{"id":1510,"date":"2024-11-13T10:35:53","date_gmt":"2024-11-13T10:35:53","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=1510"},"modified":"2025-01-14T12:14:28","modified_gmt":"2025-01-14T12:14:28","slug":"der-guglerkrieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/der-guglerkrieg\/","title":{"rendered":"Der Guglerkrieg"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Die Freien Kompanien in der Schweiz.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"333\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/guesclin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1513\" style=\"width:500px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/guesclin.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/guesclin-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Du Guesclin erobert eine Stadt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als der Hundertj\u00e4hrige Krieg 1369 erneut aufflammte, wurde er von franz\u00f6sischer Seite haupts\u00e4chlich mit bretonischen S\u00f6ldnern unter dem erfahrenen Haudegen Bertrand du Guesclin\u00a0gef\u00fchrt. In wenigen Jahren konnte er die Engl\u00e4nder aus der Normandie, der Bretagne und dem Poitou vertreiben. Nachdem die ersch\u00f6pften Parteien 1375 in Br\u00fcgge wieder einmal Frieden geschlossen hatten, war den Engl\u00e4ndern auf dem Kontinent nur Calais, Bordeaux und Bayonne \u00a0mit etwas Hinterland geblieben.<br><br>Das war zwar ein gro\u00dfartiger Erfolg, doch wie so oft sah sich Frankreich mit dem Frieden dem Problem mit den unbesch\u00e4ftigten S\u00f6ldnern konfrontiert. Die Bretonen hatten zwar gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr Frankreich gek\u00e4mpft, galten aber als die brutalsten und gierigsten in diesem nicht gerade sehr sensiblen Gewerbe. Die meisten sammelten sich n\u00f6rdlich von Avignon und den p\u00e4pstlichen Besitzungen bei Pont-Saint-Esprit. Da vom Papst wenig Widerstand aber Geld zu erwarten war. Den politisch Verantwortlichen war klar, dass die Situation bald au\u00dfer Kontrolle geraten w\u00fcrde, da durch die Demobilisierung st\u00e4ndig neue S\u00f6ldner eintrafen. Die Bretonen stellten die Mehrheit; es gab aber auch Gascogner, Genuesen und eine starke Kompanie Waliser unter Owen von Wales (Owain Lawgoch), der Anspr\u00fcche auf den Thron von Wales erhob und im Exil f\u00fcr Frankreich gek\u00e4mpft hatte.<br><br>Sowohl der K\u00f6nig wie auch der Papst waren bereit gro\u00dfe Summen zu bezahlen um das Problem m\u00f6glichst weit weg zu schaffen. Die Frage war nur wohin. Hier kam nun Graf Enguerrand de Coucy ins Spiel. Als hoher franz\u00f6ischer Adliger aber auch Schwiegersohn des englischen K\u00f6nigs hatte er sich nicht am Krieg in Frankreich beteiligt, sondern als S\u00f6ldnerf\u00fchrer in Italien gek\u00e4mpft. Zur fraglichen Zeit war er in einen alten Erbschaftsstreit mit den Habsburgern verstrickt und suchte nach einer M\u00f6glichkeit seine Forderungen mit Gewalt durchzusetzen. Froissart schreibt dazu: &#8222;Der K\u00f6nig, der diese Kompanien irgendwo haben wollte nur nicht in seinem K\u00f6nigreich, stimmte dem Vorschlag gerne zu. Er lieh oder gab [Coucy] \u2013 ich wei\u00df es nicht genau \u2013 60.000 Francs um diese Gesellen los zu werden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Da ihnen der Weg nach S\u00fcden durch andere Truppen versperrt worden war, hatten sich die S\u00f6ldner von Pont-Saint-Esprit inzwischen langsam nach Norden in Bewegung gesetzt. Sie zogen durch das Rh\u00f4netal Richtung Lyon eine breite Spur der Vernichtung hinter sich lassend. Dabei schlossen sich ihnen weitere Kompanien an, so dass ihre Zahl schlie\u00dflich auf 4-5.000 Schwerbewaffnete angeschwollen war. Dazu kamen wie \u00fcblich tausende von Heeresfolgern, die ihre Dienste anboten oder einfach versuchten im Kielwasser eines gro\u00dfen Heeres ihr Gl\u00fcck zu machen. Im Juli fielen sie in Burgund ein und begannen mit der Verw\u00fcstung der Weinberge, um auf diese Weise von den Betroffenen Schutzgeld zu erpressen.