{"id":1011,"date":"2024-10-28T14:49:06","date_gmt":"2024-10-28T14:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?p=1011"},"modified":"2025-01-16T12:04:12","modified_gmt":"2025-01-16T12:04:12","slug":"die-israelis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/","title":{"rendered":"Die Israelis"},"content":{"rendered":"\n<h5 class=\"wp-block-heading\">ihrer Zeit voraus.<\/h5>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Geschichte Israels hat zwar sicher viel mit der der Juden zu tun, ist aber unter milit\u00e4rhistorischen Gesichtspunkten eine andere. So w\u00e4re es sicher sehr interessant die Geschichte j\u00fcdischer S\u00f6ldner genauer zu untersuchen. Doch dabei m\u00fcsste man sich als erstes mit dem j\u00fcdischen Volk in der Antike besch\u00e4ftigen. Getrennt davon k\u00f6nnte man sich dann mit j\u00fcdischen S\u00f6ldnern in Europa als Teil einer verfolgten religi\u00f6sen Minderheit widmen &#8211; von einem &#8222;Volk&#8220; zu sprechen w\u00e4re ja sicher falsch. Die Gr\u00fcndung des modernen Israel war dann eine Reaktion auf eben diese Verfolgungen, und man kann sicher davon ausgehen, dass es ohne den Holocaust wohl nie dazu gekommen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Staat Israel war also zur Zeit seiner Gr\u00fcndung ein Kunstgebilde, f\u00fcr das die K\u00f6nigreiche Salomons und Davids mehr historische Kulisse waren. Wie auch viele Einwanderer Hebr\u00e4isch erst als Fremdsprache lernen mussten. Die Erfahrung von Verfolgung und Holocaust wurde dabei zum fundamentalen Bindemittel, um aus diesen \u00e4u\u00dferst verschiedenen Einwanderergruppen &#8211; westeurop\u00e4ische, russische, arabische oder \u00e4thiopische Juden &#8211; ein Volk zu bilden und mit einem Identit\u00e4tsgef\u00fchl zu versorgen. Bald kam dann jedoch der Dauerkonflikt mit den Pal\u00e4stinensern und den arabischen Nachbarstaaten als identit\u00e4tsstiftendes Element hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In mehreren Kriegen musste der junge Staat verzweifelt um sein Existenzrecht k\u00e4mpfen, und zumindest am Anfang konnte er dabei auf keine sicheren Verb\u00fcndeten z\u00e4hlen. Im Gegensatz zu den europ\u00e4ischen Staaten wird der \u00e4u\u00dferst harte Wehrdienst deshalb auch von einem Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung nicht als l\u00e4stige oder gar unzumutbare Verpflichtung empfunden, sondern als absolute Notwendigkeit. Das Resultat ist, dass die israelischen Streitkr\u00e4fte heute wahrscheinlich in Bezug auf Erfahrung, Ausbildungsstand und Motivation weltweit einsam an der Spitze liegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"447\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/king-david-irgun.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1018\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/king-david-irgun.jpg 450w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/king-david-irgun-300x298.jpg 300w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/king-david-irgun-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bombenanschlag der Irgun<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als entscheidend erwiesen sich hier nicht die spektakul\u00e4ren Siege gegen die arabischen Staaten, sondern der Kleinkrieg gegen die Pal\u00e4stinenser und der permanente Kampf gegen den Terrorismus. Zu einer Zeit als westliche Staaten noch auf Panzerdivisionen setzten und nicht wussten wie sie auf Bombenanschl\u00e4ge und Flugzeugentf\u00fchrungen reagieren sollten, war man in Israel mit dieser Form des Krieges bereits seit langem vertraut. Es war ja nicht nur so, dass man sich vor solchen Anschl\u00e4gen sch\u00fctzen musste. Einige der wichtigsten israelischen Politiker und Milit\u00e4rs hatten ihre Karrieren selbst in der Illegalit\u00e4t oder als Terroristen begonnen. Sie waren absolute Fachleute, und was man auf der Welt noch nicht kannte, lernten sie meistens schmerzhaft als erste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Israel f\u00fchrte man l\u00e4ngst den Krieg des 21. Jahrhunderts, als die restliche Welt noch mit dem Kalten Krieg besch\u00e4ftigt war. Es versteht sich deshalb von selbst, dass