{"id":1180,"date":"2024-11-01T10:27:35","date_gmt":"2024-11-01T10:27:35","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=1180"},"modified":"2025-01-16T15:28:33","modified_gmt":"2025-01-16T15:28:33","slug":"handel-kaperkrieg-und-piraterie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/","title":{"rendered":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Die Abenteurer eines schw\u00e4bischen B\u00e4ckers.<\/h5>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"729\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1182\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-206x300.jpg 206w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Seemann der VOC<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem Spanien im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg seine Vormachtstellung verloren hatte, kam der Kaperkrieg erst richtig in Schwung, denn nun stritten die Niederlande, England und Frankreich in wechselnden Koalitionen um die Nachfolge. Den Seeleuten waren die H\u00e4ndel der Gro\u00dfen oft gleichg\u00fcltig. Die Koalitionen wechselten so oft, dass es schon schwierig genug war, den groben \u00dcberblick zu behalten. Nach Recht oder Unrecht zu fragen er\u00fcbrigte sich. Manchmal vergingen Monate bis ein Schiff \u00fcber den Stand der Lage informiert wurde. Vielleicht hatte man da gerade ein Schiff gekapert, das inzwischen zu den Verb\u00fcndeten geh\u00f6rte, oder ein Seemann hatte in einem Hafen abgemustert, der nun zu den Gegnern geh\u00f6rte. Niemand durchsuchte die Hafenkneipen nach &#8222;feindlichen&#8220; Seeleuten; man heuerte sie an. Nach verlustreichen K\u00e4mpfen war es wie an Land \u00fcblich, die eigenen L\u00fccken mit Gefangenen zu f\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausf\u00fchrlich vom Leben an Bord dieser Schiffe, die sich je nach Bedarf mehr dem Handel, dem Seeraub oder dem offenen Krieg widmeten, berichtet der Schwabe Martin Wintergerst aus Memmingen. Als einfacher Seemann fuhr er unter vielen Flaggen, auf Kriegsschiffen, Gelegenheitskapern und Ostindienfahrern. Als unverw\u00fcstliche Abenteurernatur erz\u00e4hlt er mit einem gewissen Humor und auch Selbstironie von seinen weiten Reisen. Dabei versucht er keine Bildung durch langatmige Beschreibungen von fremden Tieren und Gebr\u00e4uchen vorzut\u00e4uschen; er schreibt naiv und offen \u00fcber die N\u00f6te und kleinen Freuden der Krieger auf See.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie viele seiner abenteuerlustigen Zeitgenossen war auch er ein Tr\u00e4umer und hatte schon in &#8222;jungen Jahren die Begierde, weit entlegene L\u00e4nder zu besuchen&#8220; versp\u00fcrt. Oft war er deshalb von seinen Mitsch\u00fclern geh\u00e4nselt worden. Aber er kam aus einfachen Verh\u00e4ltnissen und musste erst einmal in Augsburg eine B\u00e4ckerlehre hinter sich bringen. Als wandernder B\u00e4ckergeselle machte er sich dann aber 1688 auf den Weg. Zuerst ging es nach Norden. In Fulda fiel er Werbern in die H\u00e4nde, widersetzte sich aber standhaft ihren \u00dcberredungsk\u00fcnsten und kehrte erst einmal zur\u00fcck nach Augsburg. Im n\u00e4chsten Jahr versuchte er sein Gl\u00fcck im S\u00fcden. \u00dcber Innsbruck, den Brenner und Trient marschierte er bis Venedig. Dort gab es viele wandernde deutsche Handwerksburschen, die als Gastarbeiter gesch\u00e4tzt wurden. Wintergerst kam in der deutschen B\u00e4ckerherberge unter und fand schnell Arbeit in einer Gro\u00dfb\u00e4ckerei. Doch die war hart. Mit f\u00fcnf anderen kr\u00e4ftigen Gesellen mu\u00dfte er den ganzen Tag den Teig mit den F\u00fc\u00dfen kneten. Dazu herrschte durch das Wetter und die Back\u00f6fen eine geradezu unertr\u00e4gliche Hitze. Bald sah er sich nach einer leichteren Arbeit um und fand sie bei einem deutschen Wirt aus N\u00fcrnberg. Er verdiente zwar nicht viel, nutzte aber die Zeit, um Italienisch zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neu erlernten Sprachkenntnisse waren ihm bald von Nutzen. In der Herberge traf er einen holl\u00e4ndischen Kapit\u00e4n, der ihn als Dolmetscher anheuerte. Damit