{"id":1307,"date":"2024-11-06T10:33:27","date_gmt":"2024-11-06T10:33:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=1307"},"modified":"2025-01-31T15:32:41","modified_gmt":"2025-01-31T15:32:41","slug":"zwischen-weiss-und-rot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/zwischen-weiss-und-rot\/","title":{"rendered":"Zwischen Weiss und Rot"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Die Kriegsgefangenen im russischen B\u00fcrgerkrieg.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"584\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/koltschak.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1311\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/koltschak.jpg 400w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/koltschak-205x300.jpg 205w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Admiral Koltschak<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Schmidt, kannst du schie\u00dfen? [\u2026] Kannst du reiten?&#8220; Nachdem der Kriegsgefangene beide Fragen mit ja beantwortet hatte, wurde er unter dem Namen Schmidt Kosak in Koltschaks sibirischer Armee. Er war bereits 1915 in russische Gefangenschaft geraten und dann in ein Lager nach Sibirien geschickt worden. Insgesamt befanden sich fast zwei Millionen Angeh\u00f6rige der Mittelm\u00e4chte als Kriegsgefangene in Ru\u00dfland, viele davon in Zentralasien oder in Sibirien. In den meisten Lagern waren die Zust\u00e4nde so katastrophal, da\u00df j\u00e4hrlich Zehntausende an Skorbut, Flecktyphus und anderen Krankheiten starben. War die Not immer einer der erfolgreichsten Werber gewesen, so war es inzwischen v\u00f6llig undenkbar Deutsche oder \u00d6sterreicher zu rekrutieren. Deshalb beschr\u00e4nkte sich die Entente auf die Slawen der Donaumonarchie in den russischen Gefangenenlagern, die dann in der Tschechischen Legion in Frankreich eingesetzt werden sollten, da England und Frankreich die Kosten f\u00fcr ihre Ausr\u00fcstung \u00fcbernommen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00e4nderte sich jedoch mit der Kapitulation der Mittelm\u00e4chte und dem russischen B\u00fcrgerkrieg. Pl\u00f6tzlich wurden die &#8222;Plennys&#8220;, wie die Gefangenen nach dem russischen Wort Woennoplennyj f\u00fcr Kriegsgefangener genannt wurden, von allen Seiten umworben. Verglichen mit fr\u00fcheren Zeiten war die Resonanz jedoch ausgesprochen gering. Die Plennys wollten nach Hause, und sie hielten es f\u00fcr ihr gutes Recht, da\u00df man sie ziehen lie\u00df. Doch nachdem die Wei\u00dfen Sibirien und die Ukraine kontrollierten war an eine Heimkehr durch das europ\u00e4ische Ru\u00dfland nicht mehr zu denken. Die Plennys waren im asiatischen Teil abgeschnitten und gerieten dabei immer mehr zwischen die Fronten. Da die Siegerm\u00e4chte ihrer eigenen Bev\u00f6lkerung zur Unterst\u00fctzung der Wei\u00dfen keinen neuen Krieg zumuten konnten, beschr\u00e4nkten sie sich bei ihrer Intervention auf kleine Expeditionskorps, Fremdtruppen und die Lieferung von \u00fcbersch\u00fcssigem Kriegsmaterial. So schickte Frankreich Griechen, Polen, Senegalesen und Algerier in die Ukraine, und Gro\u00dfbritannien finanzierte die Tschechische Legion in Sibirien. Die Tschechen, die sich aus Patriotismus freiwillig gemeldet hatten, k\u00e4mpften nun f\u00fcr englische Bergbaukonzessionen und Weltmachtinteressen. Viel war unter diesen Umst\u00e4nden allerdings nicht von ihnen zu erwarten. Sie brachten die transsibirische Eisenbahn unter ihre Kontrolle und bekamen dadurch den einzigen R\u00fcckweg und den gesamten Nachschub in ihre Hand. Dieses Monopol nutzten sie in echter S\u00f6ldnermanier gnadenlos zur Bereicherung. W\u00e4hrend ihre beutebeladenen Z\u00fcge nach Wladiwostok rollten, gaben russische Fl\u00fcchtlinge ihren Schmuck f\u00fcr eine Fahrkarte oder ein paar Lebensmittel. Der Terror der Tschechen trieb viele Russen ins Lager der Bolschewisten, die versprachen das Land von den ausl\u00e4ndischen Imperialisten und ihren Soldknechten zu befreien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"429\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/tschech-legion-zug.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1313\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/tschech-legion-zug.