{"id":4037,"date":"2025-04-11T15:31:29","date_gmt":"2025-04-11T15:31:29","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=4037"},"modified":"2025-04-11T15:38:08","modified_gmt":"2025-04-11T15:38:08","slug":"der-krieg-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/der-krieg-in-der-ukraine\/","title":{"rendered":"Der Krieg in der Ukraine"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">und ausl\u00e4ndische Freiwillige<\/h5>\n\n\n\n<p>Der Krieg in der Ukraine war gerade ein paar Tage alt, als Pr\u00e4sident Selenskyj Ausl\u00e4nder dazu aufforderte sich dem Kampf als Freiwillige anzuschlie\u00dfen. Kurz darauf wurde sein Au\u00dfenminister konkreter und k\u00fcndigte die Aufstellung einer &#8222;Internationalen Legion&#8220; an. Das Echo war enorm. Tausende meldeten sich weltweit , bald trafen die ersten Freiwilligen ein. Das Internet wurde f\u00f6rmlich \u00fcberschwemmt mit Videoclips, Fotos und anderen Posts zum Thema. Webseiten forderten mit theatralisch-heroischen Texten dazu auf, sich der Legion anzuschlie\u00dfen und gemeinsam die Welt zu retten. Bald verk\u00fcndeten ukrainische Stellen, dass sich bereits 16.000 Freiwillige gemeldet h\u00e4tten; sp\u00e4ter sprach man gar von 20.000.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignfull size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"372\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-Legion.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4044\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-Legion.jpg 800w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-Legion-300x140.jpg 300w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-Legion-768x357.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das russische Au\u00dfenministerium konterte kurz darauf und verk\u00fcndete, dass keiner der &#8222;S\u00f6ldner\u201c, die der Westen in die Ukraine schicke, unter dem Schutz des internationalen Kriegsrechts st\u00fcnde und deshalb nicht als Kriegsgefangene sondern als Kriminelle behandelt werden w\u00fcrden. Nach dem Raketenangriff auf Lliv am 13.3. berichteten russische Medien dann triumphierend von bis zu 180 get\u00f6teten &#8222;ausl\u00e4ndischen S\u00f6ldnern&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig ist von ukrainischer Seite zu h\u00f6ren, dass Putin plane &#8222;S\u00f6ldner&#8220; in Syrien zu rekrutieren \u2013 die Russen sprechen hier nat\u00fcrlich von &#8222;Freiwilligen&#8220;. Zudem wird von tschetschenischen Spezialkommandos berichtet, und Tschetscheniens Pr\u00e4sident und treuer Putin-Freund Ramz\u00e1n Kadrov hat lauthals verk\u00fcndet, dass 70.000 weitere &#8222;Freiwillige&#8220; auf Abruf bereit st\u00fcnden. Sehr beliebt bei westlichen Medien sind auch Verweise auf &#8222;S\u00f6ldner&#8220; von Wagner Group, deren Killerkommandos in Kiew Jagd auf ukrainische Politiker machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Statements und Pressemitteilungen wird schnell klar, dass mit &#8222;S\u00f6ldner&#8220; immer nur die K\u00e4mpfer der Gegenseite bezeichnet werden, bei den eigenen spricht man dagegen von &#8222;Freiwilligen&#8220;. Damit betont man die edlen Motive der eigenen Unterst\u00fctzer, die aus purem Idealismus f\u00fcr eine gerechte Sache k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Bezeichnung geht es aber um viel mehr als reine Propaganda. S\u00f6ldner gelten nach dem Kriegsv\u00f6lkerrecht nicht als Kombattanten und m\u00fcssen deshalb auch nicht als Kriegsgefangene behandelt werden. Im Extremfall kann man sie als Irregul\u00e4re oder Terroristen einfach erschie\u00dfen oder an den n\u00e4chsten Baum h\u00e4ngen. Es werden deshalb zur Zeit einige Anstrengungen unternommen, um zu belegen, dass es sich bei den Freiwilligen der &#8222;Internationalen Legion&#8220; durchaus um regul\u00e4re Kombattanten handelt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"253\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ganowicz_kommunisten.