begann f\u00fcr den schw\u00e4bischen B\u00e4cker die gro\u00dfe Fahrt. Er erhielt eine Seekiste, Bettzeug und betrat mit staunenden Augen einen ansehnlichen Freibeuter mit 46 Kanonen und 180 Mann Besatzung. Sie kreuzten im Mittelmeer und lauerten vor allem auf franz\u00f6sische Schiffe. Dazu tarnten sie ihr Schiff mit verschiedenen Namen und Flaggen. Vor der dalmatinischen K\u00fcste n\u00e4herten sie sich einem franz\u00f6sischen Kauffahrer unter der Fahne von Livorno. Nachts als die Schiffe dicht beieinander ankerten wurde der nichtsahnende Franzose geentert. Nach einem kurzen heftigen Kampf gab sich die Besatzung geschlagen und Wintergerst erhielt als erste Beute die Kiste des Bootsmanns. Es folgten weitere K\u00e4mpfe mit Franzosen und nordafrikanischen Korsaren. Wenn etwas erbeutet wurde, wurde es gleich wieder in italienischen H\u00e4fen verkauft, und Wintergerst wurde langsam ein Seemann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"348\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/kanoniere.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1186\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/kanoniere.jpg 560w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/kanoniere-300x186.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer Reihe wechselvoller Kaperfahrten entschloss sich der Kapit\u00e4n zur R\u00fcckreise und damit auch wieder zum Handel. In Spanien wurden Wein, Salz und Silber geladen. Doch bevor das Schiff Holland erreichte, wurde es im Kanal von drei franz\u00f6sischen Kaperschiffen angegriffen. Erst jetzt erlebte Wintergerst ein richtiges Seegefecht von seiner blutigsten Seite. Wenn kein schneller \u00dcberfall gelang, beschossen sich die Schiffe so lange bis einer aufgab. Die schweren St\u00fcckkugeln wirkten verheerend; sie durchschlugen die Bordw\u00e4nde, rissen Gesch\u00fctze aus den Lafetten und zerschmetterten alles auf ihrem Weg. Auf den Gesch\u00fctzdecks herrschte ein unbeschreibliches Chaos: in dichtem Pulverqualm dr\u00e4ngten sich die Mannschaften um die Kanonen, deren donnerndes Krachen sich mit Bersten der Bordplanken, den Schreien der Verwundeten und den gebr\u00fcllten Kommandos vermischte; herumfliegende Holz- und Eisenst\u00fccke zerquetschten und zerrissen Menschen; die Schiffsjungen rannten nach Pulver und rutschen auf dem blutigen Deck aus, Verwundete wurden zum Tisch des Feldschers geschleppt, der wie am Flie\u00dfband amputierte. Alles schwamm regelrecht im Blut, \u00fcberall lagen Verst\u00fcmmelte, abgerissene Gliedma\u00dfen, Hautfetzen, D\u00e4rme und Hirn hingen zwischen den Tr\u00fcmmern. Einem Constabel wurde der Kopf von einer Kanonenkugel wie mit einer S\u00e4ge abgetrennt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war ein furchtbares Blutbad. Doch die Mannschaft hatte gut auf ihrer Kaperfahrt verdient und wehrte sich verbissen. Nachts wurde das Gefecht abgebrochen, aber am n\u00e4chsten Tag waren die Kaper wieder da und wollten von ihrer sicheren Beute nicht ablassen. Der Kapit\u00e4n, der um seine wertvolle Ladung f\u00fcrchtete, ermunterte seine M\u00e4nner mit dem spanischen Wein zum Durchhalten. Schlie\u00dflich versprach er jedem einen Anteil am Silber. Nach drei Tagen als nur noch einige Leichtverwundete auf den Beinen waren, wurde endlich kapituliert. In der Hoffnung, sie zu behalten, legten die Seeleute ihre besten Kleider an, und Wintergerst versteckte sein Geld in den Stiefeln. Doch da der pers\u00f6nliche Besitz die Beute der Sieger war, entging diesen nichts, auch nicht das Silber in Wintergersts Stiefeln. Ansonsten war man trotz der schweren beiderseitigen Verluste nicht nachtragend. Die Gefangenen wurden gut behandelt und so schnell wie m\u00f6glich nach St. Malo ins Lazarett gebracht. &#8222;Da ging es an ein Bein abschneiden, und Arm abs\u00e4gen, da\u00df es zu erbarmen&#8220;, schreibt Wintergerst, der selbst gl\u00fccklicherweise nur leicht verwundet war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach und nach wurden die Gefangenen ausgel\u00f6st. Nur Wintergerst musste zur\u00fcckbleiben, da er