{"id":1397,"date":"2024-11-08T11:35:39","date_gmt":"2024-11-08T11:35:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=1397"},"modified":"2026-06-10T13:33:50","modified_gmt":"2026-06-10T13:33:50","slug":"rent-a-ugandan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/rent-a-ugandan\/","title":{"rendered":"Rent-A-Ugandan"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">AMISOM und Bancroft in Somalia.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"477\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/black-hawk.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1402\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/black-hawk.jpg 320w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/black-hawk-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Black Hawk Down<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ineffizienz und ausufernde Kosten von UN-Friedensmissionen werden seit Jahren immer wieder kritisiert, teilweise um dringend notwendige Reformen innerhalb der UN anzuschieben, aber manchmal auch um private Sicherheitsfirmen als m\u00f6gliche Anbieter mit in die Diskussion zu bringen. Zurzeit wird dabei gerne auf die aktuell gr\u00f6\u00dfte Friedensmission im Ostkongo (MONUSCO) verwiesen, die sich trotz enormer Kosten vor allem durch Unt\u00e4tigkeit auszeichnet. Obwohl dies sicher alles nicht falsch ist, w\u00e4re eine n\u00e4here Betrachtung der Ereignisse in Somalia interessanter und vor allem produktiver.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende 1992 hatten die UN unter F\u00fchrung und wesentlicher Beteiligung der USA ein milit\u00e4risch schlagkr\u00e4ftiges Kontingent nach Somalia geschickt, um dort die humanit\u00e4re Hilfe zu sichern und m\u00f6glicherweise den blutigen B\u00fcrgerkrieg zu beenden. Nach ersten Erfolgen verschlechterte sich die Situation schnell und es kam im Oktober 1993 zur so genannten &#8222;Schlacht von Mogadischu&#8220;, in der die Amerikaner 18 Soldaten verloren. Ridley Scott hat ihrem Sterben mit dem Film &#8222;Black Hawk Down&#8220; ein \u00e4u\u00dferst heroisches Denkmal gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weit weniger heroisch war, dass die USA nach dieser &#8222;Schlacht&#8220; geradezu fluchtartig das Land verlie\u00dfen. Wahrscheinlich h\u00e4tte der Westen danach Somalia wie andere Teile Afrikas am liebsten vergessen. In dem von internen Machtk\u00e4mpfen zerrissenen Land entdeckten aber immer mehr Warlords die Piraterie als \u00e4u\u00dferst lohnendes Gesch\u00e4ft, und dank der strategischen Lage wurden sie nach und nach zu einer echten Bedrohung des Welthandels. Zudem entwickelten sich vor allem die unter der Kontrolle der radikalen al-Shabaab Milizen stehenden Regionen zu einem der sichersten R\u00fcckzugsgebiete von al-Qaida, die von dort aus Operationen f\u00fcr ganz Nordafrika planen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Juli 2006 fiel dann \u00c4thiopien mit einer starken Armee in Somalia ein, wahrscheinlich nicht direkt auf Befehl, aber dennoch auf Wunsch der USA, die das Unternehmen diskret mit Geld, Waffen und aus der Luft unterst\u00fctzten. Die \u00c4thiopier konnten mit ihren Panzern zwar Mogadischu einnehmen, waren aber dennoch dem Kleinkrieg auf Dauer nicht gewachsen und zogen 2009 ersch\u00f6pft wieder ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als wesentlich folgenreicher erwies sich da eine anfangs relativ unbeachtete Truppe, die haupts\u00e4chlich von Uganda und Burundi gestellt wurde. Um die vom Westen und den meisten afrikanischen Staaten anerkannte \u00fcbergangsregierung Somalias (TFG f\u00fcr Transitional Federal Government) zu besch\u00fctzen und beim Aufbau eigener Streitkr\u00e4fte zu unterst\u00fctzen, hatten die UN 2007 die Afrikanische Union beauftragt eine Friedensmission mit der Bezeichnung AMISOM (African Union Mission in Somalia) nach Somalia zu entsenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ugander-bakaara.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1399\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ugander-bakaara.