<br><br>Ende August begann Coucy von Paris aus mit den Hauptleuten zu verhandeln und nahm schlie\u00dflich das ganze Heer unter Vertrag. Insgesamt schloss er mit 25 Hauptleuten mit mindestens 4.000 Schwerbewaffneten Soldvertr\u00e4ge. Der von Owen von Wales ist erhalten. Owen verpflichtete sich 400 Lanzen zu stellen. F\u00fcr den Anmarsch sollte der \u00fcbliche Sold bezahlt werden, im Feindesland sollten sich die S\u00f6ldner durch Eroberungen selbst entsch\u00e4digen. Owen sollte monatlich 400 Francs erhalten, sein Vetter u Stellvertreter 100. Auch die Verteilung von L\u00f6segeldern wurde genau geregelt. Bei Gefangenen, die \u00fcber 200 Francs wert waren, sollte Coucy ein Drittel erhalten. Alles darunter konnte Owen behalten.<br><br>Anstatt jedoch nun m\u00f6glichst schnell in den Aargau zu ziehen, wo der Habsburger Besitz lag, den Coucy erobern wollte, teilte sich das Heer in die einzelnen Kompanien, die dann langsam pl\u00fcndernd nach Lothringen aufbrachen. Das war wahrscheinlich notwendig, da sich die S\u00f6ldner aus dem Land ern\u00e4hrten und auf dem Weg schon etwas Beute machen wollten. In Lothringen hatte sich die Bev\u00f6lkerung weitgehend in die St\u00e4dte gefl\u00fcchtet. Da sie jedoch um die Weinernte f\u00fcrchteten, waren die B\u00fcrger von Metz bereit, den S\u00f6ldnern 35.000 Francs f\u00fcr ihren Abzug zu bezahlen. Der Bischof von Metz zahlte 16.000 Francs um sein Bistum vor gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den zu bewahren.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"646\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/gugler-strassburg-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1516\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/gugler-strassburg-1.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/gugler-strassburg-1-232x300.jpg 232w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Gugler vor Stra\u00dfburg<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Coucy in seiner Heimat ein eigenes Heer sammelte, schrieb er Briefe an die Reichsst\u00e4dte im Elsass, dass er ihr Gebiet in friedlicher Absicht durchziehen wollte, da er nur gegen die Habsburger Krieg f\u00fchre. Doch das n\u00fctzte wenig, denn inzwischen waren die S\u00f6ldner Ende September \u00fcber die Zaberner Steige ins Elsass eingefallen. Aber auch hier hatte sich ein Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung in die St\u00e4dte retten k\u00f6nnen. Der Adel sa\u00df in seinen Burgen, da gegen eine Armee dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung Widerstand unm\u00f6glich schien. Lediglich einmal \u00fcberfiel ein gr\u00f6\u00dfere Gruppe von Bauern bei Marlenheim einige S\u00f6ldner, wurde aber gnadenlos abgeschlachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die S\u00f6ldner blieben \u00fcber einen Monat im Elsass und warteten auf Coucys Ankunft. Zu ihrem Leidwesen fanden sie keine M\u00f6glichkeit den Rhein zu \u00fcberqueren, und die St\u00e4dte verweigerten Schutzgeldzahlungen, da die Ernte bereits eingebracht war. So hielten sie sich so gut es ging an den D\u00f6rfern schadlos, machten Gefangene und versuchten von diesen L\u00f6segelder zu erpressen. Diejenigen, die gar nichts bezahlen konnten, wurden manchmal einfach erschlagen. Die S\u00f6ldner zogen mehrmals an Stra\u00dfburg vorbei, versuchten aber keinen Angriff. Lediglich die Kleinstadt Wangenburg konnten sie durch einen \u00dcberraschungscoup in ihre Hand bekommen. Schlie\u00dflich waren Stra\u00dfburg, die els\u00e4sser Reichst\u00e4dte und der Bischof doch bereit 30.000 Gulden f\u00fcr ihren Abtug zu bezahlen.<br><br>Nachdem Coucy Mitte November mit Verst\u00e4rkungen von circa 1.500 Lanzen eingetroffen war, setzte sich das Heer langsam nach S\u00fcden in den Sundgau in Bewegung. Hier kamen sie nun erstmals in habsburgisches Gebiet. Doch Herzog Leopold hatte sich nach Breisach auf die andere Rheinseite zur\u00fcckgezogen. Von dort versuchte er seine alten Gegner die Schweizer als Bundesgenossen zu gewinnen. Ansonsten lie\u00df er alles, was man nicht in die befestigten Pl\u00e4tze schaffen konnte verbrennen, um den S\u00f6ldnern die M\u00f6glichkeit zu nehmen, sich aus dem Land zu ern\u00e4hren.