kein Holl\u00e4nder war. Also heuerte er auf einem franz\u00f6sischen Schiff an. Als dies kurz darauf von einem unter franz\u00f6sischer Flagge fahrenden Holl\u00e4nder \u00fcberrumpelt wurde, trat er wieder in holl\u00e4ndischen Dienst und nahm an einigen eintr\u00e4glichen Kaperfahrten teil, bei denen er wieder zu &#8222;Hausrath und Geld&#8220; kam. Dann wechselte er auf einen d\u00e4nischen Kaper, der vor Portugal kreuzte und von dort auf ein genuesisches Schiff. Im Mittelmeer trafen sie auf einige Holl\u00e4nder, die ihnen gro\u00dfz\u00fcgig Geleitschutz anboten, dabei aber nur auf eine g\u00fcnstige Gelegenheit f\u00fcr einen \u00dcberfall warteten. Wintergerst \u00e4rgerte sich zwar zuerst \u00fcber die Hinterlist der Holl\u00e4nder, wechselte dann aber im ersten Hafen auf eines ihrer Schiffe. Da der Genuese zu schwer bewaffnet und zu vorsichtig f\u00fcr einen \u00dcberfall war, lauerten sie vor Sizilien auf Beute. Hier schnappten sie nur einige mit Getreide beladene Barken, das sie in den n\u00e4chsten H\u00e4fen gleich wieder in Wein umsetzten: &#8222;und wie es pflegt von den Schiff-Leuthen geschehen, leicht gewonnen leicht zeronnen, so ging es auch bey uns, denn was wir vor unser weggeraubtes Korn von Geld einnahmen, das verschleuderten wir wieder in dem so k\u00f6stlichen, aber auch sch\u00e4dlichen Syrakuser Wein, und damit war Korn Geld und Wein miteinander hin&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem der Holl\u00e4nder noch einige Zeit unter t\u00fcrkischer Flagge vergeblich auf franz\u00f6sische Schiffe gewartet hatte, entlie\u00df der Kapit\u00e4n einen Teil seiner Besatzung in Italien. Mit dem Sold f\u00fcr f\u00fcnf Monate und 30 Fl Beuteanteil in den Taschen wanderte Wintergerst nach Venedig und fand dort als inzwischen erfahrener Seemann leicht ein neues Schiff. Dieses Mal transportierten sie M\u00f6nche nach Algier, die dort gefangene Christen freikaufen wollten. In Algier konnten sie sich in Begleitung von t\u00fcrkischen Soldaten die Stadt ansehen. Essen und Wein waren billig und \u00fcberall waren christliche Sklaven am Werk. Auch das geh\u00f6rte zur Seefahrt. F\u00fcr zahllose Matrosen waren die Bagnos von Algier das Ende ihrer Reisen. 5.000 von ihnen hatten die Algerier allein bei ihrem Krieg gegen Marokko eingesetzt, wurde erz\u00e4hlt. Besonders Zimmerleute und Kanoniere waren so gefragt, dass sie kaum eine Chance hatten jemals freigelassen zu werden. In der Kirche auf der kleinen Insel Lampedusa vor der tunesischen K\u00fcste hatte Wintergerst auf seiner letzten Fahrt Vorr\u00e4te gesehen, die dort f\u00fcr Gefangenen lagerten, denen die Flucht in Booten aus Rinderh\u00e4uten gelang. Damals hatten er und seine Kameraden die Kirchenkasse noch v\u00f6llig bedenkenlos gepl\u00fcndert, aber jetzt wurden sie doch etwas nachdenklicher.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"466\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bagno-flucht.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1188\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bagno-flucht.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bagno-flucht-300x233.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Flucht aus dem Bagno<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu hatten sie auch allen Grund. Denn der Kapit\u00e4n hatte anscheinend mit den algerischen Korsaren einen eigenen Handel abgeschlossen und diesen Schiff und Besatzung verkauft. Auf der R\u00fcckfahrt wurden sie verfolgt und kurz vor der spanischen K\u00fcste eingeholt. Der Kapit\u00e4n setzte sich \u00fcberraschend mit dem Beiboot ab, und als sich die Mannschaft auf das Gefecht vorbereiten wollte, fand sie die Waffenkammer und das Pulvermagazin fest verrammelt. Mit knapper Not erreichten sie schwimmend das Land und entkamen somit zumindest der Sklaverei. Obwohl sie von der spanischen K\u00fcstenwache mitleidig mit etwas Proviant versorgt wurden, standen sie doch v\u00f6llig mittellos da. Wintergerst schlug sich bettelnd bis nach Cadiz durch und heuerte dort in seiner Not auf der spanischen Kriegsflotte an. Doch