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/tschech-legion-zug-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Panzerzug der Tschechischen Legion<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Vor allem aber bekamen die Plennys den Ha\u00df der Tschechen zu sp\u00fcren. Gleich nach dem Zusammenbruch Ru\u00dflands kursierten bei den Alliierten Ger\u00fcchte, da\u00df ganze Scharen bewaffneter Kriegsgefangener kurz davor st\u00fcnden, die Macht in Sibirien an sich zu rei\u00dfen. Dazu kam, da\u00df die Bolschewisten als Agenten der deutschen Obersten Heeresleitung galten, und einige russische Offiziere deutsche Namen trugen. Abgesehen von diesen Falschmeldungen begannen die Roten als erste mit der Werbung von Kriegsgefangenen und bildeten aus ihnen internationale Regimenter. Um ein deutsch-bolschewistisches B\u00fcndnis zu verhindern, wurde die Legion mit der Bewachung der Lager beauftragt. F\u00fcr die Tschechen waren die Gefangenen damit nicht nur eine potentielle Hilfstruppe der feindlichen Roten, sondern auch die Hauptursache daf\u00fcr, da\u00df sie immer noch in Sibirien festgehalten wurden. Zudem f\u00fchlten sich die Tschechen seit Jahrhunderten von der deutschsprachigen Oberschicht ihrer Heimat unterdr\u00fcckt, und die Legion\u00e4re h\u00e4tten im Fall eines Sieges der Mittelm\u00e4chte keine Gnade erwarten k\u00f6nnen. Unter den Grausamkeiten der Legion\u00e4re und wei\u00dfer Kosakenabteilungen hatten die Gefangenen nun noch viel mehr zu leiden als unter der korrupten zaristischen Verwaltung, was wiederum einige ins Lager der Roten f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anzahl der ehemaligen Kriegsgefangenen in der Roten Armee wird auf knapp eine viertel Million gesch\u00e4tzt. Die sozialistische Geschichtsschreibung bezeichnet sie durchweg als Internationalisten, die sich aus \u00dcberzeugung der Revolution angeschlossen h\u00e4tten. Das trifft sicher in vielen F\u00e4llen zu. Denn nach dem verlorenen Krieg warteten viele Sozialisten auf den Beginn der Weltrevolution, und schlossen sich nun aus Idealismus den Bolschewisten an. Obwohl sicher eine geh\u00f6rige Portion Abenteuerlust dazu geh\u00f6rte, nach den Strapazen und Leiden der Gefangenschaft wieder zur Waffe zu greifen, kann man diese M\u00e4nner sicher nicht als S\u00f6ldner oder Untergesteckte bezeichnen. Aber es gab genug andere F\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bericht des \u00d6sterreichers Rudolf K\u00f6stenberger zeigt deutlich, da\u00df viele Plennys aus Angst um ihr Leben in die Rote Armee eintraten und dann dort \u00e4hnlich benutzt wurden wie die Tschechen von den Alliierten. Da Turkestan durch die Uralkosaken vom europ\u00e4ischen Ru\u00dfland abgeschnitten war und zudem von Gegenrevolutionen ersch\u00fcttert wurde, versprachen die Volkskommissare den Gefangenen die Heimreise unter der Bedingung, da\u00df sie sich den Weg selbst freik\u00e4mpfen w\u00fcrden. Nachdem immer wieder Gefangene von den Wei\u00dfen ermordet wurden, trat der Gro\u00dfteil in den Dienst der Roten Armee. In Panzerz\u00fcgen wurden sie von einem Brennpunkt an den n\u00e4chsten geworfen und k\u00e4mpften gegen Aufst\u00e4ndische in Buchara, die Kosaken im Westen, die Tschechen im Norden und die Briten, die im S\u00fcden von Persien aus vorstie\u00dfen. Es war ein wilder Bandenkrieg. Gefangene wurden selten gemacht, Kosakenf\u00fchrer wechselten die Fronten und alle Parteien pl\u00fcnderten hemmungslos. Die Beschreibung eines Plennys, der die Internationalisten in Taschkent beobachtete, erinnert an l\u00e4ngst vergangene Zeiten: &#8222;Schwer ruhm-, aber noch mehr beutebeladen war die Truppe aus dem gelobten Lande Buchara zur\u00fcckgekehrt. Keinen Pferdew\u00e4rter gab es, der nicht mindestens sieben g\u00fcldene Ringlein trug und Geld, Geld hatte wie Mist. Das ganze Regiment schacherte. Vom Goldring bis zum Pokal herrlichster Goldschmiedekunst, vom gew\u00f6hnlichen Chalat bis zum seidenen, reich gold- und silberbestickten Prunkgewand wurde alles gehandelt. Dazu Indiens Perlen und Edelsteine, Perser und Dekinyerteppiche. L\u00fcsterne Beutegier hatte selbst die ber\u00fchmten Riesenkn\u00fcpfteppiche des gefl\u00fcchteten Emirs zum leichteren Transport zerschnitten; unsch\u00e4tzbare Werte vernichtet.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"441\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/weisse-armee-sibirien-1919.