<br><br>F\u00fcr die S\u00f6ldner \u2013 sie wurden von den Einheimischen inzwischen allgemein Gugler genannt wegen ihrer spitzen Helme, die an Kapuzen (Gugel) erinnerten \u2013 wurde es tats\u00e4chlich schwierig sich zu versorgen. Sie zogen also weiter nach Basel und lagerten ein paar Tage erfolglos vor der Stadt. Danach \u00fcberquerten sie die Birs um \u00fcber die n\u00f6rdlichen Ausl\u00e4ufer des Jura in den Aargau einzufallen. Da die Versorgung inzwischen schwierig war, teilte Coucy das Heer in mehrere Gruppen. Eine zog \u00fcber den Col de Pierre Pertuis und versuchte die Stadt Biel einzunehmen. Nachdem der Angriff gescheitert war, zogen sie gegen B\u00fcren. Doch auch hier wurden alle Angriffe energisch abgeschlagen.<br><br>Coucy selbst f\u00fchrte eine andere Gruppe \u00fcber den Hauenstein, wobei er auf dem Weg das St\u00e4dtchen Waldenburg eroberte. Anschlie\u00dfend lag der Aargau offen vor ihnen. Die Habsburger hatten sich vollst\u00e4ndig zur\u00fcckgezogen aber fast alles, was den S\u00f6ldnern von Nutzen sein konnte in Sicherheit gebracht oder verbrannt. Es war inzwischen Mitte Dezember und feste Unterk\u00fcnfte waren dringend notwendig. Es gelang den Guglern zwar einige Burgen zu erobern aber die Versorgung wurde zunehmend kritisch. Froissart schreibt: &#8222;Sie fanden nichts. Sie litten den ganzen Winter gro\u00dfe Not und wussten nicht, wo sie Lebensmittel f\u00fcr sich selbst oder Futter f\u00fcr ihre Pferde suchen sollten, die an K\u00e4lte, Hunger und Krankheiten starben.&#8220;<br><br>Um ausreichend Unterk\u00fcnfte und Nahrung zu finden, musste Coucy seine Truppen fast \u00fcber den gesamten Aargau verteilen. Bei ihren Raubz\u00fcgen gerieten die Gugler dadurch zwangsl\u00e4ufig mit den Schweizern aneinander Deren Besitz war von dem der Habsburger nicht immer klar zu trennen, was die hungrigen Gugler aber ohnehin nicht interessierte. Allerdings waren die Schweizer andere Gegner als die Bauern im Elsass. Sie verf\u00fcgten \u00fcber disziplinierte und kampferprobte Aufgebote, mit denen sie gegen Raubritter und lokale Gegner auszogen. 1315 hatten sie sogar ein starkes Habsburger Ritterheer vernichtend geschlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"530\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1518\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-1.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-1-283x300.jpg 283w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kampf im Kloster Frauenbrunnen (zeitgen\u00f6ss. Darstellung)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als eine gr\u00f6\u00dfere Truppe Gugler in Luzerner Gebiet einbrach und dort in dem zerst\u00f6rten Ort Buttisholz lagerte, sammelte sich in Luzern eine Gruppe junger M\u00e4nner um gegen die Gugler zu ziehen, und verlie\u00dfen schlie\u00dflich gegen die ausdr\u00fcckliche Anweisung des Rates die Stadt. Ihnen schlossen sich bald andere Gruppen aus Unterwalden und dem Entlebuch an. Am 19. Dezember \u00fcberfielen sie mit etwa 600 Mann die Gugler in Buttisholz, erschlugen einige hundert und verbrannten eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe, die in einer Kirche Zuflucht gesucht hatte. Dann kehrten sie triumphierend mit reicher Beute zur\u00fcck.<br><br>Es war sicher nicht zuletzt die Beute, die man bei den seit Monaten pl\u00fcndernden Guglern machen konnte, die andere Schweizer zur Nachahmung ermunterten. Eine Gruppe Gugler, die sich in dem Kloster Gottstatt bei Biel einquartiert wurden in der Weihnachtsnacht \u00fcberfallen und musste sich nach schweren Verlusten zur\u00fcckziehen.