hier wurde niemand entlassen, der Dienst w\u00e4hrte praktisch lebensl\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Umstand und die strenge Disziplin an Bord behagten dem unsteten Seemann \u00fcberhaupt nicht. Er suchte nach einer Gelegenheit schnellst m\u00f6glichst zu desertieren. Doch dazu brauchte er zuverl\u00e4ssige Hilfe. Als die Flotte in Neapel \u00fcberwinterte und Wintergerst erfuhr, dass der Vizek\u00f6nig eine deutsche Leibgarde hatte, machte er sich auf die Suche nach einem &#8222;Landsmann&#8220;. Tats\u00e4chlich fand er einen Augsburger, der auch gleich bereit war, ihn in seinem Vorhaben zu unterst\u00fctzen. Der Augsburger Gardist versorgte ihn mit neuen Kleidern und einem Pass als Briefboten, mit dem er die spanischen Wachen um Neapel passieren konnte. Denn die Spanier lie\u00dfen alle Stra\u00dfen scharf kontrollieren, damit sich ihre Besatzungen im Winter nicht in Luft aufl\u00f6sten. Trotz seiner Verkleidung entkam er den Wachen aber nur, weil er sie in einem Wirtshaus verk\u00f6stigte und betrunken machte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber Rom kam er nach Livorno, heuerte dort auf einem venezianischen Kauffahrer an und wechselte dann Anfang 1692 in Venedig zur Kriegsflotte. Damit kam er gerade richtig f\u00fcr die Endphase der Eroberung der Morea. Die Flotte sollte den t\u00fcrkischen Nachschub blockieren und das Landheer bei seinen Operationen unterst\u00fctzen. Sie transportierten Truppen zwischen Venedig, Dalmatien und der Morea, kreuzten vor den Dardanellen und machten bei einzelnen Landungsunternehmen auch gute Beute an Teppichen und Seidenstoffen. Mit deutschen Truppen eroberten sie die fruchtbare Insel Chios und blieben dort \u00fcber Winter. Wie so oft bei Einquartierungen im feindlichen Gebiet, lebten die S\u00f6ldner so lange in Saus und Braus, bis sie selbst bittere Not leiden mussten. Wintergerst beschreibt die Ereignisse mit der f\u00fcr ihn typischen Ironie: &#8222;So sch\u00f6n herrlich und lustig nun dieses T\u00fcrckische Paradie\u00df aussahe als wir hinkamen, so sehr elend verdorben und verw\u00fcstet wurde es in 5 Monat, dann wo nur etwas anzutreffen war, das muste entweder geraubt, oder verderbt seyn, den Wein, was man nicht trincken konte, liesse man lauffen, und so gienge es mit den andern Victualien auch, wir consumirten alles dergestalt, da\u00df wir hernach selber darben m\u00fcsten&#8220;. Moscheen wurden in Pferdest\u00e4lle umgewandelt, die S\u00f6ldner prassten, als ob jeder Tag der letzte w\u00e4re, und das erbeutete Gut und der Sold brannten in ihren Taschen: &#8222;und wir Gemeine meynten, das m\u00fcsse gewi\u00df die See-Schlacht seyn, fochten derowegen so lang mit dem Geld, bi\u00df keins mehr im S\u00e4ckel war, da es dann bey vielen so genau anfing zuzugehen, da\u00df sie ans Land setzten, und mit den M\u00e4usen einen Krieg anfingen, nur damit sie ihren hungerigen Magen besetzen konten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Drei Jahre verbrachte Wintergerst bei der venezianischen Flotte, bis er als Ober-Constabel seinen Abschied erhielt. In Venedig traf er seinen alten holl\u00e4ndischen Kapit\u00e4n, der ihn jetzt f\u00fcr 20 Fl im Monat einstellte. Nach einigen ruhigen Handelsfahrten wurde er in Amsterdam wie die meisten Seeleute im Winter entlassen. Es gab zwar preiswerte Herbergen, aber auch die nagten an den Ersparnissen, au\u00dferdem machte den unruhigen Zeitgenossen die Langeweile zu schaffen. Die Nachricht, dass in D\u00fcnkirchen Besatzungen f\u00fcr Kaperschiffe geworben wurden, traf deshalb auf offene Ohren. F\u00fcr die arbeitslosen Seeleute spielte es keine Rolle, dass diese Kaperschiffe dann im Kanal hinter holl\u00e4ndischen Schiffen her sein w\u00fcrden; Hauptsache es gab Beute und Abwechslung. Sogleich machte sich Wintergerst mit einigen Genossen auf den Weg. Sie wurden jedoch vor der Grenze aufgegriffen und, da niemand ihren fadenscheinigen Ausreden glaubte, nach Amsterdam zur\u00fcckgeschickt. Im Fr\u00fchjahr begann dann endlich wieder die Werbung f\u00fcr die Flotte. Die Angeworbenen erhielten