hatte und die Seldschuken Teile von Armenien und Syrien erobert hatten, sammelte Kaiser Romanos IV. 1071 ein m\u00e4chtiges Heer, um die Lage dort endg\u00fcltig zu bereinigen. Den Kern dieser Streitmacht bildete zwar immer noch die schwere griechische Kavallerie, verst\u00e4rkt durch eine gro\u00dfe Zahl schlecht ausger\u00fcsteten Fu\u00dfvolks. Zus\u00e4tzlich hatte man noch einige tausend Franken unter dem Kommando des Normannen Roussel von Bailleul geworben. Eine entscheidende Bedeutung kam aber gro\u00dfen Kontingenten von Petschenegen und Oghuzen zu, die Aufkl\u00e4rung und Flankensicherung \u00fcbernehmen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den mobileren Gegner stellen zu k\u00f6nnen, teilte Romanos sein Heer. Allerdings setzte sich der kleinere Teil unter dem Normannen Roussel bereits beim ersten Feindkontakt ab, w\u00e4hrend Romanos die Festung Manzikert in Armenien zur\u00fcckeroberte. Alp Arslan, der mit seinen Truppen in der N\u00e4he stand, zog sich vor den weit \u00fcberlegenen Byzantinern zur\u00fcck, lie\u00df sie aber auf dem Marsch unentwegt von seinen schnellen Reitern bel\u00e4stigen. Die Lage wurde dann richtig kritisch, als die Petschenegen und Oghuzen von den Byzantinern zum Feind \u00fcberliefen. Ob sie dies aus Verbundenheit mit ihren t\u00fcrkischen Br\u00fcdern taten, oder ob ihnen Alp Arslan einfach mehr versprochen hatte, wird man wohl nie wissen. Wahrscheinlicher ist aber, dass sie genug von den Intrigen und Spannungen im byzantinischen Heer mitbekommen hatten und zu der Einsicht gekommen waren, dass das Unternehmen unter keinem guten Stern stand.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"335\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-kampf.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4160\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-kampf.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turken-kampf-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Obwohl er nun \u00fcber keine berittenen Bogensch\u00fctzen mehr verf\u00fcgte, entschied sich Romanos entgegen aller Regeln der damaligen byzantinischen Kriegskunst zur Schlacht. In dieser zogen sich dann die Seldschuken den ganzen Tag vor den nachr\u00fcckenden Byzantinern zur\u00fcck und setzen mit ihren Bogensch\u00fctzen den Fl\u00fcgeln stark zu. Erst als die Byzantiner am Sp\u00e4tnachmittag schon schwer angeschlagen kehrt machten, gingen die T\u00fcrken zum Gegenangriff \u00fcber. Die Sache war f\u00fcr die Byzantiner noch nicht verloren, da hinter ihrer vorderen Linie noch eine starke Nachhut unter der F\u00fchrung eines gewissen Andronicus Ducas kam, die durchaus noch entscheidend h\u00e4tte eingreifen k\u00f6nnen. Das Problem war nur, dass die Familie Ducas ebenfalls nach dem Thron strebte. Und so lie\u00df Ducas die Meldung verbreiten, der Kaiser sei gefallen, und zog mit der gesamten Nachhut relativ unbeschadet ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schlacht von Manzikert gilt als einer der schw\u00e4rzesten Tage in der byzantinischen Geschichte, durch die Anatolien das Kernland von Byzanz verloren ging. Und manchmal kann man lesen dass der Verrat der t\u00fcrkischen S\u00f6ldner die Ursache daf\u00fcr war. Davon entspricht allerdings wenig der Wahrheit. Sicher stimmt es, dass durch deren \u00dcberlaufen, die Byzantiner ihre wichtigste Hilfstruppe verloren. Doch Romanos h\u00e4tte die Schlacht unter diesen Umst\u00e4nden nicht annehmen m\u00fcssen; Alp Arslan hatte kurz vorher noch einen \u00e4u\u00dferst g\u00fcnstigen Frieden angeboten. Verrat \u00fcbten au\u00dferdem auch andere. Roussel von Bailleul begann wenig sp\u00e4ter mit seinen fr\u00e4nkischen S\u00f6ldnern damit, aus dem zerfallenden Reich ein eigenes F\u00fcrstentum herauszuschneiden. Am schlimmsten &#8211; wenn man diese Kriterien benutzen m\u00f6chte &#8211; war aber ohne Zweifel der Verrat von Ducas, der viel weitreichendere Folgen haben sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn mit der Niederlage von Manzikert ging Anatolien nicht verloren, sondern in dem folgenden B\u00fcrgerkrieg, in dem alle Parteien ihre t\u00fcrkischen S\u00f6ldner mit Land und St\u00e4dten in eben diesem Anatolien entlohnten. Alp Arslan hatte Kaiser Romanos einen \u00fcberaus g\u00fcnstigen Frieden gew\u00e4hrt und sich mit einem hohen L\u00f6segeld statt territorialer Gewinne begn\u00fcgt. Als der Kaiser aber nach Konstantinopel zur\u00fcckkehren wollte, hatte dort bereits ein Verwandter von