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4046\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ganowicz_kommunisten.jpg 450w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ganowicz_kommunisten-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Niemand will bezweifeln, dass zwischen idealistischen Freiwilligen und f\u00fcr materiellen Gewinn k\u00e4mpfenden S\u00f6ldner eigentlich ein gewaltiger Unterschied besteht; zumindest hypothetisch. In der Realit\u00e4t verschwindet diese Grenze allerdings recht schnell hinter einer diffusen Grauzone. Betrachtet man einmal die bekannteren S\u00f6ldner, deren Aktionen im Kongo, Biafra und Angola erst zur UN-Konvention gegen die Verwendung von S\u00f6ldnern gef\u00fchrt haben, so erkennt man schnell, dass fast alle auch aus politischer \u00dcberzeugung handelten. Als der polnische S\u00f6ldnerf\u00fchrer Rafa\u0142 Gan-Ganowicz einmal gefragt wurde, wie es sich anf\u00fchle ein Menschenleben zu nehmen, antwortete er: &#8222;Ich wei\u00df es nicht, ich habe nur Kommunisten get\u00f6tet&#8220;. Auch Kongo-M\u00fcller gab sich in dem ber\u00fcchtigten Interview ganz als \u00fcberzeugter Idealist und Verteidiger westlicher Werte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann sollte man auch die Adrenalinjunkies und Kriegstouristen nicht vergessen, die unbedingt einmal zum Schuss kommen wollen. Von ihnen wird immer wieder gerne Hemingway zitiert: &#8222;There is no hunting like the hunting of man, and those who have hunted armed men long enough and liked it, never care for anything else thereafter.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also nicht nur nutzlos, Kombattanten nach ihren Motiven einzuordnen, sondern auch zynisch. Neuere wissenschaftliche Literatur verzichtet deshalb meistens auf die scheinheilige Unterscheidung zwischen S\u00f6ldnern, Freiwilligen und anderen m\u00f6glichen Kategorien und spricht zusammenfassend von &#8222;transnational soldiers&#8220;, also einfach Kombattanten fremder Nationalit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte der fahrenden Ritter oder Abenteurer, die an fremden H\u00f6fen Ruhm und Gl\u00fcck suchten, reicht mindestens genau so weit zur\u00fcck wie die der S\u00f6ldner und l\u00e4uft dann neben ihr her, \u00fcberschneidet und vermischt sich damit. Oft war es lediglich eine Frage des Geldes. Die Wohlhabenden konnten es sich leisten der Ehre und der hohen Ideale wegen zu reisen, arme Schweine dagegen mussten der Not gehorchend als S\u00f6ldner unterschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch hier geht das eine flie\u00dfend ins andere \u00fcber. Weltverbesserer, denen Geld oder Ideale ausgegangen sind, haben stets gute S\u00f6ldner abgegeben. So wurde bereits die Franz\u00f6sische Fremdenlegion 1831 haupts\u00e4chlich deshalb gegr\u00fcndet, um die zahlreichen politischen Fl\u00fcchtlinge von der Stra\u00dfe zu bekommen, da man sie als Sicherheitsrisiko betrachtete. Der belgische S\u00f6ldnerf\u00fchrer Christian Tavernier vermittelte 1997 Serben, die nach dem Krieg in Bosnien arbeitslos waren, an Mobutu und offerierte 1998 dem Ex-Pr\u00e4sidenten der Zentralafrikanischen Republik ein Bataillon Rote Khmer. Heute bedienen sich Putin und Erdogan in Syrien und lassen dann die ehemaligen Gotteskrieger als S\u00f6ldner in Libyen aufeinander los (selbstverst\u00e4ndlich werden sie dabei als &#8222;Freiwillige&#8220; deklariert).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"398\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/internat-brigaden.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4047\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/internat-brigaden.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/internat-brigaden-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Interessiert man sich nur f\u00fcr die neuere Geschichte ausl\u00e4ndischer Freiwilliger, so st\u00f6\u00dft man umgehend auf die Internationalen Brigaden im Spanischen B\u00fcrgerkrieg. Bei historischen Vergleichen werden sie an allererster Stelle genannt, und moderne Freiwillige berufen sich gerne auf sie, selbst wenn sich ihre politischen Vorstellungen stark von denen der Interbrigadisten unterscheiden. Das liegt zu gutem Teil daran, dass ihr Idealismus au\u00dfer Frage steht. Sie erhielten den gleichen Sold wie spanische Soldaten, wurden aber als Elitetruppe eingesetzt und hatten entsprechend hohe Verluste. Sie k\u00e4mpften bereits f\u00fcr Freiheit und gegen Faschismus als man in den meisten ihrer Heimatl\u00e4nder