Gutscheine, f\u00fcr die sie sich von Wirten bis zum Auslaufen verpflegen lassen konnten. Wintergerst erhielt als Constabel einen relativ guten Sold, musste sich aber selbst mit Pulverh\u00f6rnern und Z\u00fcndst\u00f6cken ausr\u00fcsten und die restliche Zeit auf eigene Kosten bei einem Wirt verbringen. Dieses Muster wiederholte sich mehrere Jahre. Kritisch wurde es erst als die Flotte im Frieden ihre Werbungen reduzierte, und gleichzeitig durch Eis und Schnee die Handelsschiffahrt ruhte. Wintergerst schreibt: &#8222;damit lag aber unser Handwerck hinter dem Offen, und musten wir unserm Beutel zimlich zusprechen&#8220;. Aber als alter Hase hielt er sein Geld zusammen und war so wenigstens nicht auf die Seelenverk\u00e4ufer angewiesen, die die Seeleute zwar durch den Winter brachten, dann aber f\u00fcr 150-200 Fl auf die \u00fcbelsten Schiffe verkauften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da Stellen immer noch knapp waren, und er endlich etwas von der weiten Welt sehen wollte, heuerte er 1699 auf einem Ostindienfahrer an. Erst jetzt lernte er das Elend der Seefahrt richtig kennen. Sechs Wochen lag das Schiff bei Windstille auf der H\u00f6he des \u00c4quators fest. Wasser und Verpflegung wurden streng rationiert. Am schlimmsten war der Hunger f\u00fcr die holl\u00e4ndischen Kolonisten an Bord, die von ihrem eigenen Proviant leben mussten. Obwohl ihnen die Matrosen aus Mitleid ihre Abf\u00e4lle und was sie sonst er\u00fcbrigen konnten gaben, verhungerten viele. Aber auch die Mannschaft wurde st\u00e4ndig schw\u00e4cher, und der Skorbut breitete sich aus. Wintergerst zwang sich trotz seiner geschwollenen Glieder in Bewegung zu bleiben. Andere wurden v\u00f6llig apathisch und verfaulten unter Deck bei lebendigem Leib. Vierzig Tote hatte man schon \u00fcber Bord geworfen, als das Schiff eine kleine Insel mit frischem Wasser und Robben vor der s\u00fcdafrikanischen K\u00fcste entdeckte. Selbst dem eher trockenen Wintergerst erschien die Insel wie das Paradies. Er w\u00fcnschte sich &#8222;einen guten Mahler zu haben, welcher einen solchen sch\u00f6nen Thier-Garten recht entwerffen k\u00f6nte, es solte gewi\u00df ein solch sch\u00f6nes Gem\u00e4ld werden, als mans jemalen gesehen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"464\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/voc-batavia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1192\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/voc-batavia.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/voc-batavia-300x232.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Batavia im 18. Jahrhundert<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem sich die Mannschaft anschlie\u00dfend noch mehrere Wochen in der Kapkolonie erholt hatte und verst\u00e4rkt worden war, ging es \u00fcber Madagaskar und die Malediven nach Ceylon. Dort diente Wintergerst auf verschiedenen Schiffen, die zwischen Ceylon, der Koromandelk\u00fcste und Batavia Handel trieben. W\u00e4hrend dieser Zeit freundete er sich so eng mit einem schwedischen Seemann an, dass sie sich zu ihren gegenseitigen Erben einsetzten. Das waren sicher keine Reicht\u00fcmer, aber in Ostindien konnten die Seeleute in sehr begrenzten Ausma\u00df eigene Handelswaren mitnehmen und so ganz gute Nebenverdienste erwirtschaften. Als der Schwede starb, erhielt sein uneheliches Mischlingskind 100 Taler, der Rest fiel an Wintergerst. Da das Geld aber bei der VOC hinterlegt war, musste er zur\u00fcck nach Amsterdam. Also nahm er nach vier Jahren Abschied von Ostindien. Die R\u00fcckreise verlief glatt. Wegen des neu ausgebrochenen Krieges in Europa musste die Flotte allerdings England im Norden umfahren und die K\u00e4lte bei den Shetlandinseln machte den an die tropische Hitze gewohnten und leicht bekleideten Heimkehrern zu schaffen. In Amsterdam erhielt er dann ohne Schwierigkeiten das Erbe seines Freundes ausbezahlt. Zus\u00e4tzlich hatte er noch seinen eigenen Sold und den Erl\u00f6s seiner asiatischen Mitbringsel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er besa\u00df nun relativ viel Geld, und da die Franzosen kurz zuvor nach der Schlacht bei H\u00f6chst\u00e4dt aus S\u00fcddeutschland vertrieben worden waren, machte er sich erstmals Gedanken \u00fcber eine R\u00fcckkehr nach Augsburg. Da zerschmetterte ihm beim Vert\u00e4uen eines Schiffes ein steif gefrorenes Seil das Bein. Dank seines Geldes konnte er sich wenigstens ein gutes Quartier leisten, das ihn f\u00fcr Unterkunft, Essen und &#8222;einen Trunk Bier&#8220; w\u00f6chentlich 5 Fl kostete. Doch das Bein wurde nicht besser, es vereiterte und f\u00e4rbte sich schwarz. Die folgende Behandlung erwies sich als langwierig und kostspielig. Knochensplitter mussten entfernt und das Bein zwei mal t\u00e4glich frisch verbunden werden. Zus\u00e4tzlich mussten die \u00c4rzte mit Essen und Trinken bei Laune gehalten werden. R\u00fcckblickend sah er es mit dem ihm eigenen Humor: &#8222;Muste also leiden, da\u00df der Chyrurgus sowohl das Fleisch vom Bein, als auch das Geld aus dem Beutel wegfretzte&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend sein Geld dahinschmolz, besuchten ihn alte Kameraden und beredeten ihn, wieder zur See zu fahren. Im September 1705, als sein Bein wider Erwarten halbwegs verheilt war, fuhr er wieder nach Ostindien. Dieses Mal hatte die Mannschaft nicht unter der Windstille, sondern einem korrupten Kapit\u00e4n zu leiden. Dieser hatte einen Teil des Laderaums anstatt f\u00fcr die vorgeschriebene Verpflegung f\u00fcr seine privaten Handelswaren genutzt. Die Mannschaft musste hungern und hielt sich nur m\u00fchsam mit Fischfang am Leben. Nach Wintergersts Erfahrungen waren solche Vorf\u00e4lle keine Ausnahmen. Ein besonders tyrannischer Kapit\u00e4n pflegte mit dem Brot der Mannschaft seine Schweine zu f\u00fcttern, und damit sich diese nichts von dem Brot zur\u00fcckholte, musste der Sauwart darauf urinieren. Wintergerst schilderte zwar diese Missst\u00e4nde, war aber zu lange zur See gefahren, um sie wirklich schlimm zu finden. Sie geh\u00f6rten zum Alltag auf den Schiffen, wie die Unterschlagungen bei der Versorgung der Landheere. Er wusste zu \u00fcberleben, und wenn ihm ein Kapit\u00e4n zu sehr missfiel, suchte er sich ein anderes Schiff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum zweiten Mal in Ostindien kannte er jeden wichtigen Hafen zwischen Bengalen und Amboina, jedes Tau und jeden Winkel auf den Schiffen und konnte sich in einem halben Dutzend Sprachen verst\u00e4ndigen. Anl\u00e4sslich einer weiteren \u00dcberquerung des \u00c4quators vor Sumatra bemerkt er deshalb nicht ohne Stolz: &#8222;Hier fienge es an mir fast zu gehen, wie vormals in Italien, da\u00df mir diese Refier so wohl oder wohl besser bekandt war, als mein Vatterland, und da ich das erstemal, als ich die Linie muste passieren, meynte, ich hatte was grosses gethan, jetzt es fast so viel achtete, als ob ich eine Meil auf dem Boden-See spatzieren fuhre, dann ich hatte auf dieser Schiffahrt solche wohl 13.mal durchschnitten&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"345\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/indien-tanzer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1190\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/indien-tanzer.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/indien-tanzer-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">indische T\u00e4nzerinnen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schiffe pendelten zwischen Ceylon, indischen H\u00e4fen, Batavia und den indonesischen Inseln. Sie transportierten Eisenwaren, Kupfer, Zucker, Baumwolle, Tuche und Gew\u00fcrze. Die Seeleute trieben meist etwas Handel mit Branntwein, manchmal kauften sie auf den indonesischen Inseln Papageien und versuchten ihnen einzelne S\u00e4tze beizubringen und sie dann weiterzuverkaufen. Wenn sie seltene Fische fingen, pr\u00e4parierten sie diese und verkauften sie in den Hafenst\u00e4dten. In vielen H\u00e4fen wurde auch Opium geraucht und Wintergerst erz\u00e4hlt, dass es ihm einmal ein Bekannter zum Scherz ins Essen gemischt h\u00e4tte, worauf er in eine ziemlich schlimme &#8222;Raserey&#8220; verfallen w\u00e4re. Eine gro\u00dfe Attraktion waren indische T\u00e4nzerinnen. Alle bewunderten ihre Kunst, ihre Anmut und den pr\u00e4chtigen Schmuck, den sie bei ihren Auff\u00fchrungen trugen. Wintergerst meinte ganz pragmatisch: &#8222;aber wann ich h\u00e4tte d\u00f6rffen wehlen, so h\u00e4tte ich das Gold, welches sie anhangen hatten, nur von einer, vor sie alle genommen&#8220;.