Andronicus Ducas die Regierung als Michael VII. \u00fcbernommen. Romanos wurde kurz darauf von Andronicus Ducas gefangen genommen und geblendet, was er nicht lange \u00fcberlebte. Damit nicht genug. Bald darauf rebellierte ein Onkel des neuen Kaisers in Kleinasien und auch noch der Normanne Roussel von Bailleul. Beide suchten t\u00fcrkische Hilfe und wurden letzten Endes von t\u00fcrkischen Truppen geschlagen, denen man f\u00fcr ihre Dienste Land \u00fcberlassen musste &#8211; Geld war inzwischen knapp geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich erhoben sich die beiden m\u00e4chtigsten Gener\u00e4le Bryennius und Botoneiates. Botoneiates war Stratege von Anatolikon und konnte deshalb den T\u00fcrken die besten Angebote machen, so dass er mit ihrer Hilfe seinen Gegner schlagen und den Thron gewinnen konnte. Aber auch danach gingen die Aufst\u00e4nde weiter. Jeder ben\u00f6tigte t\u00fcrkische S\u00f6ldner, mit denen nicht nur Schlachten geschlagen, sondern auch die eroberten St\u00e4dte besetzt wurden. Bis schlie\u00dflich Botoneiates f\u00e4higster Feldherr Alexios Komnenos 1081 selbst die Macht eroberte und die relativ stabile Dynastie der Komnenen gr\u00fcndete.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"345\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4151\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Erst jetzt nach 10 Jahren Intrigen und B\u00fcrgerkrieg war Anatolien verloren. Die T\u00fcrken hatten es aber nicht in einem organisierten Siegeszug erobert, sondern man hatte es ihnen einfach als Sold \u00fcberlassen oder sie dort als Truppen stationiert. Dass sie anschlie\u00dfend nicht mehr daran dachten abzuziehen, versteht sich wohl von selbst. Da Alexios gleich nach der Regierungs\u00fcbernahme mehrere Jahre gegen die Normannen k\u00e4mpfen musste, die in Dyrrhachion gelandet waren, \u00fcbertrug er den Seldschuken das besetzte Land ganz offiziell und konnte im Gegenzug daf\u00fcr in ihren Gebieten ausreichend S\u00f6ldner werben. Seine Tochter Anna schreibt dazu: &#8222;Da er wusste, dass die Lateiner seinen Truppen an Zahl weit \u00fcberlegen waren, holte er die T\u00fcrken aus dem Osten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Dauer wurden die Seldschuken Kleinasiens jedoch zur gef\u00e4hrlichsten Bedrohung f\u00fcr Byzanz. Deshalb wandte sich Alexios auf der Suche nach neuen Truppen schlie\u00dflich an den Papst und gab durch dieses Hilfsersuchen den Ansto\u00df zum ersten Kreuzzug von 1096. W\u00e4hrend der Kreuzz\u00fcge wurden die Seldschuken selbst zu einer der Hauptkriegsparteien. Man sollte jedoch nicht denken, dass deshalb, oder gar weil nun alle im Namen Gottes k\u00e4mpften, die Verwendung t\u00fcrkischer S\u00f6ldner ein Ende gefunden h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kreuzritter lernten in Pal\u00e4stina schnell die Bedeutung leichter Kavallerie, besonders die berittener Bogensch\u00fctzen. Allerdings schreckte man davor zur\u00fcck, in diesen &#8222;heiligen&#8220; Kriegen Moslems zu besch\u00e4ftigen. Man verf\u00fcgte auch nicht \u00fcber gro\u00dfe Provinzen, die man an verb\u00fcndete St\u00e4mme h\u00e4tte abtreten k\u00f6nnen; daf\u00fcr aber \u00fcber die reichen Eink\u00fcnfte von Pal\u00e4stina. Und so st\u00f6\u00dft man bald auf die so genannten &#8222;Turkopolen&#8220; &#8211; nach dem griechischen &#8222;Tourkopouloi&#8220;, d.h. S\u00f6hne von T\u00fcrken -, die schlie\u00dflich bis zu einem Drittel der aktiven christlichen Streitkr\u00e4fte stellten; in den Garnisonen noch mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Turkopolen wurden oft unter christlichen T\u00fcrken angeworben. Bei den vielen Gebietswechseln in Anatolien und Syrien war es im Laufe der Zeit immer wieder zu Glauben\u00fcbertritten gekommen. Man nimmt aber auch an, dass viele Kriegsgefangene konvertierten und dann als S\u00f6ldner dienten, um einem schlimmeren Schicksal zu entgehen. Die wenigen \u00fcberlieferten Namen deuten jedenfalls oft auf eine moslemische Herkunft. Zudem k\u00e4mpften die Turkopolen meistens als berittene Bogensch\u00fctzen, was man den einheimischen Christen wohl schlecht so schnell h\u00e4tte beibringen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu europ\u00e4ischen Kriegern wurden Turkopolen bei einer Gefangennahme meistens ohne Gnade exekutiert. Das hei\u00dft, man hielt sie auf der Gegenseite f\u00fcr Verr\u00e4ter, was auch f\u00fcr einen kurz zuvor stattgefundenen Glaubenswechsel spricht. Auch in der byzantinischen Armee dienten zunehmend Turkopolen, was sich wahrscheinlich schon allein aus der teilweisen R\u00fcckeroberung Kleinasiens ergab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"578\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mamluk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4161\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mamluk.jpg 400w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/mamluk-300x434.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">File written by Adobe Photoshop? 5.0<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Durch die gewaltigen Eroberungen der Mongolen Mitte des 13. Jahrhunderts kamen die t\u00fcrkischen V\u00f6lker erneut in Bewegung. Die Sklavenm\u00e4rkte wurden \u00fcberschwemmt mit menschlicher Beute, manche St\u00e4mme verkauften in der Not sogar ihre eigenen Kinder. Das Sultanat von Delhi und die \u00e4gyptischen Aiyubiden besorgten sich dort die Rekruten f\u00fcr ihre Elitetruppen aus t\u00fcrkischen Sklaven, die dann oft genug selbst die Macht \u00fcbernahmen. Baibars der gro\u00dfe Mamelukenherrscher von \u00c4gypten, der den Vormarsch der Mongolen stoppte und mehrmals die Kreuzfahrer schlug, war noch als Jugendlicher selbst von den Mongolen als Sklave verkauft worden. Die meisten St\u00e4mme dr\u00e4ngten weiter nach Kleinasien gegen die byzantinische Grenze, aber einige kamen auf ihrer Flucht \u00fcber Nordafrika sogar bis ins maurische Spanien, wo in den Kriegen immer wieder kleine Kontingente t\u00fcrkischer Bogensch\u00fctzen auftauchen. Meistens handelte es sich nur um ein paar hundert Krieger, die mit ihren Familien eine neue Heimat suchten und dabei ihre Dienste offerierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie solche Dienstverh\u00e4ltnisse manchmal zustande kamen berichtet Ramon Muntaner, der 1302 mit der gro\u00dfen katalanischen Kompanie in die Dienste von Byzanz getreten war. Die Kompanie k\u00e4mpfte zuerst gegen die T\u00fcrken in Kleinasien, begann jedoch bald damit, in bester fr\u00e4nkischer Tradition eigene Ziele zu verfolgen. Nachdem die Byzantiner ihren Anf\u00fchrer samt Gefolge ermordet hatten, begannen die Katalanen von Gallipoli aus einen grausamen Raubkrieg. Nach ihren ersten Erfolgen fand sich dort ein t\u00fcrkischer Hauptmann mit knapp 3.000 Kriegern ein, die zudem von ihren Frauen und Kindern begleitet wurden, und bot seine Dienste an. F\u00fcr die Katalanen war es eine willkommene Verst\u00e4rkung und Muntaner ist voll des Lobes: &#8222;Und wenn jemals Leute ihrem Herrn gehorchten, so waren sie es. Und wenn jemals M\u00e4nner loyal und treu waren, so waren sie es, und sie waren sehr erfahren im Umgang mit Waffen.&#8220;<br><br>Als es den Katalanen kurz darauf gelang, die t\u00fcrkischen S\u00f6ldner des Kaisers zu schlagen, nahmen sie von diesen die \u00dcberlebenden in Dienst. Au\u00dferdem scheinen auch zahlreiche Turkopolen der Byzantiner \u00fcbergelaufen zu sein, die dann immer mit den T\u00fcrken zusammen eingesetzt wurden. Gemeinsam zogen sie mit den Katalanen jahrelang pl\u00fcndernd durch Griechenland und zerschlugen mit ihnen den letzten Kreuzritterstaat in der Schlacht am&nbsp; Kephissos 1311. Obwohl die Katalanen sie aufforderten, sich mit ihnen auf dem eroberten Peleponnes niederzulassen, wollten sie doch mit ihrer Beute nach Kleinasien zur\u00fcck, wurden dann aber auf dem R\u00fcckweg vernichtet.<br><br>Byzanz hatte mit Kleinasien seine traditionellen Hauptrekrutierungsgebiete verloren, wurde aber weiterhin von allen Seiten bedroht. Die T\u00fcrken in Anatolien waren l\u00e4ngst als &#8222;Rum&#8220;-Seldschuken bekannt. Fr\u00fcher hatte man im Islam mit &#8222;Rumi&#8220; die Rhom\u00e4er (R\u00f6mer = Byzantiner) bezeichnet; inzwischen war der Name aber auf die T\u00fcrken \u00fcbergegangen. Bei ihren K\u00e4mpfen gegen Serben, Katalanen Genuesen und Venezianer blieb den Byzantinern gar nichts anderes \u00fcbrig als bei den t\u00fcrkischen F\u00fcrsten Kleinasiens S\u00f6ldner zu werben, und auf diese Weise holte man dann die Osmanen nach Europa.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sklaven, S\u00f6ldner und Eroberer.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4153,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,104],"tags":[69,14,111,254],"class_list":["post-4147","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-volker","tag-barbaren","tag-byzanz","tag-islam","tag-militarsklaven"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die T\u00fcrken - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die T\u00fcrken - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Sklaven, S\u00f6ldner und Eroberer.