so ein Know-how gerade auf dem S\u00f6ldnermarkt stark gefragt war. Wahrscheinlich ist es aber auch ein Charakteristikum der Modernit\u00e4t dieser Gesch\u00e4fte, dass sie meistens in aller Stille abgewickelt wurden. W\u00e4hrend die Presse noch gro\u00dfe Berichte \u00fcber die letzten paar Dutzend Unentwegter in Biafra oder Angola schrieb, viele M\u00f6chtegerns\u00f6ldner verzweifelt nach einem &#8222;Job&#8220; in einschl\u00e4gigen Bl\u00e4ttern oder Br\u00fcsseler Bars suchten, waren Spezialisten aus Israel bereits in betr\u00e4chtlichen Zahlen weltweit im Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben Professionalit\u00e4t und Diskretion nahmen die Israelis die kommende Welt der PMCs noch in einem weiteren wichtigen Punkt vorweg. Und dies war die enge Verflechtung von Staat, R\u00fcstungsindustrie, Milit\u00e4r, Geheimdiensten und privaten Milit\u00e4rfirmen. Die gro\u00dfe Differenz zwischen den fast noch archaischen Kongos\u00f6ldnern und modernen Firmen wie Sandline oder Blackwater, die heute so vielen Kommentatoren auff\u00e4llt, h\u00e4tte man bereits vor gut 30 Jahren beobachten k\u00f6nnen, wenn sie nur jemand daf\u00fcr interessiert h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch hier liegen die Ursachen in der Gr\u00fcndung und der speziellen Situation Israels. Wie f\u00fcr die DDR oder Taiwan war es f\u00fcr den neuen Staat von enormer Bedeutung, die au\u00dfenpolitische Isolierung zu \u00fcberwinden und diplomatisch anerkannt zu werden. Dazu kam, dass man in den ersten K\u00e4mpfen gegen die Araber gelernt hatte, dass auf die westlichen Verb\u00fcndeten wenig Verlass war. Dort wollte es sich kaum jemand mit den immer wichtiger werdenden \u00d6l produzierenden arabischen L\u00e4ndern verscherzen. Bedroht von Waffenembargos war Israel gezwungen eine eigene R\u00fcstungsindustrie aufzubauen, f\u00fcr die man allein schon wegen der hohen Entwicklungskosten gr\u00f6\u00dfere Absatzm\u00e4rkte brauchen w\u00fcrde. Selbst die USA &#8211; heute Israels zuverl\u00e4ssigster Schirmherr &#8211; hatten sich lange \u00e4u\u00dferst indifferent verhalten. Noch w\u00e4hrend der Suezkrise 1956 hatten sie Nasser diplomatisch unterst\u00fctzt und ihm damit zu einem gro\u00dfen Erfolg verholfen. Anschlie\u00dfend hatten sie \u00c4gypten sogar mit deutschen Raketentechnikern versorgt, um zumindest der Form halber die Neutralit\u00e4t zu wahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Suche nach Verb\u00fcndeten hatte die israelische in Schwarzafrika, Lateinamerika und einigen asiatischen Staaten die schnellsten Erfolge. Man pr\u00e4sentierte sich als junger, nicht kolonialistischer und blockfreier Staat und war immer bereit mit qualifizierten Beratern und Waffen beim Aufbau von Armee und Sicherheitsdiensten behilflich zu sein. Allein in Afrika arbeiteten israelische Berater in der Elfenbeink\u00fcste, der Zentralafrikanischen Republik, Dahomey, Kamerun, im Senegal, Togo, Tansania, Uganda, \u00c4thiopien, Nigeria, Somalia und Zaire. Als die Kongos\u00f6ldner 1967 in Bukavu ihre letzte verzweifelte Schlacht gegen Mobutus Truppen schlugen, standen sie von Israelis ausgebildeten Fallschirmj\u00e4gern gegen\u00fcber. Es gab aber auch geheime Aktionen, wie die Hilfe f\u00fcr die Rebellen im S\u00fcdsudan, die haupts\u00e4chlich in \u00c4thiopien aber auch vor Ort ausgebildet und versorgt wurden. Steiner begegnete dort einigen Israelis 1970.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je mehr sich jedoch die Hauptgegner Syrien und \u00c4gypten der Sowjetunion ann\u00e4herten, desto mehr wurde f\u00fcr Israel strenger Antikommunismus zu einem entscheidenden Kriterium bei der Auswahl seiner Partner. Es kam zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Schah von Persien, Spezialisten vom Mossad schulten Mitarbeiter des ber\u00fcchtigten SAVAK, und man arbeitete gemeinsam an der Entwicklung einer Mittelstreckenrakete. Auf den Philippinen bildeten Sicherheitsfirmen die Leibw\u00e4chter von Ferdinand Marcos und Milizen von reichen Gro\u00dfgrundbesitzern aus. Auch mit dem Somoza-Clan in Nicaragua kam es schon relativ fr\u00fch zu einer \u00e4u\u00dferst engen und dauerhaften Zusammenarbeit. Gerade unter den Milit\u00e4rdiktatoren Lateinamerikas hatte Israel regelrechte Bewunderer. Neben den Somozas geh\u00f6rten General Pinochet in Chile, General Garc\u00eda in Guatemala, Major D\u2019Auboisson in El Salvador und General Stroessner in Paraguay dazu.