<br><br>Trotz der blutigen Seegefechte, des rohen Umgangs an Bord und ihrer Beutegier im Krieg neigten die Seeleute in der Regel nicht zu Grausamkeiten. In Indien protestierten sie gegen die harte Bestrafung einer Diebin und gegen eine Witwenverbrennung. Sie wussten was Not und Ausbeutung bedeutete, denn sie erfuhren es t\u00e4glich am eigenen Leibe. Die indischen F\u00fcrsten sorgten zwar mit drakonischen Strafen f\u00fcr Sicherheit und Ordnung in ihren St\u00e4dten, aber Wintergerst bezeichnete einen von ihnen als den &#8222;gr\u00f6sten Dieb, und scheinet da\u00df er nur deswegen das stehlen nicht leiden wolle, damit er allein solches zu treiben, die Ehre h\u00e4tte&#8220;.<br><br>Nach zwanzig Jahren zur See entschlo\u00df sich Wintergerst zur Heimreise. 1709 war er wieder in Amsterdam, erhielt seinen Sold und verkaufte seine Mitbringsel. Da die Stra\u00dfen f\u00fcr einzelne Reisende immer noch unsicher waren, schlo\u00df er sich einer Gruppe Tiroler Vogelh\u00e4ndler an, die ebenfalls auf dem R\u00fcckweg waren. Zu Fu\u00df ging es am Rhein entlang bis Heidelberg, dann \u00fcber Stuttgart und Ulm nach Memmingen. Wintergerst schreibt nichts \u00fcber Freunde oder Verwandte, die ihn dort empfangen h\u00e4tten. Er scheint sich einsam gef\u00fchlt zu haben, und nach seinem abenteuerlichen Leben hatte er wenig Lust, wieder als B\u00e4cker zu arbeiten. Denn er hatte &#8222;lieber mit Kuglen als mit Laiblen gespielt&#8220;.<br><br>In der Heimat hielt ihn nicht viel, also machte er sich bald wieder auf den Weg nach Venedig, dem Ausgangspunkt seiner Reisen. Doch das Reisen in Italien war schwierig geworden. Aus Angst vor der Pest forderte jede Stadt einen Gesundheitspass. Da er sich diesen nicht immer besorgen konnte, wurde er in Bergamo f\u00fcr 32 Tage in Quarant\u00e4ne gesteckt. Das hei\u00dft, er kam in Einzelhaft und musste f\u00fcr seine Verpflegung bezahlen. Er zeigte dem W\u00e4rter nur kleine Kupferm\u00fcnzen und verriet nichts von dem Silber, das er in seinen Kleidern eingen\u00e4ht bei sich trug. Andere mit weniger Erfahrung w\u00e4ren ihr ganzes Geld losgeworden oder sogar verhungert. Doch auch danach gab es nur Entt\u00e4uschungen. In Venedig waren alle seine alten Bekannten weg oder tot, und ohne Beziehungen war keine Stelle zu finden. Deprimiert machte er sich wieder auf den Heimweg. Wahrscheinlich f\u00fcgte er sich in sein Schicksal und arbeitete wieder als B\u00e4cker. 1712 erschien jedenfalls in Memmingen sein Reisebericht unter dem Titel: &#8222;Der durch Europam lauffende \/ durch Asiam fahrende \/ an Americam und Africam anl\u00e4ndede \/ und in Ost-Indien lange Zeit gebliebene Schwabe&#8220;. Vielleicht hat ihm der Erl\u00f6s seine alten Tage etwas erleichtert. Wahrscheinlich hat er auch in den Memminger Kneipen als Original f\u00fcr das eine oder andere Freibier von seinen wilden Seeschlachten und weiten Fahrten erz\u00e4hlt. Denn er hatte wirklich au\u00dfergew\u00f6hnlich viel erlebt, und ein guter Erz\u00e4hler war er allemal.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">\u00a9 Frank Westenfelder &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Abenteurer eines schw\u00e4bischen B\u00e4ckers.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1181,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[118,8],"tags":[62,122,121],"class_list":["post-1180","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-absolutismus-artikel","category-artikel","tag-kolonien","tag-piraterie","tag-voc"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Abenteurer eines schw\u00e4bischen B\u00e4ckers.