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/ugander-bakaara-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Soldat aus Uganda am Bakaara Markt in Mogadishu<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl es auf den ersten Blick so aussieht, war AMISOM allerdings nie eine UN-Friedensmission. Die Vereinten Nationen erteilten sozusagen nur den Auftrag. AMISOM findet sich in keiner ihrer Statistiken und wird auch nicht mit ihren Mitteln bezahlt. Geld, Material und Logistik kommen vorwiegend aus den USA und der EU und gehen direkt an die afrikanischen Staaten, die Truppen zur Verf\u00fcgung stellen. D.h. die Beziehungen, zwischen denen, die bezahlen, da sie strategische und \u00f6konomische Interessen in Somalia haben, und denjenigen, die in den Krieg ziehen, weil sie das Geld brauchen, sind wesentlich enger und direkter als bei UN-Friedensmissionen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Anf\u00e4nge von AMISOM waren eher bescheiden. Von den ersten Ugandern, die 2007 in Mogadischu eintrafen, hatten zwar viele Kriegserfahrung, doch die hatten sie im zentralafrikanischen Busch gesammelt; auf den H\u00e4userkampf in der zerschossenen Millionenstadt Mogadischu waren sie nicht vorbereitet. Sie hatten Verluste durch Hinterhalte, Autobomben und Scharfsch\u00fctzen. Ihre eigene Ausr\u00fcstung war erb\u00e4rmlich, sie hatten kaum ausreichend zu essen und manche sollen anfangs sogar an Mangelkrankheiten gestorben sein. Mit den Soldaten aus Burundi, die dann das zweitgr\u00f6\u00dfte Kontingent stellten, war es nicht besser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Stunde kam mit dem Abzug der \u00c4thiopier, denn nun waren sie die einzigen Truppen, die die immer noch schwachen Streitkr\u00e4fte der \u00dcbergangsregierung gegen die Milizen der al-Shabaab unterst\u00fctzen konnten. Die USA ma\u00dfen dem Krieg zwar gro\u00dfe Bedeutung zu, wollten in Somalia jedoch &#8222;keinen amerikanischen Fu\u00dfabdruck oder Stiefel&#8220; sehen, wie es Johnnie Carson, der Staatssekret\u00e4r f\u00fcr afrikanische Angelegenheiten, mit klarer Bezugnahme auf die &#8222;Black Hawk Down&#8220; Episode gegen\u00fcber der New York Times formulierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amerikanische Special Forces bilden Soldaten von Uganda, Burundi und seit kurzem auch von Sierra Leone in ihren Heimatl\u00e4ndern f\u00fcr den H\u00e4userkampf in Somalia aus. Dazu liefern sie begehrtes Kriegsger\u00e4t wie Schutzwesten, Nachtsichtgl\u00e4ser, Scharfsch\u00fctzengewehre und vieles mehr. Vor allen Dingen ist aber der Sold &#8222;hervorragend&#8220;. Die USA und die EU zahlen 1.028 Dollar monatlich f\u00fcr jeden Soldaten, was einem vielfachen Durchschnittseinkommen in Uganda oder Burundi entspricht. So verdient ein einfacher Soldat in Burundi ganze 20 Dollar im Monat! Obwohl die Zahlungen \u00fcber die entsprechenden Regierungen die Familien der Soldaten oft erst mit deutlichen Verz\u00f6gerungen und Abschl\u00e4gen erreichen, gelten die ersten Heimkehrer aus Somalia als reich, viele haben H\u00e4user gebaut und Gesch\u00e4fte er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Soldaten waren also vor allem wegen der Bezahlung hoch motiviert. Dennoch wurde schnell klar, dass sie weitere Ausbildung und Betreuung vor Ort ben\u00f6tigten, als sie zunehmend die Aufgaben der abziehenden \u00c4thiopier \u00fcbernehmen mussten. Da die USA aber weiter keine Soldatenleben in Somalia riskieren wollten, wurden diese Aufgaben Privatfirmen \u00fcberlassen. F\u00fchrend im Gesch\u00e4ft ist dabei die PMC (private military company) &#8222;Bancroft Global Development&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"327\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bancroft.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1404\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bancroft.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bancroft-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bancroft-Mitarbeiter im H\u00e4userkampf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl Bancroft eine US-amerikanische Firma ist, besch\u00e4ftigt sie in Somalia -ganz anders als \u00e4hnliche Firmen im Irak oder Afghanistan- fast ausschlie\u00dflich S\u00fcdafrikaner und Europ\u00e4er, was sicher auch kein Zufall ist. Bancrofts leitender Mann in Mogadischu ist <a href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/biographien\/richard-rouget-1960\/\">Richard Rouget<\/a>, der mit seinen \u00fcber f\u00fcnfzig Jahren auf ein recht bewegtes S\u00f6ldnerleben zur\u00fcckblicken kann. Unter anderem geh\u00f6rte er zu Bob Denards ber\u00fcchtigter Pr\u00e4sidentengarde auf den Komoren, f\u00fchrte Rebellen an der Elfenbeink\u00fcste und wurde in S\u00fcdafrika wegen illegaler S\u00f6ldneraktivit\u00e4ten verurteilt -was wirklich nicht ganz einfach ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Profis von Bancroft bilden die AMISOM Truppen oft an vorderster Front im modernen H\u00e4userkampf aus. Rouget wurde dabei sogar verwundet. Nach und nach wurden Terrain und Erfahrungen gewonnen. Im August 2010 startete al-Shabaab eine gro\u00dfe Offensive, die erst kurz vor dem Pr\u00e4sidentenpalast gestoppt werden konnte. Danach begann der Gegenangriff. Die Ugander k\u00e4mpften sich Stra\u00dfe f\u00fcr Stra\u00dfe, manchmal nur Haus f\u00fcr Haus zum zentralen Bakaara Markt vor und brachten ihn schlie\u00dflich unter Kontrolle. Nachdem al-Shabaab inzwischen aus ganz Mogadischu vertrieben und landesweit auf dem R\u00fcckzug ist, gilt AMISOM allgemein als Erfolgsmodell.