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1315\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/weisse-armee-sibirien-1919.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/weisse-armee-sibirien-1919-300x221.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wei\u00dfe Truppen in Sibirien 1919<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Trotz solch gelungener Raubz\u00fcge wollte die \u00fcberwiegende Mehrzahl der Freiwilligen, die mittlerweile eine eigene Legion gegr\u00fcndet hatten, nach Hause. Als im Fr\u00fchjahr 1919 Orenburg von der Roten Armee zur\u00fcckerobert wurde, wodurch die Bahnverbindung nach Europa wieder frei war, forderten die Vertreter der Legion von den Sowjets die Heimreise. Doch diese ben\u00f6tigten jeden Mann und dachten nicht daran, ihr Versprechen einzul\u00f6sen. Erst als die Legion\u00e4re ihre Gesch\u00fctze auf die Stadt richteten und damit drohten ihre Abfahrt mit Gewalt zu erzwingen, waren die Sowjets zu Verhandlungen bereit. Die Legion\u00e4re erhielten Entlassungspapiere und einen Zug, mu\u00dften daf\u00fcr aber ihre Waffen abgeben. Wie die meisten Meuterer kamen sie nicht weit. Kurz darauf wurden sie von Milizion\u00e4ren gestoppt und als &#8222;konterrevolution\u00e4re Deserteure&#8220; verhaftet. Ein Teil wurde als Fabrikarbeiter eingesetzt, die anderen landeten im Lager, bis sie sich wieder zur Roten Armee meldeten, wo dann die meisten in den K\u00e4mpfen gegen Koltschak in Sibirien zugrunde gegangen sein sollen. Die Legion\u00e4re, die Buchara pl\u00fcnderten und sonst im wesentlichen f\u00fcr ihre R\u00fcckfahrt k\u00e4mpften, waren sicher keine \u00fcberzeugten Internationalisten, sondern S\u00f6ldner, die sich der Not gehorchend in die Truppen des Siegers einreihen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch deutlicher werden diese Vorg\u00e4nge aber in den wei\u00dfrussischen Armeen. Denn hier gab es f\u00fcr die Plennys so gut wie keine idealistischen Motive, um die praktischen Erw\u00e4gungen zu verschleiern. Der Kosak Schmidt ist eines dieser Beispiele. Er hatte keine besonderen politischen Vorlieben; ihn trieben allein Not und Abenteuerlust. Als die Bolschewisten in den ersten Wirren die Kontrolle des Lagers \u00fcbernahmen, war dort das Elend so gro\u00df, da\u00df es nur dem Zureden der \u00c4lteren zu verdanken war, da\u00df sich die Gefangenen nicht &#8222;massenhaft&#8220; zur Roten Armee meldeten. Auch Schmidt h\u00e4tte sich ihnen gerne angeschlossen, war aber gerade an Malaria erkrankt. Das war sein Gl\u00fcck; denn nachdem die Wei\u00dfen kurz darauf die Stadt eroberten, brach ein furchtbares Strafgericht \u00fcber die Bolschewisten und ihre vermeintlichen Sympathieg\u00e4nger herein, dem auch viele Gefangene zum Opfer vielen. Im Januar 1919 floh Schmidt dann mit der transsibirischen Eisenbahn Richtung Wladiwostok, in der Hoffnung dort ein Schiff nach Europa zu erwischen. Da er w\u00e4hrend seiner Gefangenschaft oft bei Bauern gearbeitet hatte, sprach er ganz gut russisch und fiel in dem allgemeinen Chaos nicht weiter auf. Seinen Mitreisenden blieb seine Identit\u00e4t nat\u00fcrlich trotzdem nicht verborgen, aber die Bauern und entlassenen Soldaten in dem \u00fcberf\u00fcllten Viehwaggon hatten Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seine Situation und verbargen ihn bei Kontrollen. Nach einem Streit wurde er dann aber doch als &#8222;bolschewistischer Spion&#8220; denunziert und von den Wei\u00dfen verhaftet. Zusammen mit einer ganzen Gruppe mutma\u00dflicher Spione wurde er im Schnellverfahren zum Tod verurteilt. Als es ihm dann doch noch gelang, den F\u00fchrer der Kosaken davon zu \u00fcberzeugen, da\u00df er nur ein entlaufener Plenny war und noch nie bei den Roten gedient hatte, wurde er ebenso schnell zum Kosaken begnadigt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"414\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wladiwostok.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1316\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wladiwostok.