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"452\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israeli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1019\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israeli.jpg 500w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israeli-300x271.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch diese offiziellen Kontakten entstanden nat\u00fcrlich eine ganze Reihe pers\u00f6nlicher Beziehungen, was wiederum dazu f\u00fchrte, dass viele Offiziere im Ruhestand ihre Dienste als Antiterrorspezialisten, Ausbilder oder Leibw\u00e4chter anboten. In Mittelamerika wurden die herrschenden Schichten ja nicht nur durch politische Attentate bedroht, sondern auch durch Entf\u00fchrungen, bei denen es ausschlie\u00dflich um Geld ging, und ganz um Gegensatz zu den einheimischen Polizeikr\u00e4ften hatten die Israelis schnell einen hervorragenden Ruf bez\u00fcglich Effektivit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit. Ein Sicherheitsexperte sagte deshalb zum Problem der Entf\u00fchrungen in Guatemala: &#8222;wenn Geld kein Problem ist, empfehle ich ehemalige israelische Fallschirmj\u00e4ger oder Kommandos. Das Problem mit den einheimischen Typen ist, dass man nie wei\u00df, auf welcher Seite sie stehen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Laufe der 60er Jahre geriet Israel dann immer mehr ins Fahrwasser der USA, w\u00e4hrend Syrien und \u00c4gypten massiv von der Sowjetunion aufger\u00fcstet wurden. Dadurch verst\u00e4rkte sich dann die Zusammenarbeit mit den lateinamerikanischen Diktatoren und wurde in einigen F\u00e4llen auch diskret von der CIA finanziert. Der Nachteil war, dass die einst so erfolgreiche Afrikapolitik fast vollst\u00e4ndig scheiterte. Israel wurde zunehmend als &#8222;Werkzeug des US-Imperialismus&#8220; gebrandmarkt und einige afrikanische Staaten brachen ihre diplomatischen Beziehungen ganz ab. Um diesen dramatischen Einbruch zu kompensieren, begann Israel nun seine anfangs sehr k\u00fchlen Verbindungen zu Rhodesien und S\u00fcdafrika auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr viele Israelis war die Zusammenarbeit mit den rassistischen Systemen im s\u00fcdlichen Afrika zwar ein Skandal, die Milit\u00e4rs scheinen sich jedoch hervorragend verstanden zu haben. Hier wie dort gab es die gleiche Lagermentalit\u00e4t: man f\u00fchlte sich umgeben von einer Unmenge fanatischer Kommunisten und Terroristen, v\u00f6llig zu Unrecht von aller Welt angeklagt, und reagierte darauf fast ausschlie\u00dflich mit Milit\u00e4r und Polizei, die deshalb in der Gesellschaft eine relativ hohe Stellung einnahmen. Die S\u00fcdafrikaner hatten ihre schwarzen Homelands und Townships und die Israelis die Fl\u00fcchtlingslager der Pal\u00e4stinenser. So gesehen erstaunt es nicht, dass Rhodesien in Israel eine ganze Reihe freiwilliger Legion\u00e4re f\u00fcr seine Armee werben konnte. Einige Ausbilder in S\u00fcdafrika antworteten auf die Frage, wie sie sich f\u00fchlten: &#8222;ganz wie zu Hause&#8220; &#8211; das Interview mit Kongo-M\u00fcller, der die Lage der Schwarzen in S\u00fcdafrika lachend mit der der Juden im Dritten Reich verglich, kannten sie sicher nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am besten entwickelten sich die Beziehungen zu S\u00fcdafrika. Gemeinsam arbeitete man an einer Atombombe. S\u00fcdafrika stellte das Uran und Israel einen Gro\u00dfteil der Techniker. Aber auch sonst konnte der Apartheid-Staat viel lernen. Die gro\u00dfen Unruhen in den Townships k\u00fcndigten sich erst ganz langsam an, und nach dem Abzug der Portugiesen versch\u00e4rften sich die Grenzkonflikte mit Angola und Mocambique. Israel verf\u00fcgte hier dagegen \u00fcber Jahrzehnte an Erfahrungen. Es lieferte Techniker zum Bau von Grenzsicherungsanlagen, Ausbilder f\u00fcr Antiterroreinheiten und Kommandotruppen. Der Aufbau der ber\u00fchmten