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-11-01T10:27:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-16T15:28:33+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"19\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Handel, Kaperkrieg und Piraterie\",\"datePublished\":\"2024-11-01T10:27:35+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T15:28:33+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/\"},\"wordCount\":3743,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/11\\\/seemann-ft.jpg\",\"keywords\":[\"Kolonien\",\"Piraterie\",\"VOC\"],\"articleSection\":[\"Absolutismus\",\"Artikel\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/\",\"name\":\"Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/11\\\/seemann-ft.jpg\",\"datePublished\":\"2024-11-01T10:27:35+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T15:28:33+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/11\\\/seemann-ft.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/11\\\/seemann-ft.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"Seemann VOC\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Handel, Kaperkrieg und Piraterie\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"description\":\"Die Geschichte der S\u00f6ldner\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"width\":114,\"height\":115,\"caption\":\"Kriegsreisende\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/profile.php\\\/?id=100078852462894\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/Xeno78576728\",\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.blogspot.com\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende","og_description":"Die Abenteurer eines schw\u00e4bischen B\u00e4ckers.","og_url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/","og_site_name":"Kriegsreisende","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","article_published_time":"2024-11-01T10:27:35+00:00","article_modified_time":"2025-01-16T15:28:33+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@Xeno78576728","twitter_site":"@Xeno78576728","twitter_misc":{"Geschrieben von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"19\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/"},"author":{"name":"admin","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8"},"headline":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie","datePublished":"2024-11-01T10:27:35+00:00","dateModified":"2025-01-16T15:28:33+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/"},"wordCount":3743,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg","keywords":["Kolonien","Piraterie","VOC"],"articleSection":["Absolutismus","Artikel"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/","name":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie - Kriegsreisende","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg","datePublished":"2024-11-01T10:27:35+00:00","dateModified":"2025-01-16T15:28:33+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#primaryimage","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/seemann-ft.jpg","width":200,"height":200,"caption":"Seemann VOC"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/handel-kaperkrieg-und-piraterie\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Handel, Kaperkrieg und Piraterie"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","name":"Kriegsreisende","description":"Die Geschichte der S\u00f6ldner","publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization","name":"Kriegsreisende","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","width":114,"height":115,"caption":"Kriegsreisende"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","https:\/\/x.com\/Xeno78576728","https:\/\/kriegsreisende.blogspot.com\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"sameAs":["http:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte"],"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1180"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2937,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180\/revisions\/2937"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1181"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}