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr diesen Erfolg gibt es sicher eine ganze Reihe von Ursachen. So werden durch kontrollierte Ausbildung und Ausr\u00fcstung sicher gewisse Qualit\u00e4tsstandards erreicht. Grundlegend war nat\u00fcrlich die relativ gute Bezahlung, die zu einer hohen Motivation f\u00fchrte. Dennoch sollte man beachten, dass AMISOM verglichen mit den \u00fcblichen UN-Missionen ausgesprochen billig ist. So wird sie in einem Artikel bei BBC News als &#8222;ultra-low-budget&#8220; bezeichnet. Der m\u00f6glicherweise wichtigste Faktor war jedoch die Bereitschaft hohe Verluste hinzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz im Gegensatz zu Friedensmissionen der Vereinten Nationen, wo jeder Tote sauber in Statistiken ver\u00f6ffentlicht wird, sind die Verluste von Uganda und Burundi streng geh\u00fctete Staatsgeheimnisse. Internationale Beobachter gehen jedoch von ca. 500 Gefallenen f\u00fcr jede Nation aus, manche sprechen bei Uganda sogar von 2.700. Aber selbst wenn diese Sch\u00e4tzungen deutlich zu hoch liegen, so sind sie doch bei Kontingenten von 5.700 (Uganda) und 4.400 (Burundi) enorm. Das seit Jahren im Auftrag der UN im Ostkongo stationierte Kontingent aus Bangladesch beklagt 3 Tote.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"375\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/amisom-tote.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1405\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/amisom-tote.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/amisom-tote-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">tote AMISOM-Soldaten aus Uganda und Burundi in Somalia. \u00dcber sie wird Ridley Scott wohl keinen Film drehen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist sicher der enge Zusammenhang zwischen &#8222;westlichem Geld und afrikanischem Blut&#8220; der den S\u00f6ldneraspekt von AMISOM manchmal in den Vordergrund r\u00fcckt. Der Journalist Robert Young Pelton, einer der besten Kenner der undurchsichtigen Szene am Horn von Afrika, bezeichnet das ganze Unternehmen sogar leicht sp\u00f6ttisch als &#8222;Rent-A-Ugandan&#8220;.<br><br>Da in Uganda, Burundi und auch Sierra Leone erst vor kurzer Zeit lange, blutige B\u00fcrgerkriege beendet worden sind, leiden alle diese L\u00e4nder unter einem gro\u00dfen \u00dcberschuss ehemaliger K\u00e4mpfer, die entweder schlecht bezahlt beim Milit\u00e4r ausgehalten werden, oder v\u00f6llig mittellos auf der Stra\u00dfe stehen. Dadurch steigt nicht nur die Kriminalit\u00e4tsrate, sondern auch das Risiko eines neuen B\u00fcrgerkrieges oder Milit\u00e4rputsches. Der Krieg in Somalia ist deshalb f\u00fcr diese L\u00e4nder auch eine Art Demobilisierungs- und Reintegrationsprogramm.<br><br>In Uganda, wo man die l\u00e4ngste Erfahrung auf diesem Gebiet hat, rekrutieren US Sicherheitsfirmen seit Jahren billiges Personal f\u00fcr Eins\u00e4tze im Irak und in Afghanistan. Trotz des Risikos gibt es stets mehr als genug Bewerber, darunter auch viele ehemalige Kindersoldaten. Einige der Erfolgreicheren haben inzwischen eigene ugandische Firmen er\u00f6ffnet, die das gew\u00fcnschte Personal dann noch billiger &#8211; z.T. f\u00fcr 400 Dollar im Monat &#8211; anbieten.<br><br>Der Weltspiegel in der ARD brachte dazu im November vergangenen Jahres die sehenswerte Dokumentation: &#8222;Uganda &#8211; Afrikanische S\u00f6ldner in der US-Armee&#8220;. Obwohl es nat\u00fcrlich sehr zu begr\u00fc\u00dfen ist, dass dieses meistens v\u00f6llig ignorierte Thema endlich einmal einem gr\u00f6\u00dferen Publikum pr\u00e4sentiert wird, ist es dennoch etwas bedauerlich, dass wieder einmal private Sicherheitsfirmen den Buhmann spielen m\u00fcssen. Im Vergleich mit Mogadischu ist der Dienst bei Sicherheitsfirmen im Irak oder in Afghanistan eine Art Erholungsurlaub. Der gro\u00dfe Unterschied ist nur, dass im Fall von Somalia das eigene Vaterland seine S\u00f6hne feilbietet und die UN das Ganze dann mit dem G\u00fctesiegel &#8222;Peacekeeping&#8220; absegnen. S\u00f6ldnerdienste sind es aber hier wie dort.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AMISOM und Bancroft in Somalia.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1401,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,138],"tags":[140,120],"class_list":["post-1397","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-gegenwart","tag-afrika","tag-soldatenhandel"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Rent-A-Ugandan - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/rent-a-ugandan\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Rent-A-Ugandan - 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