s\u00fcdafrikanischen &#8222;Reconaissance-Commandos&#8220;, kurz &#8222;Recce&#8220; geht wahrscheinlich auf israelische Instrukteure zur\u00fcck. Wie immer blieben viele der Spezialisten gleich im neuen gelobten Land, und man kann annehmen, dass einige auch entscheidend am Aufbau der ersten s\u00fcdafrikanischen Sicherheitsfirmen mitwirkten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gab nat\u00fcrlich auch R\u00fcckschl\u00e4ge. 1978 wechselte \u00c4thiopien endg\u00fcltig ins sowjetische Lager und die israelischen Berater mussten abziehen. Im folgenden Jahr fielen mit dem Schah von Persien, Somoza in Nicaragua und der wei\u00dfen Regierung in Rhodesien gleich drei wichtige Verb\u00fcndete. Doch dadurch wurde nur erfahrenes Personal freigesetzt, das nun oft auf dem freien Markt nach Kunden suchte, wobei die erprobten Netzwerke aus bew\u00e4hrten Verbindungen und alten Kameraden sehr hilfreich waren. Eine Studie sch\u00e4tzt deshalb f\u00fcr 1987 die Zahl der international t\u00e4tigen israelischer S\u00f6ldner auf \u00fcber 1.000, und bezeichnet Israel gemessen an seiner Bev\u00f6lkerungszahl als den &#8222;gr\u00f6\u00dfte Exporteur&#8220; von S\u00f6ldnern weltweit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da die meisten Staaten jedoch ganz offen von den Gro\u00dfm\u00e4chten unterst\u00fctzt wurden, blieben den Israelis oft nur die Kunden, die damals sogar den USA als zu schmutzig erschienen. Da war zuerst einmal S\u00fcdafrika, das au\u00dfenpolitisch immer mehr isoliert wurde; Somoza hatte von Israel noch Waffen erhalten, als die USA l\u00e4ngst ein Embargo verh\u00e4ngt hatten. Dazu kamen Zaire, Sri Lanka, Haiti, Panama, Guatemala und bald die Contras in Nicaragua. Israel geriet dadurch immer mehr in die Rolle f\u00fcr die CIA die Drecksarbeit zu \u00fcbernehmen, und die Regierung der USA konnte offiziell ihre H\u00e4nde in Unschuld waschen. Gerade in Mittelamerika sch\u00e4tzte man, dass Israel nie so viel Aufhebens wegen der Menschenrechte machte. So lobte ein guatemaltekischer Politiker: &#8222;Man bezahlt, sie liefern. Keine Fragen wie bei den Gringos&#8220;. Da diese Gesch\u00e4fte aber mit \u00e4u\u00dferster Diskretion abgewickelt werden mussten, \u00fcberlie\u00df man sie gerne den Privatfirmen ehemaliger Milit\u00e4rs, so dass sich auch die Regierung in Jerusalem zur Not davon distanzieren konnte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"392\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/munchen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1022\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/munchen.jpg 600w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/munchen-300x196.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie diese Dinge manchmal konkret abliefen, zeigt der Fall Michael Harari, der als Privatmann zum zweitwichtigsten Mann in Panama nach Noriega wurde. Harari war in Israel ein Held. Er hatte lange beim Mossad in hoher Stellung gedient und war dort mit der Leitung der Racheaktion f\u00fcr das Attentat bei den olympischen Spielen in M\u00fcnchen 1972 beauftragt worden &#8211; in Steven Spielbergs Film &#8222;M\u00fcnchen&#8220; (2005) ist der Schauspieler Moshe Ivgy als Harari zu sehen. Im Verlauf der Operation wurden dann zwar die meisten Attent\u00e4ter ermordet, allerdings wurde auch im norwegischen Lillehammer ein unschuldiger marokkanischer Kellner erschossen, den man mit einem PLO-Chef verwechselt hatte. Dies f\u00fchrte nicht nur zu einer veritablen diplomatischen Krise mit Norwegen, sondern dort lie\u00df man Harari als Hauptverantwortlichen auch mit internationalem Haftbefehl suchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Jerusalem hielt man es deshalb f\u00fcr besser Harari erst einmal aus der Schusslinie zu bringen und machte ihn zum Leiter der Mossad-Au\u00dfenstelle f\u00fcr Mittelamerika in Mexiko-City. Ende der 70er Jahre verlie\u00df Harari dann offiziell den Mossad und er\u00f6ffnete in Panama ein Im- und Eport-Unternehmen f\u00fcr Landwirtschaftsmaschinen aus Israel, eine ideale Tarnung f\u00fcr den Waffenhandel. Haupts\u00e4chlich k\u00fcmmerte er sich jedoch um die Ausbildung von Panamas Streitkr\u00e4ften. Aus