noch dachte, sich aus diesem Konflikt heraushalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Internationalen Brigaden in Spanien (und nicht die Fremdenlegion) sind deshalb sicher auch das gro\u00dfe Vorbild f\u00fcr die &#8222;Internationale Legion&#8220;, wie das wilde Konglomerat verschiedenster aus Ausl\u00e4ndern gebildeter Truppenteile in der Ukraine bezeichnet wird. Allerdings haben sich seit den Drei\u00dfiger Jahren des 20. Jahrhunderts einige fundamentale Dinge ge\u00e4ndert. Zwar werden von Politikern und Ideologen immer noch pathetisch hehre Ideale beschworen, aber eigentlich leben wir in einem materialistischen, &#8222;unheroischen&#8220; Zeitalter, in dem solche Aurufe relativ wenig Resonanz haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es \u00fcberrascht deshalb nicht, dass die Zahl der Freiwilligen relativ bescheiden blieb. Nat\u00fcrlich war der Medienrummel am Anfang gewaltig. \u00dcberall berichteten die Medien von &#8222;ihren&#8220; Freiwilligen, die sich auf den Weg gemacht hatten, um in der Ukraine die Ideale der westlichen Welt zu verteidigen. Selbst aus so entfernten L\u00e4ndern wie Neu Seeland, Japan oder S\u00fcdkorea waren einige in den Krieg gezogen, und in den Social Media wurden massenhaft Videos von den ersten Ank\u00f6mmlingen gepostet. Man munkelte von erfahrenen Afghanistanveteranen, die geradezu danach fieberten die Russen das F\u00fcrchten zu lehren. Eine besonders doofe und vielleicht gerade deshalb weit verbreitete Geschichte, war die von dem Kanadier Wali, dem &#8222;t\u00f6dlichsten Scharfsch\u00fctzen der Welt&#8220;, der pro Tag bis zu 40 Feinde erledigen konnte. Manch einer fragte sich vielleicht, wie die USA und ihre Verb\u00fcndeten den Krieg in Afghanistan nur verlieren konnten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"354\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/georgier-ukraine.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4049\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/georgier-ukraine.jpeg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/georgier-ukraine-300x212.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Man wird wahrscheinlich nie wissen, wie viele Freiwillige sich auf den ukrainischen Webseiten angemeldet haben, wie viele sich dann auf den Weg gemacht und wer von denen dann tats\u00e4chlich an der Front erschienen ist. Ernst zu nehmende Sch\u00e4tzungen gehen zur Zeit (Anfang 2025) lediglich von 1.500-2.000 K\u00e4mpfern im Einsatz aus. Von diesen stammt der gr\u00f6\u00dfte Teil aber aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion: Georgien, Tschetschenien, Armenier, Aserbaidschan, Belarus und Russland selbst. Von den in den westlichen Medien so hochgejubelten Freiwilligen jeweiligen Nation sind nicht viele zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Wali der kanadische Sniper war bereits nach zwei Monaten wieder nach Hause gefahren. Er hatte keinen einzigen ernsthaften Schuss abgegeben, statt dessen war seine Gruppe von einem russischen Panzer beschossen worden. Einige der Medien, die noch zuvor flei\u00dfig an seiner Legende geschmiedet hatten, berichteten nun sp\u00f6ttisch dar\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele von denen, die tats\u00e4chlich bei der ukrainischen Armee auftauchten, verschwanden recht schnell wieder. Gr\u00fcnde gab es viele. Da war erstens die Sprachbarriere. Vor allen Dingen aber war die Versorgungslage mit Waffen, Munition, Essen und anderen Dingen zumindest f\u00fcr westliche Freiwillige katastrophal. Selbst diejenigen, die Ein\u00e4tze in Afghanistan hinter sich hatten, waren von dieser Art des Krieges schnell \u00fcberfordert. In Afghanistan kehrte man nach jder Patrouille ins Basislager zur\u00fcck, dort gab es Kantinen mit reichlicher Auswahl, k\u00fchles Bier, Duschen und bequeme Betten, Fernsehen und Internet. In der Ukraine gab es oft nichts davon, stattdessen Schlamm und K\u00e4lte. Vor allen Dingen aber lernten jetzt sogar die Veteranen, was es bedeutete, wenn der Gegner die Luft- und Artilllerie\u00fcberlegenheit hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz und gut, der Krieg in der Ukraine ist von einer H\u00e4rte, die sich selbst Afghanistanveteranen kaum vorstellen konnten. Dies verdeutlicht in aller Brutalit\u00e4t ein Blick auf die Zahlen. In Afghanistan verlor ISAF (die Truppen der westlichen Koalition) 3.449 Mann bei einer H\u00f6chstst\u00e4rke von \u00fcber 130.000, die nat\u00fcrlich mehrmals durchgewechselt wurden. Grob vereinfachend kann man aber sagen, dass ISAF in 20 Jahren etwa 3,7% der H\u00f6chstst\u00e4rke verlor. Die Freiwilligen in der Ukraine hatten dagegen in etwas \u00fcber zwei Jahren ca. 800 Tote. Bei einer H\u00f6chstst\u00e4rke von zwei- bis dreitausend Mann kommt man da auf ungef\u00e4hr 30%!