<br><br>Da die Habsburger bei ihrer Taktik der verbrannten Erde Kl\u00f6ster verschont hatten, waren sie bei den Guglern als Unterkunft sehr beliebt. Sie waren fest gebaut, ger\u00e4umig und wahrscheinlich waren auch noch einige Lebensmittel zu finden. Coucy selbst hatte an zentraler Position in dem Zisterzienserkloster St. Urban sein Hauptquartier eingerichtet, und Owen von Wales, einer seiner wichtigsten Unterf\u00fchrer besetzte mit einer starken Kompanie das Kloster Fraubrunnen in der N\u00e4he von Bern.<br><br>Als die Berner davon erfuhren, z\u00f6gerten sie nicht lange, sondern r\u00fcckten am Abend des 26. Dezembers mit starker Mannschaft aus. Beim Kloster angekommen warteten sie bis am fr\u00fchen Morgen und griffen dann \u00fcberraschend an. Sie erschlugen viele Gugler im Schlaf und steckten das Kloster in Brand. Owen gelang es einen Teil seiner M\u00e4nner zu sammeln und es kam zu einem heftigen Gefecht im brennenden Geb\u00e4ude und im Kreuzgang, bei dem ein Anf\u00fchrer der Berner, der Metzgermeister Hannes Rieder, erschlagen wurde. Doch schlie\u00dflich konnten sich Owen und einige seiner Gef\u00e4hrten nur durch retten. Zur\u00fcck blieben 800 tote Gugler und ihr ganzer Besitz.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"415\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1517\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-2.jpg 560w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/frauenbrunnen-2-300x222.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kampf im Kloster Frauenbrunnen (Historiengem\u00e4lde)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Die Berner erlitten bezeichnenderweise ihre schwersten Verluste, da einige von ihnen zur\u00fcckgeblieben waren um in dem brennenden Kloster nach weiterer Beute zu suchen. Dabei wurden sie am Vormittag von anderen herbeigeeilten Guglern \u00fcberrascht und get\u00f6tert. Insgesamt sollen sich aber die Berner Verluste auf ganze 26 Mann belaufen haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl die Gesamtverluste der Gugler nicht so schlimm waren, wurden durch diese Niederlagen ihre Raubz\u00fcge stark eingeschr\u00e4nkt. In dem verw\u00fcsteten Land war aber ohnehin kaum noch was zu finden. Entt\u00e4uscht forderten die S\u00f6ldner immer lauter den R\u00fcckzug nach Frankreich, womit Anfang Januar begonnen wurde. Es wurde ein schrecklicher Marsch. Bei eisiger K\u00e4lte und ohne ausreichende Verpflegung wurde wieder das Jura \u00fcberquert. Dann ging es an Basel vorbei zur\u00fcck ins ausgepl\u00fcnderte Elsass. Pferde verendeten und Nachz\u00fcgler wurden gnadenlos von den Bauern erschlagen. Das Heer nahm deshalb auch nicht mehr den Weg \u00fcber Zabern und Lothringen, sondern zog direkt \u00fcber Belfort nach Burgund.<br><br>Der K\u00f6nig von Frankreich schickte gleich eine neue Armee an die Grenze um ihnen die \u00dcberquerung von Sa\u00f4ne und Rh\u00f4ne zu verwehren. So zogen sie auf der Westseite langsam nach S\u00fcden, bis sie im Fr\u00fchjahr 1376 wieder nach und nach in Pont-Saint-Esprit eintrafen. Nach diesem Desaster hatten sicher einige genug und versuchten in ihre Heimat zur\u00fcckzukehren. Doch die meisten wussten einfach nicht wohin und hofften auf einen neuen gro\u00dfen Krieg. Ihre Geduld wurde nicht lange auf die Probe gestellt, denn bald darauf wurden sie vom Papst f\u00fcr seine Kriege in Italien in Sold genommen, und Ende Mai f\u00fchrten die Bretonen Jean de Malestroit und Sylvester Budes die S\u00f6ldner von Pont-Saint-Esprit nach Italien, wo die &#8222;Bretonischen Kompanien&#8220; schnell durch ihre Grausamkeit ber\u00fcchtigt werden sollten.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Freien Kompanien in der Schweiz.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1511,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,114],"tags":[150,117,83,124],"class_list":["post-1510","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-renaissance","tag-freie-kompanien","tag-hundertjahriger-krieg","tag-schweizer","tag-veteranen"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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