der Nationalgarde, vorher ein loser und korrupter Haufen, formte er mit Hilfe anderer Israelis die &#8222;Panamanian Defence Force&#8220; (PDF). Er machte dann unter Noriega schnell Karriere und viele hielten ihn f\u00fcr die graue Eminenz im Staat. Andere nannten ihn &#8222;Mr. Ten Percent&#8220;, da er angeblich diese Kommission von den Gesch\u00e4ften forderte, bei denen er behilflich war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesch\u00e4fte gab es viele. Er beriet Landsleute bei Investitionen, versorgte die Polizei mit Lauschger\u00e4ten und L\u00fcgendetektoren. Mit Abstand das meiste Geld war aber in Panama mit zu dieser Zeit Waffen und Drogen zu verdienen. Noriega tanzte auf vielen Hochzeiten. Er stand bei mindestens 10 Geheimdiensten auf der Gehaltsliste und war au\u00dferdem sp\u00e4testens seit 1982 f\u00fcr die Drogenbarone des Medellin-Kartells t\u00e4tig, f\u00fcr die er Drogen transportierte, Geld wusch und sichere Pl\u00e4tze f\u00fcr Drogenlabore zur Verf\u00fcgung stellte. Es ist mit aller Wahrscheinlichkeit nach anzunehmen, dass Harari hier nicht nur eine Schl\u00fcsselposition einnahm, sondern Noriega beim Einstieg ins Gesch\u00e4ft auch entscheidend beraten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noriega nannte ihn gerne seinen &#8222;Mentor&#8220;. Vor allen Dingen hatte Harari einschl\u00e4gige Erfahrungen auf diesem Gebiet. Er hatte bereits zu Zeiten des Vietnamkrieges in Zusammenarbeit mit dem Kommandeur der s\u00fcdvietnamesischen Luftwaffe in ganz gro\u00dfem Stil Heroin exportiert, und nach dem Fall Saigons diese Gesch\u00e4fte mit Khun Sa dem ber\u00fcchtigsten Warlord des Goldenen Dreiecks fortgesetzt. Ein gewisser Victor Ostrovsky, der damals als Anf\u00e4nger f\u00fcr den Mossad arbeitete, berichtete sp\u00e4ter wie geschockt er war, als er in Israel eine Ladung von ca. zwei Tonnen Heroin, die in einer israelischen Milit\u00e4rmaschine aus Fernost gekommen war, auf Hararis pers\u00f6nliche Anweisung hin nach Panama weiterleiten musste. Harari handelte aber nicht nur gleichzeitig mit Heroin und Kokain. Er verdiente gleich doppelt, da seine Partner einen guten Teil des Gewinns gleich bei ihm wieder in Waffen anlegten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Richtig in Schwung kam das Gesch\u00e4ft mit den Contras, die sich ab 1979 langsam gegen die Sandinisten formierten. Den Contras fehlte es konstant an Geld und Waffen, und sogar Ronald Reagan verstrickte sich bei seinen Bem\u00fchungen sie damit ausreichend zu versorgen tief in die Iran-Contra-Aff\u00e4re, die ihn fast das Amt gekostet h\u00e4tte. Allerdings verf\u00fcgten sie in ihren Basen in Costa Rica und Honduras \u00fcber sichere Landebahnen und hervorragende Verbindungen zu ihren Unterst\u00fctzern in den USA. Diese Landebahnen wurden nun zum Drogentransport genutzt. Manchmal brachten die Maschinen auch Waffen mit, aber oft blieben sie nur zum Auftanken, bevor sie ihren Flug Richtung Kalifornien fortsetzten. Unter den Piloten befanden sich auch Angeh\u00f6rige der PDF, die sich anscheinend so sicher f\u00fchlten, dass sie in Uniform flogen. F\u00fcr die Pr\u00e4mien des Kartells konnten die Contras dann bei Harari Waffen bestellen. Dabei f\u00fcgte es sich gut dass Israel, noch \u00fcber gro\u00dfe Mengen russischer Beutewaffen verf\u00fcgte, deren Herkunft nicht mehr nachzuverfolgen war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"460\" height=\"447\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/galil-columbia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1023\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/galil-columbia.jpg 460w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/galil-columbia-300x292.