<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser hohe Blutzoll aber sicher auch das entbehrungsreiche Leben in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben haben viele Idealisten und Adrenalinjunkies die Lust am Abenteuer vertrieben, und so stellte ein ukrainische Offizier nach ein paar Monaten lapidar fest: &#8222;die Romantiker sind verschwunden.&#8220; Geblieben sind einige Unentwegte, vor allem aber die Angeh\u00f6rigen der ehemaligen Sowjetrepubliken, die sicher eher an solche H\u00e4rten gewohnt sind und eine st\u00e4rkere Motivation haben, sich gegen russischen Imperialismus zu wehren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"243\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-kolumbianer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4050\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-kolumbianer.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ukraine-kolumbianer-300x122.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es gibt allerdings eine besonders interessante Ausnahme. Das mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Kontingent einer einzelnen Nationalit\u00e4t stellen die Kolumbianer. Wie \u00fcblich wird dies in westlichen Medien, die ja vorwiegend die Nabelschau ihrer Leser bedienen, weitgehend ignoriert. Kolumbien hat ein starkes, \u00e4u\u00dferst professionelles Milit\u00e4r, dessen Soldaten nach ihrer Entlassung momentan nur sehr schwer eine Arbeit finden. Unter diesen Umst\u00e4nden hat sich Kolumbien deshalb seit einigen Jahren zu einem der gr\u00f6\u00dften S\u00f6ldnerexporteure weltweit entwickelt. Kolumbianer stehen im Dienst zahlreicher PMCs; zur Zeit befinden sich aber die meisten im Jemen, in Mexiko und in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr einige Kolumbianer ist ein Monatssold von bis zu 4.800 Dollar offensichtlich ein \u00fcberzeugendes Argument, wie in Interviews immer wieder deutlich wird. Man kann sie also mit gutem Recht als &#8222;S\u00f6ldner&#8220; bezeichnen, was allerdings der Wertsch\u00e4tzung, die man ihnen von ukrainischer Seite her entgegenbringt, keinen Abbruch tut. Dort hat man seit kurzem mit gro\u00dfem Bedauern festgestellt, dass auch die Zahl der kolumbianischen Freiwilligen deutlich zur\u00fcckgeht. Offensichtlich haben die hohen Verlustzahlen auch in Kolumbien einen gewissen Eindruck gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einheiten der Internationalen Legion wurden an vielen Brennpunkten eingesetzt; das belegen allein schon die extrem hohen Verlustzahlen. Dennoch sind sie in einer Armee von ca. einer Million von keiner gro\u00dfen milit\u00e4rischen Bedeutung. Ihr eigentlicher Wert liegt darin, dass sie die \u00fcberzeugendsten Beispiele der Solidarit\u00e4t ihrer Nationen mit der Ukraine sind. Das ist sicher auch der wesentliche Grund, weshalb sie von Putin so gnadenlos als &#8222;S\u00f6ldner&#8220; verfolgt und diffamiert werden. Obwohl dieser ja selbst g\u00fcnstiges Kanonen rekrutiert, wo immer er es nur finden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">\u00a9 Frank Westenfelder<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>und ausl\u00e4ndische Freiwillige<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4045,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,138],"tags":[227],"class_list":["post-4037","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-gegenwart","tag-ukraine"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Krieg in der Ukraine - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/der-krieg-in-der-ukraine\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Krieg in der Ukraine - 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