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/wladiwostok-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Flucht aus Wladiwostok<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch er hatte wieder Gl\u00fcck. Seine Truppe war \u00f6stlich des Baikalsees stationiert, wo die Japaner die St\u00e4dte fest im Griff hatten. Die Kosaken nutzten die Streifz\u00fcge ins Hinterland, um die D\u00f6rfer der roten Sympathisanten, worunter eigentlich die gesamte Landbev\u00f6lkerung verstanden wurde, hemmungslos auszupl\u00fcndern. Schmidt selbst spricht von einem &#8222;w\u00fcsten R\u00e4uberleben&#8220;. Da Koltschaks Armee jedoch zu dieser Zeit siegreich weit westlich des Ural vorstie\u00df, wurden die Ausl\u00e4nder in der Etappe entlassen. Auch Schmidt erhielt ordentliche Papiere und fuhr mit der Bahn ganz offiziell nach Wladiwostok. Dort war aber keine Schiffspassage zu bekommen, und er hatte sein Geld bald ausgegeben und strich hungrig durch die Stra\u00dfen. Als er h\u00f6rte, da\u00df die Amurflotte Koltschaks Freiwillige einstellte, meldete er sich als Matrose. Er diente jetzt auf einem kleinen Dampfer, mit dem Truppen zu Strafexpeditionen an der K\u00fcste und auf den Fl\u00fcssen transportiert wurden. Dabei wurden wieder D\u00f6rfer niedergebrannt und Gefangene meistens sofort erschossen. Selbst die freie Zeit zwischen diesen &#8222;milit\u00e4rischen&#8220; Eins\u00e4tzen wurde von der Besatzung regelm\u00e4\u00dfig zu Raubz\u00fcgen verwendet. Bei den K\u00e4mpfen stellte Schmidt zwar mehrfach fest, da\u00df die Moral der Roten der von Koltschaks &#8222;S\u00f6ldnern&#8220; weit \u00fcberlegen war, dennoch st\u00f6rte er sich nicht weiter am Treiben seiner Kameraden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem sich aber der Sieg der Roten immer mehr abzuzeichnen begann, planten die Offiziere den Dampfer zu \u00fcbernehmen und auf eigene Faust weiter zu rauben. Sie wollten zur Goldsuche nach Kamtschatka und h\u00e4tten vielleicht auch ihr Gl\u00fcck als Piraten im chinesischen Meer versucht, wo es in den zwanziger Jahren von wei\u00dfrussischen Offizieren und Kosaken nur so wimmelte. Als Schmidt gefragt wurde, ob er sich diesem Unternehmen anschlie\u00dfen wolle, antwortete er aus Abenteuerlust mit einem &#8222;bedingungslosen Ja&#8220;. Da der Coup jedoch immer weiter hinausgeschoben wurde, und der Zusammenbruch der Koltschakarmee immer krassere Formen annahm, hielt er es f\u00fcr angebracht, den Wei\u00dfen endg\u00fcltig den R\u00fccken zu kehren. W\u00e4hrend seiner Aufenthalte in Wladiwostok hatte er sich mit einem amerikanischen Unteroffizier der Interventionstruppen angefreundet, der zum Wachpersonal eines Gefangenenlagers geh\u00f6rte. Von ihm erhielt er die Papiere eines geflohenen Ungarn und wurde im Januar zum Prisoner of War Nummer 621. Die Russen vermi\u00dften ihn nicht weiter, sein Freund hielt seine Bestandsliste in Ordnung, und er selbst kam im April mit einem amerikanischen Schiff in die Heimat.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kriegsgefangenen im russischen B\u00fcrgerkrieg.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1308,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[132,8],"tags":[115,91],"class_list":["post-1307","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-20-jahrhundert","category-artikel","tag-kriegsgefangene","tag-russland"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Zwischen Weiss und Rot - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/zwischen-weiss-und-rot\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Zwischen Weiss und Rot - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Kriegsgefangenen im russischen B\u00fcrgerkrieg.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/zwischen-weiss-und-rot\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-11-06T10:33:27+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-31T15:32:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/koltschak-ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/zwischen-weiss-und-rot\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/zwischen-weiss-und-rot\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Zwischen Weiss und Rot\",\"datePublished\":\"2024-11-06T10:33:27+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-31T15:32:41+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/zwischen-weiss-und-rot\\\/\"},\"wordCount\":1902,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/zwischen-weiss-und-rot\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/11\\\/koltschak-ft.jpg\",\"keywords\":[\"Kriegsgefangene\",\"Russland\"],\"articleSection\":[\"20. 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