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Galil in Kolumbien<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Harari vermittelte aber auch weiterhin alte Kameraden, wenn sich f\u00fcr deren Dienste ein zahlungskr\u00e4ftiger Interessent fand. Allerdings bekam die immer so gepflegte Diskretion einen breiten Riss, als der Fernsehsender NBC im Sommer 1989 einen Video zeigte in dem israelische S\u00f6ldner Angeh\u00f6rige von Todesschwadronen des Medellin-Kartells ausbildeten. Es handelte sich dabei um die Mitarbeiter der israelischen Sicherheitsfirma &#8222;Hod Hadanit&#8220; (Speerspitze), deren Gr\u00fcnder Yair Klein ein ehemaliger Oberstleutnant der israelischen Fallschirmj\u00e4ger das Training leitete. Neben Filmszenen, in denen ehemalige Elitesoldaten kolumbianische Killern auf den neuesten Stand brachten, gab es auch aussagekr\u00e4ftige Interviews. So r\u00fchmte sich ein Oberstleutnant Shuali, dass er in Guatemala so gut wie jeden Offizier mit einem h\u00f6heren Dienstgrad als Hauptmann ausgebildet zu haben. Anschlie\u00dfend erkl\u00e4rte er: &#8222;The Americans have the problem of public opinion, international image. We don\u2019t have this problem. Our political views are very much parallel to the American political views, fighting terrorism, especially in that part of the world. We would be glad if the American authorities would turn to us and ask us to do the job.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Regierung in Israel distanzierte sich nat\u00fcrlich sofort von den Ereignissen und betonte, dass Klein und seine Leute ohne ihr Wissen in Kolumbien arbeiteten. Damit schien die Angelegenheit erledigt. Doch als der Drogenboss Gonzalo Gacha, f\u00fcr den Klein anscheinend gearbeitet hatte, kurz darauf von Sicherheitskr\u00e4ften auf seinem Anwesen erschossen wurde, fanden diese dort eine gr\u00f6\u00dfere Menge Galil-Sturmgewehre und ein israelisches Trainingsvideo. Bevor die kolumbianischen Beh\u00f6rden Klein aber festnehmen konnten, setze er sich nach Israel ab, wo er dann etwas sp\u00e4ter der Form halber wegen illegalem Waffenexport zu einer Geldstrafe von 13.400$ verurteilt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch nahmen die Schwierigkeiten zu. Das lag daran, dass der Kalte Krieg zu Ende ging. Die Sandinisten waren zu Gespr\u00e4chen bereit, wodurch Noriega seine wichtigste Funktion f\u00fcr die USA verlor. Man legte ihm nahe stillschweigend mit einer guten Pension in Ruhestand zu gehen. Als er darauf nur mit weiteren Provokationen antwortete, befahl George Bush sen. die Invasion. Noriega wurde schlie\u00dflich gefasst und in den USA zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Sein Mentor Harari aber konnte sich nach einigen Aussagen rechtzeitig absetzen. Nach anderen wurde zwar auch er verhaftet, dann aber mit einer israelischen Milit\u00e4rmaschine ausgeflogen, was damit erkl\u00e4rt wird, dass der Pr\u00e4sident und ehemalige CIA-Direktor Bush seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber ihn hielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Kalten Krieg ging auch Israels &#8222;Rolle als S\u00f6ldnerstaat der USA&#8220; (Noam Chomsky 1991) zu Ende. Doch damit begann ja gerade die R\u00fcckkehr der S\u00f6ldner in der form der modernen PMCs. Israelische Milit\u00e4rfirmen waren wie gesagt bereits seit langem aktiv und deshalb f\u00fcr diese Wandlung &#8222;bestens aufgestellt&#8220;, wie man in der Finanzwelt gerne sagt. In den Kriegen in Angola, Sierra Leone und im Kongo, die mit Diamanten, \u00d6l und anderen Rohstoffen finanziert wurden, st\u00f6\u00dft man st\u00e4ndig auf multinationale Konzerne, in denen Israelis und amerikanische und russische Juden an entscheidenden Positionen sitzen. Bevor man sich jedoch auf finstere Verschw\u00f6rungstheorien einl\u00e4sst, sollte man daran denken, dass es sich um \u00e4hnliche Netzwerke handelt, wie sie die Bush-Familie im \u00d6lgesch\u00e4ft und der Milit\u00e4rindustrie betreibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Konzerne liefern Waffen, betreiben Minen, unterst\u00fctzen Regierungen oder Rebellen, je nach Gewinnerwartung. Manchmal beauftragen sie dazu private Sicherheitsfirmen, oder unterhalten eigene. Das Geflecht aus Tochterfirmen, Fusionen und Neugr\u00fcndungen ist dabei noch un\u00fcbersichtlicher als die politischen Konstellationen. Es f\u00e4llt jedoch auf, dass sich die Regierung in Jerusalem, die fr\u00fcher noch relativ freiz\u00fcgig Milit\u00e4rberater geschickt hatte, das Gesch\u00e4ft nun weitgehend Privatfirmen \u00fcberl\u00e4sst und bestenfalls regelnd eingreift. So verhinderte 1994 der Protest einiger Parlamentarier die Abreise einiger S\u00f6ldner nach Brazzaville, und 1998 wurden die Verhandlungen zwischen der Firma &#8222;Silver Shadow&#8220; und Laurent Kabila auf Anweisung der Regierung eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"428\" height=\"326\" src=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Yair-Klein-IDF.