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-04-11T15:30:01+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-04-11T15:30:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"19\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Die T\u00fcrken\",\"datePublished\":\"2025-04-11T15:30:01+00:00\",\"dateModified\":\"2025-04-11T15:30:03+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/\"},\"wordCount\":3792,\"commentCount\":2,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/04\\\/turk-reiter-ft.jpg\",\"keywords\":[\"Barbaren\",\"Byzanz\",\"Islam\",\"Milit\u00e4rsklaven\"],\"articleSection\":[\"Artikel\",\"V\u00f6lker\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/\",\"name\":\"Die T\u00fcrken - Kriegsreisende\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/04\\\/turk-reiter-ft.jpg\",\"datePublished\":\"2025-04-11T15:30:01+00:00\",\"dateModified\":\"2025-04-11T15:30:03+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/04\\\/turk-reiter-ft.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2025\\\/04\\\/turk-reiter-ft.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"berittener Bogensch\u00fctze\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-turken\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die T\u00fcrken\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"description\":\"Die Geschichte der S\u00f6ldner\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"width\":114,\"height\":115,\"caption\":\"Kriegsreisende\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/profile.php\\\/?id=100078852462894\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/Xeno78576728\",\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.blogspot.com\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die T\u00fcrken - Kriegsreisende","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die T\u00fcrken - Kriegsreisende","og_description":"Sklaven, S\u00f6ldner und Eroberer.","og_url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/","og_site_name":"Kriegsreisende","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","article_published_time":"2025-04-11T15:30:01+00:00","article_modified_time":"2025-04-11T15:30:03+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@Xeno78576728","twitter_site":"@Xeno78576728","twitter_misc":{"Geschrieben von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"19\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/"},"author":{"name":"admin","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8"},"headline":"Die T\u00fcrken","datePublished":"2025-04-11T15:30:01+00:00","dateModified":"2025-04-11T15:30:03+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/"},"wordCount":3792,"commentCount":2,"publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg","keywords":["Barbaren","Byzanz","Islam","Milit\u00e4rsklaven"],"articleSection":["Artikel","V\u00f6lker"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/","name":"Die T\u00fcrken - Kriegsreisende","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg","datePublished":"2025-04-11T15:30:01+00:00","dateModified":"2025-04-11T15:30:03+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#primaryimage","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/turk-reiter-ft.jpg","width":200,"height":200,"caption":"berittener Bogensch\u00fctze"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-turken\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die T\u00fcrken"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","name":"Kriegsreisende","description":"Die Geschichte der S\u00f6ldner","publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization","name":"Kriegsreisende","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","width":114,"height":115,"caption":"Kriegsreisende"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","https:\/\/x.com\/Xeno78576728","https:\/\/kriegsreisende.blogspot.com\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"sameAs":["http:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte"],"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4147"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4164,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4147\/revisions\/4164"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}