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1025\" srcset=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Yair-Klein-IDF.jpg 428w, https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Yair-Klein-IDF-300x229.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 428px) 100vw, 428px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Yair Klein als Soldat<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Relativ bekannt ist die Firma &#8222;Lordan-Levdan&#8220;, eine Tochtergesellschaft eines Konzern, der auch im Diamantengesch\u00e4ft t\u00e4tig ist. Levdan bildete ab 1994 in Kongo-Brazzaville eine Spezialeinheit aus und war anschlie\u00dfend auch in Angola t\u00e4tig. Auch Yair Klein war wieder aktiv und k\u00fcmmerte sich wie \u00fcblich um die schmutzigsten Teile der Arbeit. Er bildete in Liberia Truppen aus, handelte mit Blutdiamanten und verschob daf\u00fcr sogar Waffen an die Schl\u00e4chter der RUF. Im Januar 1999 wurde er deshalb in Sierra Leone verhaftet. Inzwischen verlangte aber Kolumbien seine Auslieferung, da man seine Sch\u00fcler mit der Ermordung eines Pr\u00e4sidentschaftskandidaten und dem Attentat auf eine Verkehrsmaschine in Verbindung brachte. Wahrscheinlich w\u00fcnschten aber weder Israel noch die USA, dass er vor einem Gericht aussagte, und so wurde er nach 16 Monaten Haft diskret abgeschoben.<br><br>Die meisten S\u00f6ldner aus Israel haben mit solchen Gesch\u00e4ften sicher nichts zu tun. Normalerweise arbeiten sie als Sicherheitsberater bei Fluggesellschaften oder als Leibw\u00e4chter f\u00fcr Reiche und Prominente &#8211; auch Mel Gibson hat einen Bodyguard aus Israel -; lediglich ein kleiner Teil ist in Krisenregionen als Ausbilder t\u00e4tig, und nur einige wenige sind wirklich im Einsatz. Dennoch ist der S\u00f6ldnerdienst f\u00fcr Israel inzwischen schon fast so ein typisches Merkmal wie einst f\u00fcr die Schweiz. Die New York Times nannte es in Abwandlung des alten Slogans das &#8222;Have Training Manual, Will Travel Business&#8220;. Und an diesem Business wird sich vermutlich so lange nichts \u00e4ndern, wie Israel gezwungen ist einen au\u00dfergew\u00f6hnlich hohen Prozentsatz seiner Bev\u00f6lkerung unter Waffen zu halten.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">\u00a9 Frank Westenfelder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ihrer Zeit voraus.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1012,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,104],"tags":[102,103],"class_list":["post-1011","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-artikel","category-volker","tag-berater","tag-waffenhandel"],"blocksy_meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Israelis - Kriegsreisende<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Israelis - Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"ihrer Zeit voraus.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kriegsreisende\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-10-28T14:49:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-01-16T12:04:12+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@Xeno78576728\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"17\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\"},\"headline\":\"Die Israelis\",\"datePublished\":\"2024-10-28T14:49:06+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T12:04:12+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/\"},\"wordCount\":3426,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/israel-ft.jpg\",\"keywords\":[\"Berater\",\"Waffenhandel\"],\"articleSection\":[\"Artikel\",\"V\u00f6lker\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/\",\"name\":\"Die Israelis - Kriegsreisende\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/israel-ft.jpg\",\"datePublished\":\"2024-10-28T14:49:06+00:00\",\"dateModified\":\"2025-01-16T12:04:12+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/israel-ft.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/israel-ft.jpg\",\"width\":200,\"height\":200,\"caption\":\"IDF\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/artikel\\\/die-israelis\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Israelis\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"description\":\"Die Geschichte der S\u00f6ldner\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#organization\",\"name\":\"Kriegsreisende\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/10\\\/kr-logo.jpg\",\"width\":114,\"height\":115,\"caption\":\"Kriegsreisende\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.facebook.com\\\/profile.php\\\/?id=100078852462894\",\"https:\\\/\\\/x.com\\\/Xeno78576728\",\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.blogspot.com\\\/\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"sameAs\":[\"http:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/kriegsreisende.de\\\/geschichte\\\/author\\\/admin\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Israelis - Kriegsreisende","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Israelis - Kriegsreisende","og_description":"ihrer Zeit voraus.","og_url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/","og_site_name":"Kriegsreisende","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","article_published_time":"2024-10-28T14:49:06+00:00","article_modified_time":"2025-01-16T12:04:12+00:00","og_image":[{"width":200,"height":200,"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@Xeno78576728","twitter_site":"@Xeno78576728","twitter_misc":{"Geschrieben von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"17\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/"},"author":{"name":"admin","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8"},"headline":"Die Israelis","datePublished":"2024-10-28T14:49:06+00:00","dateModified":"2025-01-16T12:04:12+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/"},"wordCount":3426,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg","keywords":["Berater","Waffenhandel"],"articleSection":["Artikel","V\u00f6lker"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/","name":"Die Israelis - Kriegsreisende","isPartOf":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg","datePublished":"2024-10-28T14:49:06+00:00","dateModified":"2025-01-16T12:04:12+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#primaryimage","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/israel-ft.jpg","width":200,"height":200,"caption":"IDF"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/artikel\/die-israelis\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Israelis"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#website","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","name":"Kriegsreisende","description":"Die Geschichte der S\u00f6ldner","publisher":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#organization","name":"Kriegsreisende","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","contentUrl":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/kr-logo.jpg","width":114,"height":115,"caption":"Kriegsreisende"},"image":{"@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/profile.php\/?id=100078852462894","https:\/\/x.com\/Xeno78576728","https:\/\/kriegsreisende.blogspot.com\/"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/#\/schema\/person\/388b4cee2eb722fc8a240bd0191d3ed8","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/4cb2008c2f8581edc32f94e576198e85aa28fab26d76622200388f78f12d0082?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"sameAs":["http:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte"],"url":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/author\/admin\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1011"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2885,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1011\/revisions\/2885"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kriegsreisende.de\/geschichte\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}